

Das Kirchenmanifest wurde im August zum ersten Mal im Fernsehen diskutiert: in der RBB-Abendschau (leider nicht mehr online verfügbar, dafür aber das zeitgleiche RBB-Interview (Radio). Und kurz darauf schaffte es die Kernthese des Manifests (wenn es auch nicht namentlich erwähnt wurde) bis ins ZDF: Bei "Lesch sieht Schwartz" war man sich gleich zu Beginn einig, dass die Kirchen allen gehören. In der Presse hat sich die Botschaft bis in die Regionalzeitungen herumgesprochen (Öffentlicher Anzeiger, Augsburger Allgemeine), war im Podcast Stadt.Land.Bauen vertreten - und in der bibliothekstauglichen Druckversion ist das Manifest jetzt in der "Westfälischen Heimat" und in der "Rheinischen Heimatpflege" zu lesen.
An Veranstaltungen rund ums Thema erwartet Sie im September:
- am 1. September die Vernissage und am 5. September eine Gesprächsveranstaltung zum Kirchenmanifest im Rahmen der Wanderausstellung “Kirchen als Vierte Orte – Perspektiven des Wandels”, ein Projekt des Museums von Baukultur NRW, in Essen, die zu sehen ist bis zum bis 7. Oktober
- am 6. September ein Workshop und die Buchvorstellung zum Kirchenbau der späten DDR-Zeit in Berlin vom Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz und moderneREGIONAL
- am 8. September den Tag des offenen Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz - mit Kirchenöffnungen bundesweit
- am 12. September die Podiumsdiskussion “Mehr als nur Immobilien: Was wird aus unseren Kirchen?” im Landtag Bayern
- und noch bis Oktober die Wanderausstellung der DFG-Forschungsgruppe Transara in der Katholischen Akademie Schwerte