Keine Verdrängung v. Mieterinnen und Mietern der Wallstr​.​31 in Köln-Mülheim

Das Problem

Guten Tag an alle Lesenden. 

Wolfgang Bergmann u. Partnerin sowie mehrere weitere Mietparteien - darunter behinderte Menschen-- sollen gezwungenermaßen aus ihrem Zuhause auziehen trotz1 3jähriger Wohndauer,  pünklich bezahlter Mieten und gültger Mietverträge und ordnungsgmäßer Meldung nach dem Meldegesetz.

Sie wohnen in einem ehemaligen Hotel, anscheinend wurden die Gewerbeverträge bisher nicht in Wohnmietverträge umgewandelt Das Haus wurde vor ein paar Jahren verkauft, die VermieterInnen kassieren die Mieten, haben aber bisher nichts unternommen. 

Nun haben die Mieter*innen Ende März 2023 - nach über 10 Jahren WOHNDAUER!- von dem Bauordnungsamt der Stadt Köln  die Aufforderung bekommen, auszuziehen, da das Haus nie eine Baugenehmigung für WOHNzwecke gehabt habe. Ein Feueralarm schreckte die Behörde auf. Statt sich aber an die Eigentümerinnen zu wenden, wurden die Mieter*innen mit einem unpersönlichen Schreiben zum Auszug aufgefordert, ansonsten würden  Zwangsmaßnahmen drohen!

Das Haus habe auch  baurechtliche Mängel. Dafür sind aber Vermieter zuständig!

W. Bergmann und die anderenMieter*innen im Haus wollen bleiben. 

Die Stadt Köln solle sich an die richtigen Adressaten - die Eigentümer*nnen- wenden!

Gestern führten die Initiative "Recht auf Stadt Köln", der SSM Köln-Mülheim und "Wohnen wagen"  mit ca. 50 Personen eine Protestkundgebung vor dem Haus Wallstr.31 in Köln-Mülheim durch.

Die Presse griff die Problematik auf: Focus online, der WDR, ,SAT1,  der die "Kölnische Rundschau" und der "Express" berichteten von dem "Fall". 

Bitte unterstützen Sie die Betroffenen in ihrem Bleibewunsch durch Ihre Unterschrift. Vielen Dank!

Freundliche Grüße 

Christa Schliebs

avatar of the starter
Christa SchliebsPetitionsstarter*inIch bin Sozialarbeiterin und Unterstützerin von Aktionen gegen Wohnungsnot, Gentrifizierung, und skandalöse Verdrängung. Nicht vergessen kann ich den Abriss von fast Genossenschaftswohnungen im Barmer Viertel in 2006 durch d. Stadt Köln. OMZ bleibt!
Diese Petition hat 149 Unterschriften erreicht

Das Problem

Guten Tag an alle Lesenden. 

Wolfgang Bergmann u. Partnerin sowie mehrere weitere Mietparteien - darunter behinderte Menschen-- sollen gezwungenermaßen aus ihrem Zuhause auziehen trotz1 3jähriger Wohndauer,  pünklich bezahlter Mieten und gültger Mietverträge und ordnungsgmäßer Meldung nach dem Meldegesetz.

Sie wohnen in einem ehemaligen Hotel, anscheinend wurden die Gewerbeverträge bisher nicht in Wohnmietverträge umgewandelt Das Haus wurde vor ein paar Jahren verkauft, die VermieterInnen kassieren die Mieten, haben aber bisher nichts unternommen. 

Nun haben die Mieter*innen Ende März 2023 - nach über 10 Jahren WOHNDAUER!- von dem Bauordnungsamt der Stadt Köln  die Aufforderung bekommen, auszuziehen, da das Haus nie eine Baugenehmigung für WOHNzwecke gehabt habe. Ein Feueralarm schreckte die Behörde auf. Statt sich aber an die Eigentümerinnen zu wenden, wurden die Mieter*innen mit einem unpersönlichen Schreiben zum Auszug aufgefordert, ansonsten würden  Zwangsmaßnahmen drohen!

Das Haus habe auch  baurechtliche Mängel. Dafür sind aber Vermieter zuständig!

W. Bergmann und die anderenMieter*innen im Haus wollen bleiben. 

Die Stadt Köln solle sich an die richtigen Adressaten - die Eigentümer*nnen- wenden!

Gestern führten die Initiative "Recht auf Stadt Köln", der SSM Köln-Mülheim und "Wohnen wagen"  mit ca. 50 Personen eine Protestkundgebung vor dem Haus Wallstr.31 in Köln-Mülheim durch.

Die Presse griff die Problematik auf: Focus online, der WDR, ,SAT1,  der die "Kölnische Rundschau" und der "Express" berichteten von dem "Fall". 

Bitte unterstützen Sie die Betroffenen in ihrem Bleibewunsch durch Ihre Unterschrift. Vielen Dank!

Freundliche Grüße 

Christa Schliebs

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Christa SchliebsPetitionsstarter*inIch bin Sozialarbeiterin und Unterstützerin von Aktionen gegen Wohnungsnot, Gentrifizierung, und skandalöse Verdrängung. Nicht vergessen kann ich den Abriss von fast Genossenschaftswohnungen im Barmer Viertel in 2006 durch d. Stadt Köln. OMZ bleibt!
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