Keine Netzgebühren für Photovoltaik Einspeisung!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Martin Zellner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Stoppt das Gesetz, bevor es in Kraft tritt !
KEINE NETZGEBÜHREN für Private PV-Anlagen-Betreiber !

Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Photovoltaik ist eine saubere und nachhaltige Energiequelle, die dazu beiträgt, die Auswirkungen des Klimawandels zu mindern. Es ist wichtig, den Ausbau dieser Technologie zu fördern, anstatt ihn durch zusätzliche Gebühren zu behindern. Dies wäre durch zusätzliche Netzgebühren für Photovoltaik Einspeisung gefährdet. Nicht nur in Österreich, sondern bereits zuvor in Deutschland wird darüber diskutiert und neue Regelungen werden seitens Regierung in Erwägung gezogen.

Der Gesetzesentwurf in Österreich sieht vor, dass Besitzer von Photovoltaik-Anlagen (PV), künftig ein Netznutzungsentgelt für die Einspeisung von Strom zahlen müssen. Konkret muss die Regulierungsbehörde (E-Control) ein solches Entgelt künftig festlegen. In bisherigen Entwürfen hieß es bloß, dass die E-Control solche Gebühren festlegen kann. Besitzer von PV-Anlagen nutzen einen Teil des von ihnen produzierten Stromes selbst und verkaufen den Rest, jedoch zu einen viel geringeren Wert als die Bezugskosten sind.

Das Vorhaben, zusätzliche Netzentgelte für Einspeiser einzuführen, ist nicht nur äußerst kurzsichtig, sondern auch energiewirtschaftlich hochriskant“, warnt Vera Immitzer, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Photovoltaic Austria (PV Austria) 

Wichtige Links:
>> Presseartikel auf DerStandard.at 
>> Presseartikel via PVAustria.at (PDF)


Wenn nun noch Netzentgelte auf Einspeisungen für Klein-Anlagen also Privatpersonen folgen, welche brav in den letzten Jahren viel Geld in PV investiert haben, würde es zum einen noch länger dauern, bis sich die Anlage Amortisiert und zum anderen wäre es bei den aktuellen Einspeise-Tarifen womöglich Wirtschaftlich ein Minus-Geschäft überhaupt einzuspeisen. 
Der Umkehreffekt wäre, dass niemand mehr einspeist (Nulleinspeisung) oder seine PV vom Netz nimmt und wieder auf nicht-nachhaltige, ggf. dann günstigere Energie setzt (Gas,Öl,etc.) und damit wieder 2 Schritte zurück im Bezug zur Gegensteuerung des Klimawandels, und das darf nicht sein !
Zudem schwenkt in Zukunft die Regierung wahrscheinlich wieder um, weil irgendwann zu wenige produzierten Strom erzeugen u. man den vorherigen Plan "raus aus Fossiler Energie" noch weniger realisieren kann als schon zuvor. 
Dieser Entwurf ist nicht die Lösung der Probleme !

Auch wenn noch keine konkreten Zahlen und Gebühren feststehen.
Schon alleine darüber Nachzudenken dies einzuführen, ist eine Fars gegenüber dem Bürger welchen man in den letzten Jahren regelrecht dazu gedrängt hat auf Nachhaltige Energie zu setzen !

Energiebewusste PV-Betreiber dürfen nicht bestraft werden !

Niemand sollte für selbst erzeugten Strom zur Kasse gebeten werden, im Gegenteil ! PV-Betreiber sind teil der Lösung wenn es darum geht den Klimawandel etwas auszubremsen !

Das Netzentgeltsystem muss reformiert werden – wirksam, flexibel und vor allem fair! Netzdienliches Verhalten – Optimierungen, welche das Stromnetz entlasten – sollte belohnt statt bestraft werden, belastendes Verhalten dagegen nicht belohnt werden bzw. zum Nachteil sein oder wenn nicht Unumgänglich an den Kosten fair und variabel beteiligt werden.

Um die Überlastung der Infrastruktur zu schützen gibt es andere Wege statt Gebühren wie z.B. Anlagenbetreiber ohne Speicher, die Investitionen für Batterie-Speicher schmackhaft zu machen und lediglich auf Speicher wieder Förderungen anzubieten sowie Aufklärung und Information und Belohnungssysteme für besseren Umgang mit seiner Produzierten Energie bei Energiespitzenzeiten und andere Lösungen und Strategien welche Experten auf diesem Gebiet sicherlich besser ausarbeiten und definieren können, als es unser-eins oder Regierungsmitglieder können.

Anstatt auf den kleinen Bürger nun Kosten abzuwälzen, welcher bereits seinen Teil zur Energiewende beigetragen hat und zu glauben langfristig etwas zu bewirken. Sei es mit "Netzgebühren" bzw. einer "Sonnensteuer" oder was noch alles im Gedankenspiel sein möge in Zukunft.


