KEINE KOOPERATION MIT WAFFENFIRMEN UND GENOZID AN DER HTWG Konstanz

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Lia-Sophie Wölfle und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Aufruf zur Unterstützung der Petition gegen Waffenkooperationen an der HTWG Konstanz

Die HTWG Konstanz geht eine Partnerschaft mit „Diehl Defence“ ein – einem der größten Waffenhersteller im Bodenseeraum. Gleich zwei Stipendien von Diehl wurden am 19.05. durch die HTWG öffentlich ausgeschrieben: https://www.htwg-konstanz.de/studium/deutschlandstipendium/deutschlandstipendium-fuer-studierende 

Diese Kooperation unterstützt Diehls Partnerschaft und Waffenlieferungen an Israel und verstößt damit gegen ethische und völkerrechtliche Grundsätze, denn: Führende Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International belegen: Israel begeht mit deutschen Waffen Völkermord an den Palästinenser:innen. Das Bündnis „Rettet Gaza Konstanz“ fordert von der Hochschule, die Zusammenarbeit mit „Diehl Defence“ sofort zu beenden und sich klar auf der Seite des Völkerrechts zu positionieren!

Siehe dazu auch unseren offenen Brief an das Präsidium vom 19.05.: https://rettetgaza.de/offener-brief-an-htwg/

Wir setzen uns weiterhin für die Einführung einer Zivilklausel an der HTWG ein, um sicherzustellen, dass keine weiteren Kooperationen mit kriegsverbrecherischen Unternehmen stattfinden. Unterstütze jetzt unsere Petition! Fordere die HTWG auf, Verantwortung zu übernehmen und sich für den Frieden einzusetzen! Jede Unterschrift zählt – Mach mit! - Unser Bündnis trifft das Präsidium in Kürze zu einem persönlichen Gespräch. Eure Unterschriften können helfen, die Dringlichkeit unseres Anliegens zu verdeutlichen. Selbstverständlich halten wir Euch über unsere Kanäle auf dem Laufenden 

Insta: @rettet_gaza_kn

Webseite: rettetgaza.de

 

English version:

Call for support for the petition against weapons cooperation at the HTWG Konstanz

The HTWG Konstanz is entering into a partnership with “Diehl Defense” - one of the largest weapons manufacturers in the Lake Constance region. Two scholarships from Diehl were publicly announced by the HTWG on May 19:

https://www.htwg-konstanz.de/studium/deutschlandstipendium/deutschlandstipendium-fuer-studierende 

 

This cooperation supports Diehl's partnership and arms deliveries to Israel and thus violates ethical principles and international law, because: Leading human rights organizations such as Amnesty International prove: Israel is committing genocide against the Palestinians with German weapons. The alliance “Rettet Gaza Konstanz” demands that the HTWG immediately end its cooperation with “Diehl Defense” and clearly position itself on the side of international law!

See also our open letter to the Presidential Board dated 19.05.: https://rettetgaza.de/offener-brief-an-htwg/

We continue to advocate the introduction of a civil clause at the HTWG to ensure that no further cooperation with war criminal companies takes place. Support our petition now! Call on the HTWG to take responsibility and stand up for peace! Every signature counts - join in! - Our alliance will be meeting the Presidential Board in person shortly. Your signatures can help to emphasize the urgency of our concern.

 

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Simon ErnstPetitionsstarter*in

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Die HTWG Konstanz geht eine Partnerschaft mit „Diehl Defence“ ein – einem der größten Waffenhersteller im Bodenseeraum. Gleich zwei Stipendien von Diehl wurden am 19.05. durch die HTWG öffentlich ausgeschrieben: https://www.htwg-konstanz.de/studium/deutschlandstipendium/deutschlandstipendium-fuer-studierende 

Diese Kooperation unterstützt Diehls Partnerschaft und Waffenlieferungen an Israel und verstößt damit gegen ethische und völkerrechtliche Grundsätze, denn: Führende Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International belegen: Israel begeht mit deutschen Waffen Völkermord an den Palästinenser:innen. Das Bündnis „Rettet Gaza Konstanz“ fordert von der Hochschule, die Zusammenarbeit mit „Diehl Defence“ sofort zu beenden und sich klar auf der Seite des Völkerrechts zu positionieren!

Siehe dazu auch unseren offenen Brief an das Präsidium vom 19.05.: https://rettetgaza.de/offener-brief-an-htwg/

Wir setzen uns weiterhin für die Einführung einer Zivilklausel an der HTWG ein, um sicherzustellen, dass keine weiteren Kooperationen mit kriegsverbrecherischen Unternehmen stattfinden. Unterstütze jetzt unsere Petition! Fordere die HTWG auf, Verantwortung zu übernehmen und sich für den Frieden einzusetzen! Jede Unterschrift zählt – Mach mit! - Unser Bündnis trifft das Präsidium in Kürze zu einem persönlichen Gespräch. Eure Unterschriften können helfen, die Dringlichkeit unseres Anliegens zu verdeutlichen. Selbstverständlich halten wir Euch über unsere Kanäle auf dem Laufenden 

Insta: @rettet_gaza_kn

Webseite: rettetgaza.de

 

English version:

Call for support for the petition against weapons cooperation at the HTWG Konstanz

The HTWG Konstanz is entering into a partnership with “Diehl Defense” - one of the largest weapons manufacturers in the Lake Constance region. Two scholarships from Diehl were publicly announced by the HTWG on May 19:

https://www.htwg-konstanz.de/studium/deutschlandstipendium/deutschlandstipendium-fuer-studierende 

 

This cooperation supports Diehl's partnership and arms deliveries to Israel and thus violates ethical principles and international law, because: Leading human rights organizations such as Amnesty International prove: Israel is committing genocide against the Palestinians with German weapons. The alliance “Rettet Gaza Konstanz” demands that the HTWG immediately end its cooperation with “Diehl Defense” and clearly position itself on the side of international law!

See also our open letter to the Presidential Board dated 19.05.: https://rettetgaza.de/offener-brief-an-htwg/

We continue to advocate the introduction of a civil clause at the HTWG to ensure that no further cooperation with war criminal companies takes place. Support our petition now! Call on the HTWG to take responsibility and stand up for peace! Every signature counts - join in! - Our alliance will be meeting the Presidential Board in person shortly. Your signatures can help to emphasize the urgency of our concern.

 

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