Kinder schützen: Verbindliche Sicherheitsstandards für die Schülerbeförderung


Kinder schützen: Verbindliche Sicherheitsstandards für die Schülerbeförderung
Das Problem
Das Problem
Jeden Morgen steigen tausende Kinder in Fahrzeuge der Schülerbeförderung – oft über viele Jahre hinweg. Für viele Familien ist dieser Transport zur Schule selbstverständlich organisiert. Doch hinter den Kulissen gibt es gravierende Probleme.
Während der Fahrten kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Kinder nicht ausreichend geschützt sind. Kinder werden ohne ausreichende Aufsicht transportiert, Sicherheitsgurte werden nicht angelegt, es kommt zu verbalen oder körperlichen Übergriffen zwischen Kindern, und Fahrer sind teilweise überfordert oder greifen nicht ein.
In einigen Fällen fehlen wichtige Qualifikationen wie der Personenbeförderungsschein oder klare Schutzkonzepte für den Umgang mit Kindern. Auch Informationen an Eltern über Vorfälle oder ausgefallene Fahrten erreichen Familien häufig nicht.
Schülerbeförderung ist jedoch kein logistisches Detail – sie ist Teil des Bildungs- und Schutzauftrags gegenüber Kindern.
Kinder haben ein Recht auf einen sicheren Schulweg. Das gilt auch für den Transport zur Schule.
Warum das wichtig ist
Für viele Kinder gehört die tägliche Fahrt im Taxi oder Kleinbus fest zu ihrem Alltag – oft über viele Jahre hinweg.
Während dieser Zeit tragen Fahrer, Unternehmen, Schulen und Kommunen eine besondere Verantwortung. Doch ohne klare Standards und verbindliche Schutzkonzepte bleibt die Sicherheit der Kinder häufig vom Zufall abhängig.
Viele Eltern vertrauen darauf, dass ihre Kinder auf dem Weg zur Schule gut betreut und geschützt sind. Dieses Vertrauen darf nicht enttäuscht werden.
Klare Regeln, Schulungen und transparente Meldewege helfen dabei, Risiken zu vermeiden, Vorfälle frühzeitig zu erkennen und Kinder besser zu schützen.
Eine sichere Schülerbeförderung ist kein Luxus – sie ist Teil des staatlichen Schutzauftrags gegenüber Kindern.
Unsere Kinder verdienen Sicherheit. Jeden Tag. Auf jedem Schulweg.
Unsere Forderungen
Wir fordern verbindliche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Schülerbeförderung:
- verpflichtende Schutzkonzepte in der Schülerbeförderung
- verpflichtende Schulungen für Fahrer im Umgang mit Kindern
- klare Meldepflicht bei Vorfällen während der Fahrt
- regelmäßige Qualitätskontrollen durch Kommunen und Träger
- transparente Informationswege für Eltern bei Vorfällen oder Ausfällen
Sicherheit für Kinder darf kein Zufall sein – sie muss verbindlich organisiert werden.
Mehr dazu unter

880
Das Problem
Das Problem
Jeden Morgen steigen tausende Kinder in Fahrzeuge der Schülerbeförderung – oft über viele Jahre hinweg. Für viele Familien ist dieser Transport zur Schule selbstverständlich organisiert. Doch hinter den Kulissen gibt es gravierende Probleme.
Während der Fahrten kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Kinder nicht ausreichend geschützt sind. Kinder werden ohne ausreichende Aufsicht transportiert, Sicherheitsgurte werden nicht angelegt, es kommt zu verbalen oder körperlichen Übergriffen zwischen Kindern, und Fahrer sind teilweise überfordert oder greifen nicht ein.
In einigen Fällen fehlen wichtige Qualifikationen wie der Personenbeförderungsschein oder klare Schutzkonzepte für den Umgang mit Kindern. Auch Informationen an Eltern über Vorfälle oder ausgefallene Fahrten erreichen Familien häufig nicht.
Schülerbeförderung ist jedoch kein logistisches Detail – sie ist Teil des Bildungs- und Schutzauftrags gegenüber Kindern.
Kinder haben ein Recht auf einen sicheren Schulweg. Das gilt auch für den Transport zur Schule.
Warum das wichtig ist
Für viele Kinder gehört die tägliche Fahrt im Taxi oder Kleinbus fest zu ihrem Alltag – oft über viele Jahre hinweg.
Während dieser Zeit tragen Fahrer, Unternehmen, Schulen und Kommunen eine besondere Verantwortung. Doch ohne klare Standards und verbindliche Schutzkonzepte bleibt die Sicherheit der Kinder häufig vom Zufall abhängig.
Viele Eltern vertrauen darauf, dass ihre Kinder auf dem Weg zur Schule gut betreut und geschützt sind. Dieses Vertrauen darf nicht enttäuscht werden.
Klare Regeln, Schulungen und transparente Meldewege helfen dabei, Risiken zu vermeiden, Vorfälle frühzeitig zu erkennen und Kinder besser zu schützen.
Eine sichere Schülerbeförderung ist kein Luxus – sie ist Teil des staatlichen Schutzauftrags gegenüber Kindern.
Unsere Kinder verdienen Sicherheit. Jeden Tag. Auf jedem Schulweg.
Unsere Forderungen
Wir fordern verbindliche Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Schülerbeförderung:
- verpflichtende Schutzkonzepte in der Schülerbeförderung
- verpflichtende Schulungen für Fahrer im Umgang mit Kindern
- klare Meldepflicht bei Vorfällen während der Fahrt
- regelmäßige Qualitätskontrollen durch Kommunen und Träger
- transparente Informationswege für Eltern bei Vorfällen oder Ausfällen
Sicherheit für Kinder darf kein Zufall sein – sie muss verbindlich organisiert werden.
Mehr dazu unter

880
Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 5. März 2026 erstellt