Keine Giftmülldeponie in 06773 Jüdenberg!

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Die GP Papenburg Entsorgung Ost GmbH plant auf der Tonhalde in der Gemarkung Jüdenberg im Landkreis Wittenberg eine Deponie der Deponieklasse 1 zu errichten.

Fläche:  400 m x 700 m sowie 35 m hoch.    

Damit entsteht ein "Berg",der mit 116 m Höhe die höchste Erhebung in der Umgebung sein wird und das dreifache Volumen der Cheops-Pyramide fasst!!!

Abfall: Über 30 Jahre sollen pro Jahr 150.000 t Abfall aufgeschüttet werde. Das sind 4,4 Mio t  nach 30 Jahren !!!

Der Abfall besteht aus mindestens 10.000 t Asbest pro Jahr. Es wird davon ausgegangen, dass beim Einbau pro Tag 42  Asbest-Bigpacks platzen und ggf. durch Wind verweht werden.

Weiterer Abfall könnte sich aus dem Rückbau der Atomkraftwerke in den nächsten Jahren ergeben-der Bauschutt hieraus entspricht Deponieklasse 1 !!!

Boden: Um die Kontamination des Bodens zu verhindern, soll eine Tonschichtwanne ausgebildet werden. Aufgrund der Kippenbeschaffenheit ist von unterschiedlichen Setzungsbewegungen auszugehen, so dass die Tonschicht reißen könnte/ wird (!!!) Das giftige Sickerwasser fließt in den Boden.

Wasser: Die Tonhalde befindet sich direkt am Rande des Einzugsgebietes für das Wasserwerk Oranienbaum. Giftiges Sickerwasser würde sich im Trinkwasser anreichern. Das Wasserwerk versorgt  2 Städte und 12 Gemeinden.

Zukunft:  Was geschieht nach 30 Jahren?? Was passiert dann???

Was hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?

Eine Giftmülldeponie und verseuchtes Grundwasser oder saubere Luft, sauberes Wasser und das Naherholungsgebiet Gremminer See am Rand der Dübener Heide mit der Halbinsel Ferropolis.

Verhindern wir gemeinsam die Errichtung dieser Deponie zum Schutz unserer Umwelt und der Zukunft unserer Kinder und nächsten Generationen.

 Dafür das eine lebenswerte Region lebenswert bleibt!

 Bitte unterstützt uns.