Keine Gebührengelder für Dieter Nuhr
Keine Gebührengelder für Dieter Nuhr
Das Problem
Die jüngsten Ereignisse in der Sendung „Nuhr im Ersten XXL“ vom 18. Juni 2026 haben viele erschüttert. In einer Zeit, in der Gewalt gegen Frauen ein ernstes gesellschaftliches Problem darstellt, ist es inakzeptabel, dass dies zum Gegenstand von Satire und Humor gemacht wird. Dieter Nuhr, ein prominenter Figuren in der deutschen Medienlandschaft, hat durch seine satirische Darbietung Witze über Frauenmorde gemacht. Obwohl eingangs festgestellt wurde, dass jeder Frauenmord einer zu viel ist, folgten daraufhin unangebrachte Bemerkungen über die statistische Wahrscheinlichkeit, auf einen Frauenmörder als Partner zu treffen.
Diese Art von "Humor" trägt nicht nur zur Verharmlosung eines ernsten Themas bei, sondern hat auch das Potenzial, die Bemühungen zu untergraben, Frauen zu schützen und das Bewusstsein für häusliche Gewalt zu schärfen. Als Beitragszahler der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollten unsere Gebühren nicht für Programme verwendet werden, die solch unangebrachten Inhalt verbreiten.
Ich fordere die ARD auf, die Zusammenarbeit mit Dieter Nuhr einzustellen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben eine Verantwortung, Programme zu gestalten, die den gesellschaftlichen Werten und ethischen Normen entsprechen. Es sollte keine Plattform für Inhalte geben, die auf Kosten der Opfer von Gewalt gehen.
Ich bitte alle, die gegen die Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen durch humoristische Darstellungen stehen, diese Petition zu unterschreiben. Gemeinsam können wir darauf hinwirken, dass Gebühren sinnvoll und ethisch einwandfrei eingesetzt werden. Lassen Sie uns eine klare Botschaft senden, dass solche Inhalte keinen Platz in unserem öffentlichen Rundfunknetzwerk haben sollten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die ARD zum Handeln zu bewegen.

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Das Problem
Die jüngsten Ereignisse in der Sendung „Nuhr im Ersten XXL“ vom 18. Juni 2026 haben viele erschüttert. In einer Zeit, in der Gewalt gegen Frauen ein ernstes gesellschaftliches Problem darstellt, ist es inakzeptabel, dass dies zum Gegenstand von Satire und Humor gemacht wird. Dieter Nuhr, ein prominenter Figuren in der deutschen Medienlandschaft, hat durch seine satirische Darbietung Witze über Frauenmorde gemacht. Obwohl eingangs festgestellt wurde, dass jeder Frauenmord einer zu viel ist, folgten daraufhin unangebrachte Bemerkungen über die statistische Wahrscheinlichkeit, auf einen Frauenmörder als Partner zu treffen.
Diese Art von "Humor" trägt nicht nur zur Verharmlosung eines ernsten Themas bei, sondern hat auch das Potenzial, die Bemühungen zu untergraben, Frauen zu schützen und das Bewusstsein für häusliche Gewalt zu schärfen. Als Beitragszahler der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollten unsere Gebühren nicht für Programme verwendet werden, die solch unangebrachten Inhalt verbreiten.
Ich fordere die ARD auf, die Zusammenarbeit mit Dieter Nuhr einzustellen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben eine Verantwortung, Programme zu gestalten, die den gesellschaftlichen Werten und ethischen Normen entsprechen. Es sollte keine Plattform für Inhalte geben, die auf Kosten der Opfer von Gewalt gehen.
Ich bitte alle, die gegen die Verharmlosung von Gewalt gegen Frauen durch humoristische Darstellungen stehen, diese Petition zu unterschreiben. Gemeinsam können wir darauf hinwirken, dass Gebühren sinnvoll und ethisch einwandfrei eingesetzt werden. Lassen Sie uns eine klare Botschaft senden, dass solche Inhalte keinen Platz in unserem öffentlichen Rundfunknetzwerk haben sollten. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um die ARD zum Handeln zu bewegen.

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Petition am 25. Juni 2026 erstellt