Sehr geehrte, liebe Unterstützer:innen!
Die „Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Anliegen des Synodalen Wegs der katholischen Kirche in Deutschland auf den verschiedenen Ebenen kirchlichen Lebens zu verankern. Sie versteht sich als ein synodales Commitment, das Kreise ziehen soll: Geist und Anliegen des Synodalen Wegs müssen über die Synodalversammlung hinaus in die Gemeinden, in die pastoralen Räume, in Schulen, Akademien und kirchliche Einrichtungen führen.
Circa vierzig Verbände und Organisationen haben sich der „Frankfurter Erklärung“ angeschlossen. Mehr als 16.000 Einzelunterschriften, die große Zahl an Kommentaren, aber auch die internationale Resonanz zeigen: Der Synodale Weg entfaltet eine hohe Dynamik. Er kommt an. Und er führt zu ersten konkreten Konsequenzen, wie Reformschritte in verschiedenen Diözesen und Gemeinden belegen.
Mit dem Osterfest 2022 endet diese Initiative, die ein synodales Zeichen setzen wollte.
Aber der Synodale Weg geht weiter: in Deutschland und in der katholischen Kirche weltweit. Die katholische Kirche braucht in einer Zeit vielfältig bedrängender Krisen neue Impulse, um der schöpferischen Lebensmacht Gottes Raum zu geben.
Mit der „Frankfurter Erklärung“ verbindet sich die österliche Hoffnung, dass dies gelingt!
Wir sagen Ihnen allen, die Sie sich mit Ihrer Unterschrift auf die Perspektiven und Agenden des Synodalen Wegs verpflichtet haben, herzlichen Dank!
Gregor Maria Hoff - Gabriele Klingberg - Johannes Norpoth