Keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters

Das Problem

Die Situation zur Zeit :

Ca.1,7 Millionen Beamte bekommen Rente( Pension),ohne vorher in die Rentenversicherung eingezahlt zu haben.

Selbstständige zahle nicht in die staatliche Rentenversicherung und bekommen keine staatliche Rente.

Flüchtlinge dürfen keinen offiziellen Arbeitsplatz haben ,so lange nicht endgültig über Ihren Antrag entschieden ist. und das obwohl es in allen Branchen ca.540.000 offene Stellen gibt. Ich kenne jemanden, über dessen Antrag seit 4(!) Jahren nicht endschieden ist.

Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner immer länger einzahlen.

Viele Arbeitnehmer erreichen schon heute in Ihrem Beruf nicht das Renteneintrittsalter, weil Ihre Arbeit auf Dauer zu belastend ist.

Arbeitswillige Einwanderer werden nach allen Regeln der Kunst ausgenutzt. Der klassische Fall Tönnies.

Durch solche unerträglichen Zustände werden sehr wahrscheinlich manche arbeitswilligen Ausländer abgeschreckt nach Deutschland einzuwandern. Dann ist auch das eine Ursachen dafür, das es keine neuen Beitragszahler gibt.

Wir haben eine viel zu aufwendige Bürokratie. Auch damit werden dringend benötigte Einwanderer abgeschreckt.

Die Ursachen sind also zum Teil schon seit Jahrzehnten bekannt.

Was wurde bisher zur Lösung des Problems getan ?????

Möglichkeit zur Sanierung :

Intensiv arbeitswillige Einwanderer anwerben und nach kurzer gründlicher Prüfung schnellstmöglich integrieren, wer nicht arbeitsfähig oder nicht interessiert ist muss schnellstmöglich zurück.

Norbert Blüm CDU, zuständiger Minister von 1982- 1998 sagte bei jeder Gelegenheit" Die Rente ist sicher " Er hat nur das Problem schön geredet, wie wir das von Politikern schon lange kennen.

Das Eintrittsalter für  die abschlagsfreie Rente wurde stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Ab dem Geburtsjahr 1947 wurde das Eintrittsalter bis 2023 jährlich um 1 Monat und ab 2024 jährlich um 2 Monate erhöht.

Seit Jahren gibt es immer wieder unrealistische Forderungen, das Eintrittsalter zu erhöhen. Manche " Experten" behaupten, er gäbe zur Rente mit 70 keine Alternative. Dabei werden die Ursachen aber nicht berücksichtigt.

Welche Möglichkeiten gibt es zur dauerhaften Lösung ? 

Wir brauchen eine Rentenversicherung für alle, das ist auch die Meinung von Professor Dr. Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts. Auch Hubertus Heil, SPD Bundesminister für Arbeit und Soziales und Kevin Kühnert, Generalsekretär der SPD, sind gegen eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters .

Flüchtlinge müssen möglichst bald in ein Arbeitsverhältnis gebracht werden. in Italien ist das ganz selbstverständlich so geregelt.

Arbeitgeber, die Ihre eingewanderten Arbeitnehmer ausnutzen, müssen empfindlich bestraft werden, um Nachahmer abzuschrecken.

Auch bei dem Problem mit der Rentenversicherung sollen wieder die " kleinen Leute " für die falschen Entscheidungen und Versäumnisse der Politiker bezahlen. 

DAS KANN UND DARF NICHT SEIN !!!!!!!!!!!

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Marianne ThomePetitionsstarter*in

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Das Problem

Die Situation zur Zeit :

Ca.1,7 Millionen Beamte bekommen Rente( Pension),ohne vorher in die Rentenversicherung eingezahlt zu haben.

Selbstständige zahle nicht in die staatliche Rentenversicherung und bekommen keine staatliche Rente.

Flüchtlinge dürfen keinen offiziellen Arbeitsplatz haben ,so lange nicht endgültig über Ihren Antrag entschieden ist. und das obwohl es in allen Branchen ca.540.000 offene Stellen gibt. Ich kenne jemanden, über dessen Antrag seit 4(!) Jahren nicht endschieden ist.

Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner immer länger einzahlen.

Viele Arbeitnehmer erreichen schon heute in Ihrem Beruf nicht das Renteneintrittsalter, weil Ihre Arbeit auf Dauer zu belastend ist.

Arbeitswillige Einwanderer werden nach allen Regeln der Kunst ausgenutzt. Der klassische Fall Tönnies.

Durch solche unerträglichen Zustände werden sehr wahrscheinlich manche arbeitswilligen Ausländer abgeschreckt nach Deutschland einzuwandern. Dann ist auch das eine Ursachen dafür, das es keine neuen Beitragszahler gibt.

Wir haben eine viel zu aufwendige Bürokratie. Auch damit werden dringend benötigte Einwanderer abgeschreckt.

Die Ursachen sind also zum Teil schon seit Jahrzehnten bekannt.

Was wurde bisher zur Lösung des Problems getan ?????

Möglichkeit zur Sanierung :

Intensiv arbeitswillige Einwanderer anwerben und nach kurzer gründlicher Prüfung schnellstmöglich integrieren, wer nicht arbeitsfähig oder nicht interessiert ist muss schnellstmöglich zurück.

Norbert Blüm CDU, zuständiger Minister von 1982- 1998 sagte bei jeder Gelegenheit" Die Rente ist sicher " Er hat nur das Problem schön geredet, wie wir das von Politikern schon lange kennen.

Das Eintrittsalter für  die abschlagsfreie Rente wurde stufenweise auf 67 Jahre erhöht. Ab dem Geburtsjahr 1947 wurde das Eintrittsalter bis 2023 jährlich um 1 Monat und ab 2024 jährlich um 2 Monate erhöht.

Seit Jahren gibt es immer wieder unrealistische Forderungen, das Eintrittsalter zu erhöhen. Manche " Experten" behaupten, er gäbe zur Rente mit 70 keine Alternative. Dabei werden die Ursachen aber nicht berücksichtigt.

Welche Möglichkeiten gibt es zur dauerhaften Lösung ? 

Wir brauchen eine Rentenversicherung für alle, das ist auch die Meinung von Professor Dr. Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts. Auch Hubertus Heil, SPD Bundesminister für Arbeit und Soziales und Kevin Kühnert, Generalsekretär der SPD, sind gegen eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters .

Flüchtlinge müssen möglichst bald in ein Arbeitsverhältnis gebracht werden. in Italien ist das ganz selbstverständlich so geregelt.

Arbeitgeber, die Ihre eingewanderten Arbeitnehmer ausnutzen, müssen empfindlich bestraft werden, um Nachahmer abzuschrecken.

Auch bei dem Problem mit der Rentenversicherung sollen wieder die " kleinen Leute " für die falschen Entscheidungen und Versäumnisse der Politiker bezahlen. 

DAS KANN UND DARF NICHT SEIN !!!!!!!!!!!

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Marianne ThomePetitionsstarter*in

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