Keine Kürzung von Mitteln für den Tierschutz in Sachsen


Keine Kürzung von Mitteln für den Tierschutz in Sachsen
Das Problem
Die Landesregierung Sachsen sieht vor 50% der Haushaltsmittel für den Bereich Tierschutz (Bereich Investition und Sachkosten) zu kürzen. Die Entscheidung dazu fällt im Juni 2025. Mit den geplanten Kürzungen im Tierschutz werden weniger Tiere, insbesondere Katzen und Hunde, versorgt werden können. Weniger Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeiten sind die Folge. Die Unterbringungen sind bereits jetzt zu knapp. Auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter solcher Einrichtungen sind durch eine Mittelkürzung akut in Gefahr.
Neben der Versorgung von Katzen und Hunden in Tierheimen sind ebenso Wildvogelhilfen, Igelstationen, Lebens- und Gnadenhöfen uvm betroffen, die staatliche Unterstützung erhalten. Diese Kürzungen werden voraussichtlich zu einer Zunahme der Straßentiere führen. Die Leidtragenden sind diejenigen, die keine eigene Stimme haben, unsere Tiere.
Wir dürfen nicht zulassen, dass unschuldige Lebewesen leiden, weil unser Haushaltsplan ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Laut Statistiken der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten", werden allein in Sachsen jährlich über tausende Tiere ausgesetzt. Dies zeigt, dass wir mehr Ressourcen für den Tierschutz benötigen, nicht weniger.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diesen Plan zu überdenken und die Mittel für den Tierschutz in Sachsen nicht zu kürzen. Wir müssen für diejenigen sprechen, die es selbst nicht können. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um den Tieren in Sachsen zu helfen.

Das Problem
Die Landesregierung Sachsen sieht vor 50% der Haushaltsmittel für den Bereich Tierschutz (Bereich Investition und Sachkosten) zu kürzen. Die Entscheidung dazu fällt im Juni 2025. Mit den geplanten Kürzungen im Tierschutz werden weniger Tiere, insbesondere Katzen und Hunde, versorgt werden können. Weniger Unterbringungs- und Versorgungsmöglichkeiten sind die Folge. Die Unterbringungen sind bereits jetzt zu knapp. Auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter solcher Einrichtungen sind durch eine Mittelkürzung akut in Gefahr.
Neben der Versorgung von Katzen und Hunden in Tierheimen sind ebenso Wildvogelhilfen, Igelstationen, Lebens- und Gnadenhöfen uvm betroffen, die staatliche Unterstützung erhalten. Diese Kürzungen werden voraussichtlich zu einer Zunahme der Straßentiere führen. Die Leidtragenden sind diejenigen, die keine eigene Stimme haben, unsere Tiere.
Wir dürfen nicht zulassen, dass unschuldige Lebewesen leiden, weil unser Haushaltsplan ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Laut Statistiken der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten", werden allein in Sachsen jährlich über tausende Tiere ausgesetzt. Dies zeigt, dass wir mehr Ressourcen für den Tierschutz benötigen, nicht weniger.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diesen Plan zu überdenken und die Mittel für den Tierschutz in Sachsen nicht zu kürzen. Wir müssen für diejenigen sprechen, die es selbst nicht können. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um den Tieren in Sachsen zu helfen.

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Petition am 5. Mai 2025 erstellt