Variable Netzgebühren sind auch im Gespräch, noch immer besser als jeden fix zur Kasse zu bitten, welche bereits an Vollsonnigen Zeiten ihre Energiehungrigen Geräte aufladen sowie Energie in Batterie-Akkus speichern und später ins Netz einspeisen wo keine Spitzen sind, so auch der Netzinfrastruktur helfen, statt schaden.

Strom-Netzinfrastruktur muss ausgebaut werden, das darf jedoch nicht auf Lasten der Klein-PV-Betreiber gehen, sprich keine Subventionierung von Privaten PV-Betreiber an die Energiekonzerne / Großabnehmer.

Jedenfalls gehören faire Konzepte überdacht wie man die Stromnetze optimiert ohne weitere Kosten auf Private PV-Betreiber zu legen, weder Netzkosten noch Steuern sollten hierbei anfallen, andernfalls hat man das große Ganze aus dem Blick verloren.

Der massive Ausbau der Photovoltaik hat dazu geführt, dass Anlagenbetreiber schon jetzt immer weniger für Strom bekommen. Netzgebühren sind für Kleinanlagenbetreiber bisher aber nicht angefallen. 

Berechnungen in DE zeigen:
- Volleinspeiser könnten bis zu 33 % ihrer Einnahmen verlieren. 
- Auch bei optimierten Anlagen mit Speicher drohen über 13 % Verlust. 
- Besonders betroffen: Kleine Anlagen, Haushalte mit geringem Verbrauch – also gerade Bürger, die bislang Teil der Lösung waren.

Im schlimmsten Fall werden Anlagen für einige wirtschaftlich sinnlos bzw. die Amortisation erhöht sich extrem und wird viele weitere Jahre dauern, bis man die hohe Investition wieder zurückgespielt hat.
Also werden Kleinbetreiber die Anlage vom Netz nehmen oder versuchen den erzeugten Strom für klimatechnisch fragwürdige Zwecke voll aus zu nutzen z.B. Schürfen von Kryptowährungen.

 

Lasst uns diese Regelung abschaffen bevor sie überhaupt in Kraft tritt oder zumindest überdenken, ohne fixe Netzgebühren und Mehrkosten für den Kleinanlagenbetreiber um Österreich auf dem Weg zur Energieautonomie zu unterstützen.


Unterzeichne diese Petition, um gegen Netzgebühren für Photovoltaik Einspeisung zu protestieren.

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A. L.Petitionsstarter*in

8.802

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Martin Zellner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Stoppt das Gesetz, bevor es in Kraft tritt !
KEINE NETZGEBÜHREN für Private PV-Anlagen-Betreiber !

Die Energiewende ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Photovoltaik ist eine saubere und nachhaltige Energiequelle, die dazu beiträgt, die Auswirkungen des Klimawandels zu mindern. Es ist wichtig, den Ausbau dieser Technologie zu fördern, anstatt ihn durch zusätzliche Gebühren zu behindern. Dies wäre durch zusätzliche Netzgebühren für Photovoltaik Einspeisung gefährdet. Nicht nur in Österreich, sondern bereits zuvor in Deutschland wird darüber diskutiert und neue Regelungen werden seitens Regierung in Erwägung gezogen.

Der Gesetzesentwurf in Österreich sieht vor, dass Besitzer von Photovoltaik-Anlagen (PV), künftig ein Netznutzungsentgelt für die Einspeisung von Strom zahlen müssen. Konkret muss die Regulierungsbehörde (E-Control) ein solches Entgelt künftig festlegen. In bisherigen Entwürfen hieß es bloß, dass die E-Control solche Gebühren festlegen kann. Besitzer von PV-Anlagen nutzen einen Teil des von ihnen produzierten Stromes selbst und verkaufen den Rest, jedoch zu einen viel geringeren Wert als die Bezugskosten sind.

Das Vorhaben, zusätzliche Netzentgelte für Einspeiser einzuführen, ist nicht nur äußerst kurzsichtig, sondern auch energiewirtschaftlich hochriskant“, warnt Vera Immitzer, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Photovoltaic Austria (PV Austria) 

Wichtige Links:
>> Presseartikel auf DerStandard.at 
>> Presseartikel via PVAustria.at (PDF)


Wenn nun noch Netzentgelte auf Einspeisungen für Klein-Anlagen also Privatpersonen folgen, welche brav in den letzten Jahren viel Geld in PV investiert haben, würde es zum einen noch länger dauern, bis sich die Anlage Amortisiert und zum anderen wäre es bei den aktuellen Einspeise-Tarifen womöglich Wirtschaftlich ein Minus-Geschäft überhaupt einzuspeisen. 
Der Umkehreffekt wäre, dass niemand mehr einspeist (Nulleinspeisung) oder seine PV vom Netz nimmt und wieder auf nicht-nachhaltige, ggf. dann günstigere Energie setzt (Gas,Öl,etc.) und damit wieder 2 Schritte zurück im Bezug zur Gegensteuerung des Klimawandels, und das darf nicht sein !
Zudem schwenkt in Zukunft die Regierung wahrscheinlich wieder um, weil irgendwann zu wenige produzierten Strom erzeugen u. man den vorherigen Plan "raus aus Fossiler Energie" noch weniger realisieren kann als schon zuvor. 
Dieser Entwurf ist nicht die Lösung der Probleme !

