Konsequenzen in der sportlichen Führung – Horst Heldt muss gehen!

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Das Anliegen

An den Vorstand und das Präsidium des 1. FC Union Berlin

Wir sind Unioner.

Wir fahren durch ganz Deutschland, stehen Woche für Woche hinter unserer Mannschaft und geben auf den Rängen 110 Prozent. In guten Zeiten genauso wie in schlechten. Genau das ist Union.

Aber genau deshalb können und wollen wir nicht länger schweigend hinnehmen, was sportlich gerade passiert.

Die Entwicklung unserer Profimannschaft ist aus unserer Sicht nicht mehr akzeptabel. Auf dem Platz fehlt es an einer klaren Linie, der Kader wirkt in entscheidenden Bereichen nicht passend zum Spielsystem zusammengestellt und eine erkennbare sportliche Entwicklung bleibt aus.

Für die Zusammenstellung und strategische Ausrichtung des Profibereichs trägt Horst Heldt als Geschäftsführer Profifußball Männer eine maßgebliche Verantwortung.

Wir erkennen aktuell nicht, wohin sich unser Verein sportlich entwickeln soll. Transfers, Kaderstruktur und Spielidee ergeben für uns kein stimmiges Gesamtbild. Deshalb sind wir an einem Punkt angekommen, an dem aus unserer Sicht personelle Konsequenzen notwendig sind.

Wir fordern die Verantwortlichen des 1. FC Union Berlin deshalb auf, Horst Heldt von seiner Position als Geschäftsführer Profifußball Männer zu entbinden und die sportliche Führung neu aufzustellen.

Es geht uns dabei nicht darum, nach einzelnen schlechten Spielen einen Schuldigen zu suchen. Es geht um die grundsätzliche sportliche Entwicklung unseres Vereins.

Union hat sich seine Stellung im deutschen Profifußball über Jahre mit harter Arbeit, Zusammenhalt, Leidenschaft und klaren Entscheidungen erkämpft. Genau diese Eigenschaften erwarten wir auch von den Menschen, die unseren Verein führen.

Wir wollen nicht warten, bis Entwicklungen unumkehrbar werden. Wenn erkennbar ist, dass ein eingeschlagener Weg nicht funktioniert, muss rechtzeitig gehandelt werden.

Die Fans geben alles für Union.

Wir investieren Zeit, Geld und Herzblut. Wir fahren auswärts, wir stehen hinter der Mannschaft und wir tragen diesen Verein auch durch schwierige Phasen.

Aber bedingungslose Unterstützung bedeutet nicht, jede Entwicklung widerspruchslos hinzunehmen.

110 Prozent auf den Rängen müssen auch 110 Prozent in der sportlichen Führung bedeuten.

Wir fordern deshalb:

Eine Neuausrichtung der sportlichen Führung.
Eine klare sportliche Strategie.
Einen Kader, der zu unserer Spielidee und zu Union Berlin passt.
Und personelle Konsequenzen auf der Position des Geschäftsführers Profifußball Männer.

Wir sind nicht irgendein Verein.

Wir sind der 1. FC Union Berlin.

Und niemals vergessen:

Eisern Union!

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Justin BauerPetitionsstarterin/Petitionsstarter

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