Keine Vertreibung alter Menschen aus Ihren Wohnungen

Das Problem

Die Ampelregierung plant offenbar alte Menschen aus Ihren Wohnungen zu vertreiben, um dort Platz für Familien zu schaffen. Damit beraubt man alten Menschen Ihres sozialen Umfelds und will zugunsten von" Familien" , den Menschen auch Ihre Wurzeln nehmen, denn viele leben seit Jahren und Jahrzehnten in diesen Wohnungen, haben dort Ihre Kinder großgezogen und eine Heimat. Man tut so, als seien alte Menschen Lagerware, die überflüssig ist und die man nach Belieben umsortieren kann.

Das ist in höchsten Maß unsozial und menschenfeindlich. Man versucht, das selbst geschaffene Wohnungsproblem auf dem Rücken der Alten zu lösen.

Das dürfen wir nicht hinnehmen!

Die alten Menschen haben oft Ihr Leben lang an Ihren Häusern abbezahlt, investiert ,auf Ihre Bedürfnisse ausgebaut, Behindertengerecht ungestaltet ,usw. Sie haben Ihre Familien darin großgezogen sich eine Heimat geschaffen und ein Erbe für Ihre Kinder hinterlassen. So ein Haus ist mehr als ein Wohnort. Es ist auch ein soziales Umfeld in das man hineingewachsen ist über viele Jahre. Nun kommen die Politiker und meinen, eigentlich ist so ein Haus ja nur ein Regalplatz den alte Menschen überflüssigerweise belegen. Sie können das ja billig vermieten und sich dann von der Miete eine kleine Wohnung anmieten. Und wohin dann mit all dem was man sich dann in Jahrzehnten geschaffen hat? In die Abstellkammer oder den Keller, oder es wohlmöglich den neuen Familien überlassen und sich mit dem Minimum zufrieden geben? In einer Mietwohnung wo sie für viel Geld und steigenden Mieten weitaus weniger bekommen als das was sie aufgeben sollen?


Und welche Familien können sich denn dann die großen Wohnungen leisten? Die von Staat finanziert werden? In welchen Zustand werden diese Häuser anschließend sein, und wie wird man solche Mieter wieder los wenn sie das Haus ruinieren? Warum sollte jemand so dumm sein sich darauf einzulassen? Noch reden die von freiwillig, aber es ist nur eine Frage der zeit bis alte Menschen auch enteignet werden wenn sie pflegebedürftig werden. Dabei hätten sie vielleicht sogar Platz im eigenen Haus um dort eine Pflegkraft wohnen zu lassen.


So heißt die Alternative: Haus weg und Pflegeheim.


Und warum? Weil der Staat auf ganzer Linie versagt, weil er es nicht schafft selber genug Wohnraum zu generieren und gleichzeitig den Bedarf selber durch Einwanderung künstlich erhöht.


Es wird Zeit das wir diesen Staat die Grenzen aufzeigen. Wehret den Anfängen.

 

Focus: Mittwoch, 16.08.2023, 07:34
In Deutschland fehlen Wohnungen. Das von Bauministerin Geywitz ausgegebene Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr werde erst 2024 erreicht. Nun kursiert in der Ampel eine neue Idee: Rentner könnten dafür ihre Wohnungen und Häuser räumen.

Focus 29.03.23: Ungleiche Wohnraumverteilung„ Rentner bleiben nicht aus Jux und Tollerei in den großen Wohnungen“

avatar of the starter
Wolfgang PeterPetitionsstarter*inSoll ich in der Mitte stehen? Soll ich keine Fragen stellen? Soll ich denn im Rahmen bleiben, jeden Streit vermeiden? Geh ich allem aus dem Weg, noch eh der Kampf beginnt, Haben andere schon, was ich denken soll, bestimmt. ( Klaus Hoffmann)

6.206

Das Problem

Die Ampelregierung plant offenbar alte Menschen aus Ihren Wohnungen zu vertreiben, um dort Platz für Familien zu schaffen. Damit beraubt man alten Menschen Ihres sozialen Umfelds und will zugunsten von" Familien" , den Menschen auch Ihre Wurzeln nehmen, denn viele leben seit Jahren und Jahrzehnten in diesen Wohnungen, haben dort Ihre Kinder großgezogen und eine Heimat. Man tut so, als seien alte Menschen Lagerware, die überflüssig ist und die man nach Belieben umsortieren kann.

