Keine Rodung für die ICE-Anlage: Erhalt der Kleingärten an Pinke-Panke


Keine Rodung für die ICE-Anlage: Erhalt der Kleingärten an Pinke-Panke
Das Problem
Überraschend wurde bekannt, dass im Zuge des Neubaus der ICE-Anlage auf dem Gelände des Güterbahnhofs Schönholz mehrere Kleingärten direkt am Kinderbauernhof Pinke-Panke geräumt und beseitigt werden sollen.
Diese Gärten dienen seit über 30 Jahren als Schutz- und Pufferzone zwischen Bahntrasse und Kinderbauernhof. Sie sind außerdem ein ökologisch wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Zaun- und Mauereidechsen, Wildbienen, Schmetterlinge, Eisvogel, Rotkehlchen und viele andere.
Einige Gärten werden zusätzlich für Natur- und Umweltpädagogik genutzt; als Lernort für naturnahes Gärtnern, Artenvielfalt und gesunde Stadtnatur. Gerade im immer dichter bebauten Berlin sind solche grünen Oasen unersetzlich für Kinder, Natur und Klima.
Wir bezweifeln zudem, dass die geplante Rodung dieser grünen Oase wirklich notwendig ist. Bislang wurde nicht nachvollziehbar dargelegt, warum ausgerechnet dieser Bereich weichen soll.
Wir appellieren daher an die Verantwortlichen, alle Alternativen sorgfältig zu prüfen und den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen.
Warum das wichtig ist:
- Die Zerstörung dieser Gärten wäre ein irreversibler Verlust für Natur, Kinder und das gesamte Umfeld. Wenn dieser Präzedenzfall zugelassen wird, könnte das auch andere Kleingärten entlang von Bahntrassen gefährden.
- Wir sagen Ja zu moderner Bahn-Infrastruktur, aber Nein zur unnötigen Vernichtung wertvoller Naturflächen, wenn bessere Lösungen möglich sind.
Wir fordern die Deutsche Bahn InfraGO, die Deutsche Bahn Fernverkehr sowie das Eisenbahnbundesamt auf: Prüfen Sie die Planungen erneut und erhalten Sie die Kleingärten vollständig!
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Das Problem
Überraschend wurde bekannt, dass im Zuge des Neubaus der ICE-Anlage auf dem Gelände des Güterbahnhofs Schönholz mehrere Kleingärten direkt am Kinderbauernhof Pinke-Panke geräumt und beseitigt werden sollen.
Diese Gärten dienen seit über 30 Jahren als Schutz- und Pufferzone zwischen Bahntrasse und Kinderbauernhof. Sie sind außerdem ein ökologisch wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tierarten wie Zaun- und Mauereidechsen, Wildbienen, Schmetterlinge, Eisvogel, Rotkehlchen und viele andere.
Einige Gärten werden zusätzlich für Natur- und Umweltpädagogik genutzt; als Lernort für naturnahes Gärtnern, Artenvielfalt und gesunde Stadtnatur. Gerade im immer dichter bebauten Berlin sind solche grünen Oasen unersetzlich für Kinder, Natur und Klima.
Wir bezweifeln zudem, dass die geplante Rodung dieser grünen Oase wirklich notwendig ist. Bislang wurde nicht nachvollziehbar dargelegt, warum ausgerechnet dieser Bereich weichen soll.
Wir appellieren daher an die Verantwortlichen, alle Alternativen sorgfältig zu prüfen und den Erhalt dieser wertvollen Fläche sicherzustellen.
Warum das wichtig ist:
- Die Zerstörung dieser Gärten wäre ein irreversibler Verlust für Natur, Kinder und das gesamte Umfeld. Wenn dieser Präzedenzfall zugelassen wird, könnte das auch andere Kleingärten entlang von Bahntrassen gefährden.
- Wir sagen Ja zu moderner Bahn-Infrastruktur, aber Nein zur unnötigen Vernichtung wertvoller Naturflächen, wenn bessere Lösungen möglich sind.
Wir fordern die Deutsche Bahn InfraGO, die Deutsche Bahn Fernverkehr sowie das Eisenbahnbundesamt auf: Prüfen Sie die Planungen erneut und erhalten Sie die Kleingärten vollständig!
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Petition am 8. Dezember 2025 erstellt