

Es gibt diverse Jagdarten, die Wildtieren besonderes Leid zufügen. Dazu gehört zweifellos die Fallenjagd.
In einem gemeinsamen Schreiben mit dem Deutschen Tierschutzbund und weiteren Tierschutzorganisationen appellieren wir an die zuständigen MinisterInnen, die Fallenjagd in Deutschland abzuschaffen. Anlass dafür war auch die Entscheidung des Hessischen Landtags in der vergangenen Woche, Totschlagfallen in Hessen zu verbieten. Diese Fallen fangen weder selektiv (jedes Tier kann da hineingeraten), noch kann der rasche Tod der Tiere in solchen Fallen sicher gewährleistet werden. Es gibt Belege dazu, dass etwa Füchse oder Waschbären immer wieder schwere Verletzungen davontragen, weil sie den Köder versuchen mit der Pfote abzuziehen.
Aber auch in den sogenannten Lebendfallen entsteht den plötzlich gefangenen Tieren Angst und erheblicher Stress, der bei machen Tierarten schon in der Falle zum Tod führt. Deshalb kann auch bei diesen Fallen nicht von einem wie im Bundesjagdgesetz geforderten „unversehrten Fangen“ die Rede sein.
Unser gemeinsames Schreiben und weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf https://www.wildtierschutz-deutschland.de/single-post/verbot-fallenjagd
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Wir sagen danke für über 104.000 Unterstützer unserer Petition – wenn Sie wollen, dass es noch mehr werden, teilen Sie bitte diesen Link: https://www.change.org/stopkilling
Beste Grüße, Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland e.V.