Auch wenn noch keine konkreten Zahlen und Gebühren feststehen.
Schon alleine darüber Nachzudenken dies einzuführen, ist eine Fars gegenüber dem Bürger welchen man in den letzten Jahren regelrecht dazu gedrängt hat auf Nachhaltige Energie zu setzen !

Energiebewusste PV-Betreiber dürfen nicht bestraft werden !

Niemand sollte für selbst erzeugten Strom zur Kasse gebeten werden, im Gegenteil ! PV-Betreiber sind teil der Lösung wenn es darum geht den Klimawandel etwas auszubremsen !

Das Netzentgeltsystem muss reformiert werden – wirksam, flexibel und vor allem fair! Netzdienliches Verhalten – Optimierungen, welche das Stromnetz entlasten – sollte belohnt statt bestraft werden, belastendes Verhalten dagegen nicht belohnt werden bzw. zum Nachteil sein oder wenn nicht Unumgänglich an den Kosten fair und variabel beteiligt werden.

Um die Überlastung der Infrastruktur zu schützen gibt es andere Wege statt Gebühren wie z.B. Anlagenbetreiber ohne Speicher, die Investitionen für Batterie-Speicher schmackhaft zu machen und lediglich auf Speicher wieder Förderungen anzubieten sowie Aufklärung und Information und Belohnungssysteme für besseren Umgang mit seiner Produzierten Energie bei Energiespitzenzeiten und andere Lösungen und Strategien welche Experten auf diesem Gebiet sicherlich besser ausarbeiten und definieren können, als es unser-eins oder Regierungsmitglieder können.

Anstatt auf den kleinen Bürger nun Kosten abzuwälzen, welcher bereits seinen Teil zur Energiewende beigetragen hat und zu glauben langfristig etwas zu bewirken. Sei es mit "Netzgebühren" bzw. einer "Sonnensteuer" oder was noch alles im Gedankenspiel sein möge in Zukunft.


Variable Netzgebühren sind auch im Gespräch, noch immer besser als jeden fix zur Kasse zu bitten, welche bereits an Vollsonnigen Zeiten ihre Energiehungrigen Geräte aufladen sowie Energie in Batterie-Akkus speichern und später ins Netz einspeisen wo keine Spitzen sind, so auch der Netzinfrastruktur helfen, statt schaden.

Strom-Netzinfrastruktur muss ausgebaut werden, das darf jedoch nicht auf Lasten der Klein-PV-Betreiber gehen, sprich keine Subventionierung von Privaten PV-Betreiber an die Energiekonzerne / Großabnehmer.

Jedenfalls gehören faire Konzepte überdacht wie man die Stromnetze optimiert ohne weitere Kosten auf Private PV-Betreiber zu legen, weder Netzkosten noch Steuern sollten hierbei anfallen, andernfalls hat man das große Ganze aus dem Blick verloren.

Der massive Ausbau der Photovoltaik hat dazu geführt, dass Anlagenbetreiber schon jetzt immer weniger für Strom bekommen. Netzgebühren sind für Kleinanlagenbetreiber bisher aber nicht angefallen. 

Berechnungen in DE zeigen:
- Volleinspeiser könnten bis zu 33 % ihrer Einnahmen verlieren. 
- Auch bei optimierten Anlagen mit Speicher drohen über 13 % Verlust. 
- Besonders betroffen: Kleine Anlagen, Haushalte mit geringem Verbrauch – also gerade Bürger, die bislang Teil der Lösung waren.

Im schlimmsten Fall werden Anlagen für einige wirtschaftlich sinnlos bzw. die Amortisation erhöht sich extrem und wird viele weitere Jahre dauern, bis man die hohe Investition wieder zurückgespielt hat.
Also werden Kleinbetreiber die Anlage vom Netz nehmen oder versuchen den erzeugten Strom für klimatechnisch fragwürdige Zwecke voll aus zu nutzen z.B. Schürfen von Kryptowährungen.

 

Lasst uns diese Regelung abschaffen bevor sie überhaupt in Kraft tritt oder zumindest überdenken, ohne fixe Netzgebühren und Mehrkosten für den Kleinanlagenbetreiber um Österreich auf dem Weg zur Energieautonomie zu unterstützen.


Unterzeichne diese Petition, um gegen Netzgebühren für Photovoltaik Einspeisung zu protestieren.

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A. L.Petitionsstarter*in

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Petition am 3. Juli 2025 erstellt