Korrektorenkonferenzen Saarland
Korrektorenkonferenzen Saarland
Das Problem
Die Korrektorenkonferenzen finden im aktuellen Schuljahr 2025/2026 im Saarland nun wieder größtenteils analog statt. Das bedeutet, dass viele Lehrerinnen und Lehrer, die an saarländischen Schulen mit der Korrektur des Abiturs betraut sind, eine Dienstreise antreten müssen.
Das entbehrt gleich auf verschiedenen Ebenen jeder Sinnhaftigkeit:
- Das Bildungsministerium schreibt sich Digitalisierung auf die Fahnen, ordnet jedoch analoge Konferenzen an.
- Hunderte von Lehrerinnen und Lehrern sollen in Zeiten von sehr hohen Benzinpreisen durch das Saarland fahren, die Fahrtkosten werden aus Steuergeldern bezahlt, die an anderer Stelle sicher sinnvoller eingesetzt werden könnten.
- Auch im Sinne des Klimaschutzes ist es nicht sinnvoll, das Lehrpersonal durch das Saarland zu schicken, wenn Onlinekonferenzen durchaus möglich wären, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
- In Zeiten, in denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger und notwendiger wird, ist es unmöglich, Lehrerinnen und Lehrer am (späten) Nachmittag zu Korrektorenkonferenzen zu schicken. Kindergärten schließen z.B. in der Regel gegen 16.30/17 Uhr.
- Zusätzlich kommt die zeitliche Belastung hinzu. Viele werden durch die Fahrten Zeit verlieren, die man im Hinblick auf die knapp bemessene Zeit für die Korrekturen definitiv sinnvoller einsetzen könnte.
- In den letzten Jahren drückten sehr viele Personen ihre Zustimmung zu den Onlinekonferenzen aus. Dies jetzt ohne genauere Begründung zu kippen, ist kein respektvolles Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber.
Wir fordern, die Korrektorenkonferenzen zukünftig wieder digital stattfinden zu lassen.
300
Das Problem
Die Korrektorenkonferenzen finden im aktuellen Schuljahr 2025/2026 im Saarland nun wieder größtenteils analog statt. Das bedeutet, dass viele Lehrerinnen und Lehrer, die an saarländischen Schulen mit der Korrektur des Abiturs betraut sind, eine Dienstreise antreten müssen.
Das entbehrt gleich auf verschiedenen Ebenen jeder Sinnhaftigkeit:
- Das Bildungsministerium schreibt sich Digitalisierung auf die Fahnen, ordnet jedoch analoge Konferenzen an.
- Hunderte von Lehrerinnen und Lehrern sollen in Zeiten von sehr hohen Benzinpreisen durch das Saarland fahren, die Fahrtkosten werden aus Steuergeldern bezahlt, die an anderer Stelle sicher sinnvoller eingesetzt werden könnten.
- Auch im Sinne des Klimaschutzes ist es nicht sinnvoll, das Lehrpersonal durch das Saarland zu schicken, wenn Onlinekonferenzen durchaus möglich wären, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
- In Zeiten, in denen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer wichtiger und notwendiger wird, ist es unmöglich, Lehrerinnen und Lehrer am (späten) Nachmittag zu Korrektorenkonferenzen zu schicken. Kindergärten schließen z.B. in der Regel gegen 16.30/17 Uhr.
- Zusätzlich kommt die zeitliche Belastung hinzu. Viele werden durch die Fahrten Zeit verlieren, die man im Hinblick auf die knapp bemessene Zeit für die Korrekturen definitiv sinnvoller einsetzen könnte.
- In den letzten Jahren drückten sehr viele Personen ihre Zustimmung zu den Onlinekonferenzen aus. Dies jetzt ohne genauere Begründung zu kippen, ist kein respektvolles Verhalten den Mitarbeitenden gegenüber.
Wir fordern, die Korrektorenkonferenzen zukünftig wieder digital stattfinden zu lassen.
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Petition am 27. April 2026 erstellt