kostenfreies Überschussstromladen an allen geförderten öffentlichen Ladesäulen


kostenfreies Überschussstromladen an allen geförderten öffentlichen Ladesäulen
Das Problem
Wir fordern einen E-Auto-Ladetarif zu Null Cent für das netzdienliche Überschussstromladen an öffentlichen Ladestationen (AC und DC) deutschlandweit, um PV-Überschuss-Notfallsituationen und Windkraftanlagen-Abregelungen zu verhindern, die deshalb geplante Stromverschwendung zu unterbinden und dabei gleichzeitig den Strompreis für alle Stromkunden zu senken, die Ladesäulenauslastung zu erhöhen und signifikante CO2-Mengen einzusparen.
Der Präsident der Bundesnetzagentur Klaus Müller warnt nun eindringlich vor einer Hellbrise "zu viel Solarstrom in Deutschland, der immer wieder für Engpässe im Netz sorgt". Die Politik müsse schnell gegensteuern, sonst seien riskante Notfallmaßnahmen nötig.
Viele Elektroauto-Fahrer sind aufs öffentliche Laden angewiesen, während der Strompreise an staatlich geförderten Ladesäulen zuweilen mehr als ein Euro beträgt.
Gleichzeitig werden Windräder oft aus dem Wind gedreht und zukünftig Solarstrom abgeregelt, statt den "weggeworfenen" Strom ins Elektroauto zu tanken.
Schon in 2023 wurden 10.5 TWh Strom abgeregelt und dafür € 2 Mrd an Ausgleichszahlungen durch Stromkunden getätigt. Mit dem abgeregelten Strom lassen sich 3 Mio EVs komplett ein Jahr volltanken.
Der verschwendete Strom ließe sich also locker in die aktuelle Flotte von 1.6 Mio zugelassenen EVs in Deutschland CO2-neutral wegtanken. Ein Tanken zu teuren fossilen Zeiten ließe sich vermeiden, was den Strompreis, den CO2 Ausstoß und die Umlage der Ausgleichszahlungen für alle Stromkunden senkt. Diese Petition unterstützt auch die Verkehrssektor-Klimaziele, um EU-Strafzahlungen in Mrd Höhe ohne weitere Haushaltskosten zu vermeiden.
Die aktuelle E-Auto-Flotte verfügt schon jetzt über eine immense Batteriekapazität (100 GWh), die sofort netzdienlich zur Lastverschiebung genutzt werden kann. Es müssen keine weitere verlorene Jahre verstreichen. Der Null-Ladetarif kann sofort mit Deutschlandgeschwindigkeit implementiert werden, unabhängig vom bidirektionale Laden und entsprechende komplizierte Regulierung, die noch Jahre auf sich warten lassen.
Mieter ohne eigene Wallbox werden aufgrund dieser überteuerten Preise und Unsicherheit gezwungen, sich gegen die E-Mobilität und damit gegen die Verkehrswende zu entscheiden, obwohl sie gerne umsteigen würden. Dies steht dem Ziel von 15 Mio EVs in 2030 in Deutschland entgegen. Dabei wären diese neben der CO2 Minderung auch für die Lösung der Hellbrise wünschenswert und eine Alternative zum extrem teuren Stromnetzausbaus. Mrd. Euro sogenannter Redispatch-Kosten ließen sich jährlich einsparen, wenn das EV-Tankverhalten auch lokal angereizt würde.
Unterstütze diese Initiative und helfe dabei das Netz zu stabilisieren, die Stromverschwendung zu unterbinden, indem die Lastverschiebung belohnt und eine preiswerte, verlässliche Lademöglichkeit für Nutzer mit und ohne heimische Wallbox geschaffen wird. Dabei profitieren Verbraucher, Elektroautofahrer und die Umwelt gleichermaßen.
Jetzt handeln und diese Petition unterstützen!
30
Das Problem
Wir fordern einen E-Auto-Ladetarif zu Null Cent für das netzdienliche Überschussstromladen an öffentlichen Ladestationen (AC und DC) deutschlandweit, um PV-Überschuss-Notfallsituationen und Windkraftanlagen-Abregelungen zu verhindern, die deshalb geplante Stromverschwendung zu unterbinden und dabei gleichzeitig den Strompreis für alle Stromkunden zu senken, die Ladesäulenauslastung zu erhöhen und signifikante CO2-Mengen einzusparen.
Der Präsident der Bundesnetzagentur Klaus Müller warnt nun eindringlich vor einer Hellbrise "zu viel Solarstrom in Deutschland, der immer wieder für Engpässe im Netz sorgt". Die Politik müsse schnell gegensteuern, sonst seien riskante Notfallmaßnahmen nötig.
Viele Elektroauto-Fahrer sind aufs öffentliche Laden angewiesen, während der Strompreise an staatlich geförderten Ladesäulen zuweilen mehr als ein Euro beträgt.
Gleichzeitig werden Windräder oft aus dem Wind gedreht und zukünftig Solarstrom abgeregelt, statt den "weggeworfenen" Strom ins Elektroauto zu tanken.
Schon in 2023 wurden 10.5 TWh Strom abgeregelt und dafür € 2 Mrd an Ausgleichszahlungen durch Stromkunden getätigt. Mit dem abgeregelten Strom lassen sich 3 Mio EVs komplett ein Jahr volltanken.
Der verschwendete Strom ließe sich also locker in die aktuelle Flotte von 1.6 Mio zugelassenen EVs in Deutschland CO2-neutral wegtanken. Ein Tanken zu teuren fossilen Zeiten ließe sich vermeiden, was den Strompreis, den CO2 Ausstoß und die Umlage der Ausgleichszahlungen für alle Stromkunden senkt. Diese Petition unterstützt auch die Verkehrssektor-Klimaziele, um EU-Strafzahlungen in Mrd Höhe ohne weitere Haushaltskosten zu vermeiden.
Die aktuelle E-Auto-Flotte verfügt schon jetzt über eine immense Batteriekapazität (100 GWh), die sofort netzdienlich zur Lastverschiebung genutzt werden kann. Es müssen keine weitere verlorene Jahre verstreichen. Der Null-Ladetarif kann sofort mit Deutschlandgeschwindigkeit implementiert werden, unabhängig vom bidirektionale Laden und entsprechende komplizierte Regulierung, die noch Jahre auf sich warten lassen.
Mieter ohne eigene Wallbox werden aufgrund dieser überteuerten Preise und Unsicherheit gezwungen, sich gegen die E-Mobilität und damit gegen die Verkehrswende zu entscheiden, obwohl sie gerne umsteigen würden. Dies steht dem Ziel von 15 Mio EVs in 2030 in Deutschland entgegen. Dabei wären diese neben der CO2 Minderung auch für die Lösung der Hellbrise wünschenswert und eine Alternative zum extrem teuren Stromnetzausbaus. Mrd. Euro sogenannter Redispatch-Kosten ließen sich jährlich einsparen, wenn das EV-Tankverhalten auch lokal angereizt würde.
Unterstütze diese Initiative und helfe dabei das Netz zu stabilisieren, die Stromverschwendung zu unterbinden, indem die Lastverschiebung belohnt und eine preiswerte, verlässliche Lademöglichkeit für Nutzer mit und ohne heimische Wallbox geschaffen wird. Dabei profitieren Verbraucher, Elektroautofahrer und die Umwelt gleichermaßen.
Jetzt handeln und diese Petition unterstützen!
30
Die Entscheidungsträger*innen
Diese Petition teilen
Petition am 10. Juni 2024 erstellt