Das ist in höchsten Maß unsozial und menschenfeindlich. Man versucht, das selbst geschaffene Wohnungsproblem auf dem Rücken der Alten zu lösen.

Das dürfen wir nicht hinnehmen!

Die alten Menschen haben oft Ihr Leben lang an Ihren Häusern abbezahlt, investiert ,auf Ihre Bedürfnisse ausgebaut, Behindertengerecht ungestaltet ,usw. Sie haben Ihre Familien darin großgezogen sich eine Heimat geschaffen und ein Erbe für Ihre Kinder hinterlassen. So ein Haus ist mehr als ein Wohnort. Es ist auch ein soziales Umfeld in das man hineingewachsen ist über viele Jahre. Nun kommen die Politiker und meinen, eigentlich ist so ein Haus ja nur ein Regalplatz den alte Menschen überflüssigerweise belegen. Sie können das ja billig vermieten und sich dann von der Miete eine kleine Wohnung anmieten. Und wohin dann mit all dem was man sich dann in Jahrzehnten geschaffen hat? In die Abstellkammer oder den Keller, oder es wohlmöglich den neuen Familien überlassen und sich mit dem Minimum zufrieden geben? In einer Mietwohnung wo sie für viel Geld und steigenden Mieten weitaus weniger bekommen als das was sie aufgeben sollen?


Und welche Familien können sich denn dann die großen Wohnungen leisten? Die von Staat finanziert werden? In welchen Zustand werden diese Häuser anschließend sein, und wie wird man solche Mieter wieder los wenn sie das Haus ruinieren? Warum sollte jemand so dumm sein sich darauf einzulassen? Noch reden die von freiwillig, aber es ist nur eine Frage der zeit bis alte Menschen auch enteignet werden wenn sie pflegebedürftig werden. Dabei hätten sie vielleicht sogar Platz im eigenen Haus um dort eine Pflegkraft wohnen zu lassen.


So heißt die Alternative: Haus weg und Pflegeheim.


Und warum? Weil der Staat auf ganzer Linie versagt, weil er es nicht schafft selber genug Wohnraum zu generieren und gleichzeitig den Bedarf selber durch Einwanderung künstlich erhöht.


Es wird Zeit das wir diesen Staat die Grenzen aufzeigen. Wehret den Anfängen.

 

Focus: Mittwoch, 16.08.2023, 07:34
In Deutschland fehlen Wohnungen. Das von Bauministerin Geywitz ausgegebene Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr werde erst 2024 erreicht. Nun kursiert in der Ampel eine neue Idee: Rentner könnten dafür ihre Wohnungen und Häuser räumen.

Focus 29.03.23: Ungleiche Wohnraumverteilung„ Rentner bleiben nicht aus Jux und Tollerei in den großen Wohnungen“

avatar of the starter
Wolfgang PeterPetitionsstarter*inSoll ich in der Mitte stehen? Soll ich keine Fragen stellen? Soll ich denn im Rahmen bleiben, jeden Streit vermeiden? Geh ich allem aus dem Weg, noch eh der Kampf beginnt, Haben andere schon, was ich denken soll, bestimmt. ( Klaus Hoffmann)

Die Entscheidungsträger*innen

Klara Geywitz
Bundesministerin für Bauen und Wohnen

Neuigkeiten zur Petition

Diese Petition teilen

Petition am 16. August 2023 erstellt