Mise à jour sur la pétitionKeine Vertreibung alter Menschen aus Ihren WohnungenDeutschland 2023: Alles für die Ukrainer – Nichts mehr für Berliner Senioren
Wolfgang PeterDüsseldorf, Allemagne
14 sept. 2023

Eine Meldung von YOUWATCH -Nachrichtenseite:

Knapp 4500 Euro Miete im Monat für ukrainische Flüchtlinge, in Sachsen-Anhalt kein Einzelfall und kein Problem. In Berlin hingegen verlieren 1000 Senioren am Ende des Jahres ihre Betreuung – der Senat stellt die Förderung für den sie versorgenden Verein ein. Es geht um 720.000 Euro jährlich. 

Die 1000 Senioren der Berliner MoRo Seniorenwohnanlagen e.V. sind verzweifelt. Ab 31. Dezember sind sie ohne Betreuung und Hilfe. Der Verein ist dank des rot-schwarzen Senats finanziell am Ende und muss Bewohner in fünf Häusern im Stich lassen. Betroffen sind Bewohner in den Neuköllner Anlagen im Rollbergkiez (Rollbergstraße), im Reuterkiez (Reuterstraße), in der High-Deck-Siedlung (Heinrich-Schlusnus-Straße) sowie in Treptow-Köpenick (Sterndamm und Ortolfstraße). 30 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit.

Nach Angaben des Vereins ist die mangelnde Förderung durch den Berliner Senat der Grund für das Aus. 720.000 Euro braucht MoRo im Jahr für die Regelfinanzierung.”Der Berliner Koalitionsvertrag sieht kein eigenes Ressort für Senioren und Seniorinnen vor. Wir haben auf eine schwarz-rote Regierung in Berlin gesetzt, die sich endlich mehr für die Belange von Seniorinnen und Senioren einsetzt. Das Gegenteil ist nun der Fall”, erklärt die Vereins-Gründerin Sylvia-Fee Wadehn enttäuscht.

Was aus den Senioren wird, ist völlig unklar. Sie fürchten sich, daß sie im Pflegeheim landen. Bisher leben sie in Wohnungen des kommunalen Unternehmens “Stadt und Land”, die Mieten dort – bezahlbar

 

hier geht es zum ganzen Artikel:

https://journalistenwatch.com/2023/09/14/deutschland-2023-alles-fuer-die-ukrainer-nichts-mehr-fuer-berliner-senioren/

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