Kommunaler Betroffenenrat und Runder Tisch für Marburg‑Biedenkopf

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Susanne Coax und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kommunaler Betroffenenrat und Runder Tisch für Marburg‑Biedenkopf

 

In Marburg‑Biedenkopf leben  Menschen, die häusliche Gewalt erlebt haben – emotional, psychisch, körperlich, ökonomisch oder sexualisiert. Gewalt zerstört Sicherheit, Vertrauen und Lebensgrundlagen. Sie betrifft nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch ihre Kinder und Angehörigen, die mitleiden, mittragen und oft selbst verletzt werden.

 

Kinder, die Gewalt miterleben oder selbst erfahren, tragen die Folgen ein Leben lang. Sie brauchen Schutz, Stabilität und Erwachsene, die Verantwortung übernehmen. Doch viele Familien erleben, dass ihre Stimmen zu wenig gehört werden, dass ihre Erfahrungen relativiert werden und dass Entscheidungen über ihr Leben ohne ihre Perspektive getroffen werden.

 

Auch Angehörige – Großeltern, Geschwister, neue Partner*innen, enge Bezugspersonen – sind Teil dieser Realität. Sie unterstützen Betroffene, begleiten Kinder, tragen emotionale Lasten und versuchen, Sicherheit herzustellen, wo Systeme an ihre Grenzen kommen. Ihre Erfahrungen sind wertvoll und gehören ebenfalls an den Tisch.

 

Um echten Schutz zu ermöglichen, braucht es Strukturen, die zuhören, verstehen und gemeinsam handeln. Es braucht Räume, in denen Betroffene, Kinder und Angehörige sicher sprechen können. Und es braucht Institutionen, die bereit sind, in einen respektvollen, transparenten, sensiblen, offenen, kindzentrierten und lösungsorientierten Austausch zu gehen.

 

Warum wir handeln müssen?

Viele Betroffene berichten von:

- fehlender traumasensibler Haltung  

- mangelnder Transparenz  

- widersprüchlichen Entscheidungen  

- fehlender Einbindung der Kinderperspektive  

- Kommunikationsbrüchen zwischen Institutionen  

- Überlastung von Fachkräften  

- fehlenden Schutzräumen  

- fehlender Beteiligung der Betroffenen selbst  

 

Diese Lücken gefährden Kinder und Erwachsene.  

Sie führen zu Fehlentscheidungen, retraumatisierenden Abläufen und unnötigen Eskalationen.

 

Ein System, das schützen soll, muss Betroffene einbeziehen.  

Ein System, das Kinder schützen soll, muss kindzentriert handeln.  

Ein System, das Gewalt verhindern will, braucht Austausch statt Fronten.

 

Unsere Forderung

Wir fordern die Einrichtung eines kommunalen Betroffenenrats und eines Runden Tisches für Marburg‑Biedenkopf, an dem folgende Gruppen vertreten sind:

 

- Betroffene von häuslicher Gewalt 

-ehemalige Kinder die von Gewalt     betroffen waren 

- Kinder und Jugendliche über sichere Stellvertretung  

- Angehörige  

- Jugendamt  

- Rechtsanwält*innen  

- Richter*innen  

- Prozessbeteiligte  

- Vereine und Fachberatungsstellen  

- Pädagog*innen  

- Psycholog*innen  

- Menschen, die Betroffene unterstützen möchten  

- Engagierte Bürger*innen  

- politisch angagierte Menschen             ( die dem demokratischen , respektvollen,wertschätzenden, nicht rassistischen Denken  mächtig sind! Kein Hass und Hetze erwünscht!!!  )

 

Diese Strukturen sollen:

- Austausch ermöglichen  

- Schutzlücken sichtbar machen  

- traumasensible Standards fördern  

- kindzentrierte Entscheidungen stärken  

- Missverständnisse und Konflikte reduzieren  

- gemeinsame Lösungen entwickeln  

- Verantwortung teilen  

 

Unser Ziel

Nicht gegeneinander!

Nicht übereinander!  

Nicht im Kampf, sondern im Dialog!

Wir wollen Voneinander und miteinander lernen!

Wir wollen eine Zukunft ohne Gewalt!

Wir wollen Kinder, die geschützt werden!  

Wir wollen Betroffene, die gehört werden!  

Wir wollen Angehörige, die einbezogen werden!  

Wir wollen Institutionen, die gemeinsam Verantwortung tragen!

 

 

Gemeinsam für Marburg‑Biedenkopf!  

Für Sicherheit!  

Für Schutz!  

Für eine gewaltfreie Zukunft!

Für ein System das hinsieht!

