
Liebe Unterstützer*innen,
vielen Dank für die Unterstützung. In wenigen Tagen haben bereits über 6.000 Menschen unsere Petition unterzeichnet. Das ist wunderbar, weiter so. Auch die Rheinpfalz berichtet über unsere Petition. Der Artikel ist unten verlinkt.
Die Rheinpfalz meldet aber auch, dass die Bundesregierung derzeit keine Veranlassung sieht, die Öffentlichkeit unmittelbar zu informieren, nachdem ein Pilot in der Luft Kerosin abgelassen hat. Das geht aus einer Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger (CDU) hervor. Der westpfälzische Bundestagsabgeordnete Gustav Herzog (SPD) hatte gefragt, welche sachlichen Gründe dagegen sprechen, dass nach einem Spritablass die Landesbehörden sowie die Öffentlichkeit umgehend informiert werden: Laut Bilger liegen der Bundesregierung "keine Erkenntnisse" vor, denen zufolge das bestehende Procedere geändert werden müsse. Herzog kritisiert das CSU geführte Bundesverkehrsministerium für dessen "passive Kommunikation". Er sagt: Die kapieren einfach nicht, welchen Schaden sie damit anrichten.
Wir müssen also weiter Druck aufbauen und Transparenz einfordern.
Bitte teilen Sie diese Petition weiter in den sozialen Netzwerken:
www.change.org/kerosinregen oder mit #Kerosinregen
Sagen auch Sie: #Kerosinregen, nein Danke! Transparenz, ja Bitte!