

Für manche Tierarten beginnt bereits im Februar, spätestens aber im März die Brut- und Setzzeit. Das ist auch die Zeit, in der die Telefondrähte in Wildtierstationen beginnen zu glühen. Verwaiste Füchse, von Hunden apportierte Feldhasenbabys, mit der Motorsense verletzte Igel, im Stacheldraht hängen gebliebene Eulen ... sie alle brauchen die Hilfe der Wildtierstationen.
Mit unserem Frühjahrsprojekt "Wildtiere in Not" möchten wir eine Startfinanzierung für unsere Wildtierstationen sammeln. Ziel sind 20.000 Euro. Aktuell fehlen uns noch 2.400 Euro.
Wildtierstationen erhalten in der Regel kaum einen kommunalen Zuschuss zu ihren finanziellen Aufwendungen. Die Kosten für Tierarzt, Verpflegung, Stallungen, Gehege für die vielen Wildtiere, die dort eine zweite Chance erhalten, werden über Spenden, seltener über Förderungen und zum großen Teil privat getragen.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns neben dem Engagement für Wildtiere und ihre Lebensräume, dem Naturschutz und den unsäglichen Jagdthemen auch weiterhin für Wildtierstationen einsetzen. Um in noch viel mehr Bundesländern bei den Wildtierstationen präsent zu sein und Igel, Eichhörnchen, Fuchs, der Waldohreule und vielen anderen Wildtieren in Not helfen zu können, müssen wir wachsen ..., mit Ihnen wachsen!
Wir setzen die Spenden aktuell für unsere Wildtierstationen in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Thüringen ein.
Gemeinsam wachsen und Großes bewirken – auch mit nur einem Euro!