

Keine Kürzungen bei Schulbegleitung in Hamburg – Inklusion braucht Unterstützung!
Das Problem
Hamburgs Kinder verdienen volle Aufmerksamkeit
Ich bin Nicole, 46 Jahre alt, und arbeite seit drei Jahren als Schulbegleiterin. Als Quereinsteigerin habe ich mir damit einen Herzenswunsch erfüllt: mit Kindern zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie wichtig individuelle Unterstützung für Kinder mit Förderbedarf ist. Denn jedes Kind bringt ganz eigene Stärken und Bedürfnisse mit. Und die wirkungsvolle Begleitung erfordert Aufmerksamkeit, Geduld und viel Einfühlungsvermögen.
❌ Ab 2026/27 soll eine Person mehrere Kinder gleichzeitig betreuen
Genau das steht in Hamburg jetzt zur Debatte: Die Schulbehörde will pädagogische Fachkräfte künftig nur noch in Ausnahmefällen als Schulbegleitung einsetzen und stattdessen auf „Kombinationsmaßnahmen” setzen: Eine Begleitperson soll mehrere Kinder gleichzeitig betreuen (GEW Hamburg).
Für viele Kinder ist eine individuelle Schulbegleitung keine „Option", sondern die Voraussetzung, um überhaupt am Unterricht teilzunehmen. Inklusion funktioniert nur, wenn sie individuell umgesetzt und verlässlich finanziert wird.
Wenn in Hamburg jetzt gekürzt wird, heißt das in der Praxis:
- Kinder könnten nicht mehr die reguläre Schule besuchen
- Eltern müssen ihren Job aufgeben
- weniger Unterstützung für jedes einzelne Kind
- potenzielle Überforderung der Fachkräfte
- Ausschluss statt Teilhabe
Frau Schulsenatorin Bekeris: Lassen wir Hamburgs Kinder nicht im Stich!
Seit Wochen gehen Eltern und Lehrkräfte auf die Hamburgs Straßen. Denn: Wir lassen die Kinder Hamburgs nicht im Stich! Wir fordern von Ksenija Bekeris, Hamburgs Senatorin für Schule, Familie und Berufsbildung Ksenija Bekeris:
❌ Keine Kombinationsmaßnahmen, bei denen eine Begleitung mehrere Kinder gleichzeitig betreuen muss
✅ Individuelle 1:1-Unterstützung, wo sie notwendig ist
✅ Verlässliche Finanzierung von Schulbegleitung, die mit dem tatsächlichen Bedarf mitwächst
📣Siehst du das auch so?
… dann teile diese Petition und versende sie jetzt an weitere Eltern und Lehrkräfte in Hamburg!
81.802
Das Problem
Hamburgs Kinder verdienen volle Aufmerksamkeit
Ich bin Nicole, 46 Jahre alt, und arbeite seit drei Jahren als Schulbegleiterin. Als Quereinsteigerin habe ich mir damit einen Herzenswunsch erfüllt: mit Kindern zu arbeiten und sie auf ihrem Weg zu begleiten. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie wichtig individuelle Unterstützung für Kinder mit Förderbedarf ist. Denn jedes Kind bringt ganz eigene Stärken und Bedürfnisse mit. Und die wirkungsvolle Begleitung erfordert Aufmerksamkeit, Geduld und viel Einfühlungsvermögen.
❌ Ab 2026/27 soll eine Person mehrere Kinder gleichzeitig betreuen
Genau das steht in Hamburg jetzt zur Debatte: Die Schulbehörde will pädagogische Fachkräfte künftig nur noch in Ausnahmefällen als Schulbegleitung einsetzen und stattdessen auf „Kombinationsmaßnahmen” setzen: Eine Begleitperson soll mehrere Kinder gleichzeitig betreuen (GEW Hamburg).
Für viele Kinder ist eine individuelle Schulbegleitung keine „Option", sondern die Voraussetzung, um überhaupt am Unterricht teilzunehmen. Inklusion funktioniert nur, wenn sie individuell umgesetzt und verlässlich finanziert wird.
Wenn in Hamburg jetzt gekürzt wird, heißt das in der Praxis:
- Kinder könnten nicht mehr die reguläre Schule besuchen
- Eltern müssen ihren Job aufgeben
- weniger Unterstützung für jedes einzelne Kind
- potenzielle Überforderung der Fachkräfte
- Ausschluss statt Teilhabe
Frau Schulsenatorin Bekeris: Lassen wir Hamburgs Kinder nicht im Stich!
Seit Wochen gehen Eltern und Lehrkräfte auf die Hamburgs Straßen. Denn: Wir lassen die Kinder Hamburgs nicht im Stich! Wir fordern von Ksenija Bekeris, Hamburgs Senatorin für Schule, Familie und Berufsbildung Ksenija Bekeris:
❌ Keine Kombinationsmaßnahmen, bei denen eine Begleitung mehrere Kinder gleichzeitig betreuen muss
✅ Individuelle 1:1-Unterstützung, wo sie notwendig ist
✅ Verlässliche Finanzierung von Schulbegleitung, die mit dem tatsächlichen Bedarf mitwächst
📣Siehst du das auch so?
… dann teile diese Petition und versende sie jetzt an weitere Eltern und Lehrkräfte in Hamburg!
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 5. Mai 2026 erstellt