Mise à jour sur la pétitionKoalitionsversprechen einhalten: Bundesbeauftragte*r für Tierschutz jetzt!Erfolg! Neue Bundestierschutzbeauftragte ernannt!
Animal SocietyStuttgart, Allemagne
May 11, 2023

Liebe Unterstützer*innen, es ist geschafft! Eine Bundestierschutzbeauftragte wird eingesetzt. Auch Dank Eurer Unterstützung mit insegsamt über 37.000 Unterschriften konnten wir dieses wichtige Ziel erreichen. Die neue Bundestierschutzbeauftragte wird die Tierschutzveterinärin und ehemals stellvertretende Landestierschutzbeauftragte des Landes Baden-Württemberg Ariane Désirée Kari. Wir gratulieren zu dieser Benennung und hoffen, dass das Amt entsprechend unseres mit anderen Tierschutzvereinen und Sachverständigen entwickelten Konzeptes ausgefüllt wird. Wie geht es weiter? Erstmals wurde nun ein Amt geschaffen, das geeignet ist, Tiere auf Bundesebene zu vertreten. Ein Fortschritt für den Tierschutz - dennoch gilt es, genau hinzusehen. Was sind die Aufgaben der Bundestierschutzbeauftragten und wo sehen wir Bedarf für Nachbesserung? Zu den Aufgaben der Beauftragten gehören u.a.: - Beratungsfunktion für den Bundesminister durch Empfehlungen und Stellungnahmen - Zusammenarbeit und Austausch mit zuständigen Behörden und Landestierschutzbeauftragten - Bearbeitung von Bürger*innen-Anfragen - Austausch mit Tierschutz- und Tierhalter*innen-Organisationen Wichtige Kompetenzen fehlen uns allerdings: - Auskunfts- und Akteneinsichtsrechte, - Beanstandungsrechte sowie - Rede- und Anhörungsrechte im Plenum oder in Ausschüssen Animal Society fordert eine die politische Repräsentation von Tieren. Die Schaffung des Amtes der Bundesbeauftragten für Tierschutz war ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung. Macht euch mit weiteren unserer Forderungen vertraut auf https://animalsociety.de/ wie beispielsweise der Einrichtung einer Enquete Kommission und der Schaffung eines Tierschutzministeriums. Außerdem ist es wichtig, die Arbeit der Bundestierschutzbeauftragten genau zu beobachten. Die Ernennung ist nur der Anfang, eine ausreichende Umsetzung im Interesse der Tiere muss sich erst beweisen. Nötigenfalls ist weiterhin öffentlicher Druck aufzubauen, um eine solche Umsetzung sicherzustellen.

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