Keine Kürzung der OGS in Sankt Augustin – Betreuung darf nicht wegbrechen


Keine Kürzung der OGS in Sankt Augustin – Betreuung darf nicht wegbrechen
Das Problem
Ab dem 1. August 2026 plant die Stadt Sankt Augustin eine Kürzung des OGS‑Zuschusses um 10 % pro Kind und Jahr. Gleichzeitig sollen die Kosten der Ferienbetreuung vollständig auf die Eltern übertragen werden.
Was auf dem Papier wie eine finanzielle Umstrukturierung aussieht, hat in der Realität weitreichende Folgen für Familien:
Was bedeutet die Kürzung konkret?
- Weniger Personalstunden führen zu größeren Gruppen und weniger pädagogischer Betreuung.
- Mitarbeitende könnten aufgrund schlechterer Vertragsbedingungen abwandern.
- Die tägliche OGS‑Betreuung ist gefährdet: Bei Krankheit oder Ausfällen stehen keine Vertretungen mehr zur Verfügung – Schließtage und Betreuungsausfälle werden wahrscheinlicher.
- Eltern müssten ihre Kinder häufiger selbst betreuen – auch kurzfristig und mitten in der Arbeitszeit.
- Die Ferienbetreuung wird für viele Familien zu einer erheblichen Belastung.
Wie setzen sich die Ferienkosten künftig zusammen?
Die tatsächlichen Kosten pro Ferienwoche liegen bei rund 220 € pro Kind (Programm, Verpflegung und vollständige Personalkosten).
Die Stadt hat angekündigt, hiervon 100 € pro Kind zu übernehmen.
Diese Unterstützung ist jedoch eine freiwillige Leistung und kann künftig jederzeit reduziert oder gestrichen werden.
Damit tragen Eltern strukturell die Hauptlast der Finanzierung – unabhängig vom Einkommen.
Warum betrifft das uns alle?
Politik und Gesellschaft erwarten, dass Eltern – insbesondere Mütter – mehr arbeiten, beruflich flexibel sind und Erwerbstätigkeit steigern.
Das ist aber nur möglich, wenn die Betreuung verlässlich funktioniert – jeden Tag.
Eine Kürzung der OGS‑Mittel bedeutet das Gegenteil:
Weniger Betreuung, mehr Ausfälle, mehr Belastung für Familien und weniger Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Unsere Forderung
Wir fordern die Stadt Sankt Augustin auf,
die geplante Kürzung der OGS‑Finanzierung zurückzunehmen
und die Betreuung unserer Kinder weiterhin zuverlässig, stabil und bezahlbar zu gewährleisten – sowohl im Schulalltag als auch in den Ferien.
Warum wir jetzt handeln müssen
Die OGS ist kein „Nice-to-have“. Sie ist ein zentraler Baustein für Bildung, Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wenn wir jetzt nicht reagieren, tragen unsere Kinder und wir als Familien die Folgen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für verlässliche Betreuung. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft.
Das Problem
Ab dem 1. August 2026 plant die Stadt Sankt Augustin eine Kürzung des OGS‑Zuschusses um 10 % pro Kind und Jahr. Gleichzeitig sollen die Kosten der Ferienbetreuung vollständig auf die Eltern übertragen werden.
Was auf dem Papier wie eine finanzielle Umstrukturierung aussieht, hat in der Realität weitreichende Folgen für Familien:
Was bedeutet die Kürzung konkret?
- Weniger Personalstunden führen zu größeren Gruppen und weniger pädagogischer Betreuung.
- Mitarbeitende könnten aufgrund schlechterer Vertragsbedingungen abwandern.
- Die tägliche OGS‑Betreuung ist gefährdet: Bei Krankheit oder Ausfällen stehen keine Vertretungen mehr zur Verfügung – Schließtage und Betreuungsausfälle werden wahrscheinlicher.
- Eltern müssten ihre Kinder häufiger selbst betreuen – auch kurzfristig und mitten in der Arbeitszeit.
- Die Ferienbetreuung wird für viele Familien zu einer erheblichen Belastung.
Wie setzen sich die Ferienkosten künftig zusammen?
Die tatsächlichen Kosten pro Ferienwoche liegen bei rund 220 € pro Kind (Programm, Verpflegung und vollständige Personalkosten).
Die Stadt hat angekündigt, hiervon 100 € pro Kind zu übernehmen.
Diese Unterstützung ist jedoch eine freiwillige Leistung und kann künftig jederzeit reduziert oder gestrichen werden.
Damit tragen Eltern strukturell die Hauptlast der Finanzierung – unabhängig vom Einkommen.
Warum betrifft das uns alle?
Politik und Gesellschaft erwarten, dass Eltern – insbesondere Mütter – mehr arbeiten, beruflich flexibel sind und Erwerbstätigkeit steigern.
Das ist aber nur möglich, wenn die Betreuung verlässlich funktioniert – jeden Tag.
Eine Kürzung der OGS‑Mittel bedeutet das Gegenteil:
Weniger Betreuung, mehr Ausfälle, mehr Belastung für Familien und weniger Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Unsere Forderung
Wir fordern die Stadt Sankt Augustin auf,
die geplante Kürzung der OGS‑Finanzierung zurückzunehmen
und die Betreuung unserer Kinder weiterhin zuverlässig, stabil und bezahlbar zu gewährleisten – sowohl im Schulalltag als auch in den Ferien.
Warum wir jetzt handeln müssen
Die OGS ist kein „Nice-to-have“. Sie ist ein zentraler Baustein für Bildung, Chancengleichheit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Wenn wir jetzt nicht reagieren, tragen unsere Kinder und wir als Familien die Folgen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Für verlässliche Betreuung. Für unsere Kinder. Für unsere Zukunft.
Erfolg
Jetzt die Petition teilen!
Kommentare von Unterstützer*innen
Diese Petition teilen
Petition am 16. Januar 2026 erstellt