Keine Kürzung der psychotherapeutischen Honorare

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Hans–Joachim Toepke und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich habe diese Petition als niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin gestartet. Ich arbeite in einer Praxisgemeinschaft mit mehreren Kolleginnen und beschäftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für den laufenden Praxisbetrieb und eine verlässliche ambulante Versorgung unerlässlich sind.

Aktuell wird öffentlich über eine pauschale Kürzung der psychotherapeutischen Honorare um 10 % diskutiert. Entsprechende Planungen des GKV-Spitzenverbandes wurden in einer Pressemitteilung angekündigt. Diese Kürzungen, sollten sie tatsächlich umgesetzt werden, würden die wirtschaftliche Tragfähigkeit ambulanter Praxen gefährden und stellen damit die Versorgung psychisch erkrankter Menschen auf eine harte Probe.

Psychotherapie ist essentiell für Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Nachfrage nach psychotherapeutischer Unterstützung steigt, ist es besonders wichtig, die Infrastruktur zu unterstützen und nicht zu gefährden. Das Eintreten von Kürzungen würde nicht nur die Praxen belasten, sondern könnte auch dazu führen, dass notwendige Behandlungen reduziert oder Mitarbeiter entlassen werden müssen, was die Patientenversorgung gefährden könnte.

Psychotherapeuten sind ohnehin schon einem hohen wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Zusätzliche Kürzungen könnten viele Praxen zur Schließung zwingen, was einen massiven Engpass in der psychotherapeutischen Versorgung zur Folge haben könnte.


Es ist dringend notwendig, dass die Entscheidungsträger die weitreichenden Folgen ihrer geplanten Maßnahmen für die psychotherapeutische Versorgung bedenken. Anstatt Kürzungen durchzuführen, sollte über Alternativen nachgedacht werden, die die Praxen stärken und die Qualitätsversorgung von Patienten sichern.

Bitte unterstützen Sie diese Petition, um klarzumachen, dass wir gemeinsam für den Erhalt der psychotherapeutischen Versorgung kämpfen und gegen mögliche Kürzungen der Honorare stehen. Unterzeichnen Sie noch heute, um Ihrer Stimme Gehör zu verschaffen und den Politikern zu zeigen, dass wir bereit sind, für die mentale Gesundheit und die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung zu kämpfen. 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Erfolg
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Ich habe diese Petition als niedergelassene Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin gestartet. Ich arbeite in einer Praxisgemeinschaft mit mehreren Kolleginnen und beschäftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für den laufenden Praxisbetrieb und eine verlässliche ambulante Versorgung unerlässlich sind.

Aktuell wird öffentlich über eine pauschale Kürzung der psychotherapeutischen Honorare um 10 % diskutiert. Entsprechende Planungen des GKV-Spitzenverbandes wurden in einer Pressemitteilung angekündigt. Diese Kürzungen, sollten sie tatsächlich umgesetzt werden, würden die wirtschaftliche Tragfähigkeit ambulanter Praxen gefährden und stellen damit die Versorgung psychisch erkrankter Menschen auf eine harte Probe.

Psychotherapie ist essentiell für Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden. Gerade jetzt, in einer Zeit, in der die Nachfrage nach psychotherapeutischer Unterstützung steigt, ist es besonders wichtig, die Infrastruktur zu unterstützen und nicht zu gefährden. Das Eintreten von Kürzungen würde nicht nur die Praxen belasten, sondern könnte auch dazu führen, dass notwendige Behandlungen reduziert oder Mitarbeiter entlassen werden müssen, was die Patientenversorgung gefährden könnte.

Psychotherapeuten sind ohnehin schon einem hohen wirtschaftlichen Druck ausgesetzt. Zusätzliche Kürzungen könnten viele Praxen zur Schließung zwingen, was einen massiven Engpass in der psychotherapeutischen Versorgung zur Folge haben könnte.


Es ist dringend notwendig, dass die Entscheidungsträger die weitreichenden Folgen ihrer geplanten Maßnahmen für die psychotherapeutische Versorgung bedenken. Anstatt Kürzungen durchzuführen, sollte über Alternativen nachgedacht werden, die die Praxen stärken und die Qualitätsversorgung von Patienten sichern.

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Die Entscheidungsträger*innen

gkv spitzenverband
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Petition am 2. Februar 2026 erstellt