Stoppt Lindners Blockade der Kindergrundsicherung

Das Problem

Die neue Kindergrundsicherung soll beim Kampf gegen Kinderarmut helfen. Aber unser Finanzminister Christian Lindner stellt sich bei der Finanzierung quer! Ein Armutszeugnis.

Wenn es um die Zukunft der Kinder geht, darf nicht gespart werden.

Herr Lindner findet: Die Kindergrundsicherung sei zu teuer und stattdessen soll die Erhöhung des Kindergelds auf 250€ erstmal ausreichen. Diese 250€ kommen aber dort nicht an, wo sie am meisten gebraucht werden. Denn bei denen, die Bürgergeld beziehen, werden die 250€ im Bürgergeld verrechnet! Ebenso ziehen auch Alleinerziehende den Kürzeren, denn auch sie sind von der Verrechnung des Kindergelds mit den Unterhaltszahlungen betroffen. Das System benachteiligt damit gezielt alleinstehende Eltern und Familien, die bereits Geringverdiener sind und auf Sozialleistungen angewiesen sind.

Außerdem hatte Herr Lindner vor Kurzem noch das Geld locker sitzen - als es um Mehrausgaben für die Bundeswehr ging, gab es keine Probleme, die nötigen 100 Milliarden € aufzufinden. Aber wenn es um von Armut betroffene Kinder geht, sind die Kassen klamm. 

Wenn Herr Lindner wirklich sparen will, dann sollte er das an anderer Stelle tun! Zum Beispiel profitieren vor allem Reiche vom Kinderfreibetrag - den könnte man ändern!

Im Koalitionsvertrag wurde eine Kindergrundsicherung zugesagt. Wo bleibt die Umsetzung dieses Versprechens? 

Kinder haben keine Stimme und können nicht für die Lösung ihrer Probleme einstehen. 

Gerade deswegen sind unsere Unterschriften so wichtig! Wir können Finanzminister Lindner zur vollen Finanzierung für die Kindergrundsicherung bewegen.

199.950

Das Problem

Die neue Kindergrundsicherung soll beim Kampf gegen Kinderarmut helfen. Aber unser Finanzminister Christian Lindner stellt sich bei der Finanzierung quer! Ein Armutszeugnis.

Wenn es um die Zukunft der Kinder geht, darf nicht gespart werden.

Herr Lindner findet: Die Kindergrundsicherung sei zu teuer und stattdessen soll die Erhöhung des Kindergelds auf 250€ erstmal ausreichen. Diese 250€ kommen aber dort nicht an, wo sie am meisten gebraucht werden. Denn bei denen, die Bürgergeld beziehen, werden die 250€ im Bürgergeld verrechnet! Ebenso ziehen auch Alleinerziehende den Kürzeren, denn auch sie sind von der Verrechnung des Kindergelds mit den Unterhaltszahlungen betroffen. Das System benachteiligt damit gezielt alleinstehende Eltern und Familien, die bereits Geringverdiener sind und auf Sozialleistungen angewiesen sind.

Außerdem hatte Herr Lindner vor Kurzem noch das Geld locker sitzen - als es um Mehrausgaben für die Bundeswehr ging, gab es keine Probleme, die nötigen 100 Milliarden € aufzufinden. Aber wenn es um von Armut betroffene Kinder geht, sind die Kassen klamm. 

Wenn Herr Lindner wirklich sparen will, dann sollte er das an anderer Stelle tun! Zum Beispiel profitieren vor allem Reiche vom Kinderfreibetrag - den könnte man ändern!

Im Koalitionsvertrag wurde eine Kindergrundsicherung zugesagt. Wo bleibt die Umsetzung dieses Versprechens? 

Kinder haben keine Stimme und können nicht für die Lösung ihrer Probleme einstehen. 

Gerade deswegen sind unsere Unterschriften so wichtig! Wir können Finanzminister Lindner zur vollen Finanzierung für die Kindergrundsicherung bewegen.

Jetzt unterstützen

199.950


Die Entscheidungsträger*innen

Heidi Reichinnek
MdB, die Linke
Beantwortet
In kaum einem Land hängen die Entwicklungschancen von Kindern so stark vom Einkommen der Eltern ab, wie in Deutschland. Armut bedeutet nicht nur am Ende des Monats kein Essen mehr zu haben - Kinder werden ausgegrenzt, von kultureller Teilhabe ausgeschlossen und sind dazu noch häufiger von psychischen und physischen Krankheiten betroffen. Ein Großteil der Menschen fordert ein stärkeres Engagement für die Jüngsten unserer Gesellschaft! Konzepte liegen seit Jahren auf dem Tisch – ob nun vom Bündnis Kindergrundsicherung oder uns als Linksfraktion. Auf dem Rücken von Kindern und Jugendlichen zu sparen ist fahrlässig und eine Schande für diese Bundesregierung!
Christian Lindner (FDP)
Bundesminister für Finanzen
Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 12. April 2023 erstellt