 

Vielen lieben Dank  für Ihre Aufmerksamkeit!🙏

 

avatar of the starter
Lena FreyPetitionsstarter*in

41

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Susanne Coax und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Kommunaler Betroffenenrat und Runder Tisch für Marburg‑Biedenkopf

 

In Marburg‑Biedenkopf leben  Menschen, die häusliche Gewalt erlebt haben – emotional, psychisch, körperlich, ökonomisch oder sexualisiert. Gewalt zerstört Sicherheit, Vertrauen und Lebensgrundlagen. Sie betrifft nicht nur die direkt Betroffenen, sondern auch ihre Kinder und Angehörigen, die mitleiden, mittragen und oft selbst verletzt werden.

 

Kinder, die Gewalt miterleben oder selbst erfahren, tragen die Folgen ein Leben lang. Sie brauchen Schutz, Stabilität und Erwachsene, die Verantwortung übernehmen. Doch viele Familien erleben, dass ihre Stimmen zu wenig gehört werden, dass ihre Erfahrungen relativiert werden und dass Entscheidungen über ihr Leben ohne ihre Perspektive getroffen werden.

 

Auch Angehörige – Großeltern, Geschwister, neue Partner*innen, enge Bezugspersonen – sind Teil dieser Realität. Sie unterstützen Betroffene, begleiten Kinder, tragen emotionale Lasten und versuchen, Sicherheit herzustellen, wo Systeme an ihre Grenzen kommen. Ihre Erfahrungen sind wertvoll und gehören ebenfalls an den Tisch.

 

Um echten Schutz zu ermöglichen, braucht es Strukturen, die zuhören, verstehen und gemeinsam handeln. Es braucht Räume, in denen Betroffene, Kinder und Angehörige sicher sprechen können. Und es braucht Institutionen, die bereit sind, in einen respektvollen, transparenten, sensiblen, offenen, kindzentrierten und lösungsorientierten Austausch zu gehen.

 

Warum wir handeln müssen?

Viele Betroffene berichten von:

- fehlender traumasensibler Haltung  

- mangelnder Transparenz  

- widersprüchlichen Entscheidungen  

- fehlender Einbindung der Kinderperspektive  

- Kommunikationsbrüchen zwischen Institutionen  

- Überlastung von Fachkräften  

- fehlenden Schutzräumen  

- fehlender Beteiligung der Betroffenen selbst  

 

Diese Lücken gefährden Kinder und Erwachsene.  

Sie führen zu Fehlentscheidungen, retraumatisierenden Abläufen und unnötigen Eskalationen.

 

Ein System, das schützen soll, muss Betroffene einbeziehen.  

Ein System, das Kinder schützen soll, muss kindzentriert handeln.  

Ein System, das Gewalt verhindern will, braucht Austausch statt Fronten.

 

Unsere Forderung

Wir fordern die Einrichtung eines kommunalen Betroffenenrats und eines Runden Tisches für Marburg‑Biedenkopf, an dem folgende Gruppen vertreten sind:

 

- Betroffene von häuslicher Gewalt 

-ehemalige Kinder die von Gewalt     betroffen waren 

- Kinder und Jugendliche über sichere Stellvertretung  

- Angehörige  

- Jugendamt  

- Rechtsanwält*innen  

- Richter*innen  

- Prozessbeteiligte  

- Vereine und Fachberatungsstellen  

- Pädagog*innen  

- Psycholog*innen  

- Menschen, die Betroffene unterstützen möchten  

- Engagierte Bürger*innen  

- politisch angagierte Menschen             ( die dem demokratischen , respektvollen,wertschätzenden, nicht rassistischen Denken  mächtig sind! Kein Hass und Hetze erwünscht!!!  )

 

Diese Strukturen sollen:

- Austausch ermöglichen  

- Schutzlücken sichtbar machen  

- traumasensible Standards fördern  

- kindzentrierte Entscheidungen stärken  

- Missverständnisse und Konflikte reduzieren  

- gemeinsame Lösungen entwickeln  

- Verantwortung teilen  

 

Unser Ziel

Nicht gegeneinander!

Nicht übereinander!  

Nicht im Kampf, sondern im Dialog!

Wir wollen Voneinander und miteinander lernen!

Wir wollen eine Zukunft ohne Gewalt!

Wir wollen Kinder, die geschützt werden!  

Wir wollen Betroffene, die gehört werden!  

Wir wollen Angehörige, die einbezogen werden!  

Wir wollen Institutionen, die gemeinsam Verantwortung tragen!

 

 

Gemeinsam für Marburg‑Biedenkopf!  

Für Sicherheit!  

Für Schutz!  

Für eine gewaltfreie Zukunft!

Für ein System das hinsieht!

 

Vielen lieben Dank  für Ihre Aufmerksamkeit!🙏

 

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Lena FreyPetitionsstarter*in

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