Kubota bleibt in Rodgau!


Kubota bleibt in Rodgau!
Das Problem
Die Beschäftigten in Rodgau rechneten mit schlechten Nachrichten – aber nicht mit so einer Hiobsbotschaft. Am 28. Mai 2025 gab die Kubota-Geschäftsführung ihre Pläne bekannt: Die Montage soll bis September 2026 an eine externe Firma in Polen verlagert werden. Noch bis vor Kurzem hatte Kubota viel Geld in den Standort investiert. Mit dem Ziel, doppelt so viele Traktoren zu montieren. Den knapp 200 Beschäftigten ist klar: Die Verlagerung trifft nicht nur die Kollegen und Kolleginnen aus Montage, Logistik, Lager und Endkontrolle. Auch andere Bereiche sind betroffen, wie beispielsweise die Personalabteilung, das Qualitätsmanagement, die Buchhaltung. Etwa 100 Arbeitsplätze würden wegfallen – fast die Hälfte aller Jobs. Vom Standort bliebe nicht viel übrig.
Petition für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Standort
Die Konzernführung der europäischen Kubota Holding hat entschieden, dass die Montage von Traktoren am Standort in Rodgau abgewickelt und nach Polen verlagert wird. Angrenzende Bereiche sind ebenfalls unmittelbar durch Entlassungen betroffen. Mittelfristig steht der gesamte Standort vor dem Ende. Seitdem leben 200 Beschäftigte und ihre Familien in Angst vor der Bedrohung ihrer sozialen Existenz.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben über Jahrzehnte von Rodau aus hervorragende Arbeit für Kubota in Deutschland und Europa geleistet und einen großen Beitrag zum Geschäftserfolg des Unternehmens erbracht.
Das alles scheint nun wertlos und vergessen. Der Schließungsbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen.
Die Planungen der Konzernführung in den Niederlanden, den Standort Rodgau abzuwickeln, können wir nicht nachvollziehen. Mit dem Wegfall der Arbeitsplätze und der Kompetenz vor Ort droht erneut ein wichtiger Teil der Industrie im Kreis Offenbach aus der Region zu verschwinden.
Das ruft uns alle auf den Plan!
Unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Nachbarinnen und Nachbarn sind uns nicht egal!
Wir setzen uns für den Erhalt des Kubota-Standorts in Rodgau ein!
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Das Problem
Die Beschäftigten in Rodgau rechneten mit schlechten Nachrichten – aber nicht mit so einer Hiobsbotschaft. Am 28. Mai 2025 gab die Kubota-Geschäftsführung ihre Pläne bekannt: Die Montage soll bis September 2026 an eine externe Firma in Polen verlagert werden. Noch bis vor Kurzem hatte Kubota viel Geld in den Standort investiert. Mit dem Ziel, doppelt so viele Traktoren zu montieren. Den knapp 200 Beschäftigten ist klar: Die Verlagerung trifft nicht nur die Kollegen und Kolleginnen aus Montage, Logistik, Lager und Endkontrolle. Auch andere Bereiche sind betroffen, wie beispielsweise die Personalabteilung, das Qualitätsmanagement, die Buchhaltung. Etwa 100 Arbeitsplätze würden wegfallen – fast die Hälfte aller Jobs. Vom Standort bliebe nicht viel übrig.
Petition für den Erhalt von Arbeitsplätzen und Standort
Die Konzernführung der europäischen Kubota Holding hat entschieden, dass die Montage von Traktoren am Standort in Rodgau abgewickelt und nach Polen verlagert wird. Angrenzende Bereiche sind ebenfalls unmittelbar durch Entlassungen betroffen. Mittelfristig steht der gesamte Standort vor dem Ende. Seitdem leben 200 Beschäftigte und ihre Familien in Angst vor der Bedrohung ihrer sozialen Existenz.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben über Jahrzehnte von Rodau aus hervorragende Arbeit für Kubota in Deutschland und Europa geleistet und einen großen Beitrag zum Geschäftserfolg des Unternehmens erbracht.
Das alles scheint nun wertlos und vergessen. Der Schließungsbeschluss ist ein Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen.
Die Planungen der Konzernführung in den Niederlanden, den Standort Rodgau abzuwickeln, können wir nicht nachvollziehen. Mit dem Wegfall der Arbeitsplätze und der Kompetenz vor Ort droht erneut ein wichtiger Teil der Industrie im Kreis Offenbach aus der Region zu verschwinden.
Das ruft uns alle auf den Plan!
Unsere Kolleginnen und Kollegen, unsere Nachbarinnen und Nachbarn sind uns nicht egal!
Wir setzen uns für den Erhalt des Kubota-Standorts in Rodgau ein!
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Petition am 1. September 2025 erstellt