Rückführung und Aufenthaltserlaubnis für drei Kinder und ihre erkrankte Mutter

Das Problem

Frau D lebte fünf Jahre lang mit ihren drei Kindern (8, 14, 16 Jahre) im alten Pfarrhaus der kath. Kirchengemeinde St. Remigius Happerschoß. Am Donnerstag, 22.04., in den frühen Morgenstunden wurde Frau D aus dem Krankenhaus abgeholt, die jüngeren Kinder aus einer Betreuungseinrichtung und der 16jährige Sohn aus der Wohnung. 
Entgegen der Empfehlung der Härtefallkommission des Innenministeriums NRW und  des Petitionsausschusses des Landtages, die beide eine Aufenthaltserlaubnis der Familie befürwortet hatten, schob die Ausländerbehörde des Rhein-Sieg-Kreises die Mutter und ihre drei Kinder noch am selben Tag nach Albanien ab mit der Begründung, die Integrationsperspektive sei sehr gering. Unsere Forderungen:
- Darlegung der negativen Einschätzung der Integrationsperspektive seitens der Kreisverwaltung
- Neubewertung der Integrationsperspektive unter Hinzuziehung von Fachkräften aus Kita, Schule, Menschen aus dem direkten Umfeld, welche die Betroffenen begleitet haben
- Rückholung der Mutter und ihrer Kinder aus Albanien, Erteilung der Aufenthaltserlaubnis, wie vom Land NRW empfohlen
- humanere Abschiebungspraxis, mehr Rücksicht auf Härtefälle

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Seelsorgebereich Hennef-OstPetitionsstarter*in
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Das Problem

Frau D lebte fünf Jahre lang mit ihren drei Kindern (8, 14, 16 Jahre) im alten Pfarrhaus der kath. Kirchengemeinde St. Remigius Happerschoß. Am Donnerstag, 22.04., in den frühen Morgenstunden wurde Frau D aus dem Krankenhaus abgeholt, die jüngeren Kinder aus einer Betreuungseinrichtung und der 16jährige Sohn aus der Wohnung. 
Entgegen der Empfehlung der Härtefallkommission des Innenministeriums NRW und  des Petitionsausschusses des Landtages, die beide eine Aufenthaltserlaubnis der Familie befürwortet hatten, schob die Ausländerbehörde des Rhein-Sieg-Kreises die Mutter und ihre drei Kinder noch am selben Tag nach Albanien ab mit der Begründung, die Integrationsperspektive sei sehr gering. Unsere Forderungen:
- Darlegung der negativen Einschätzung der Integrationsperspektive seitens der Kreisverwaltung
- Neubewertung der Integrationsperspektive unter Hinzuziehung von Fachkräften aus Kita, Schule, Menschen aus dem direkten Umfeld, welche die Betroffenen begleitet haben
- Rückholung der Mutter und ihrer Kinder aus Albanien, Erteilung der Aufenthaltserlaubnis, wie vom Land NRW empfohlen
- humanere Abschiebungspraxis, mehr Rücksicht auf Härtefälle

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Die Entscheidungsträger*innen

Kreisverwaltung des Rhein-Sieg-Kreises
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