Keine Erhöhung der Kapitalertragssteuer – Für eine faire Altersvorsorge!


Keine Erhöhung der Kapitalertragssteuer – Für eine faire Altersvorsorge!
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung,
sehr geehrte Mitglieder der SPD,
die geplante Erhöhung der Kapitalertragssteuer betrifft nicht nur wohlhabende Anleger, sondern vor allem Bürgerinnen und Bürger, die mit Aktien, ETFs, Zinsanlagen und anderen Kapitalerträgen für ihre Altersvorsorge sparen. In Zeiten eines unsicheren Rentensystems und steigender Lebenshaltungskosten sind private Rücklagen essenziell, um im Alter finanziell abgesichert zu sein.
Viele Sparer nutzen nicht nur Aktien oder ETFs, sondern auch klassische Zinsprodukte wie Tagesgeld, Festgeld oder Anleihen, um sich eine sichere Zukunft aufzubauen. Nach Jahren historisch niedriger Zinsen gibt es endlich wieder eine Möglichkeit, auf sicherem Wege Zinsen zu erhalten – doch eine höhere Kapitalertragssteuer würde genau diese Erträge schmälern und den Anreiz zum Sparen mindern.
Eine Erhöhung der Kapitalertragssteuer führt dazu, dass:
• Altersvorsorge durch Aktien, ETFs, Anleihen und Zinsen unattraktiver wird
• Bürgerinnen und Bürger stärker besteuert werden, obwohl sie selbst für ihre Zukunft vorsorgen
• Sichere Zinsanlagen für konservative Sparer weniger rentabel werden
Wir fordern daher:
1. Keine Erhöhung der Kapitalertragssteuer, insbesondere für langfristige Investments und Zinsgewinne, die der Altersvorsorge dienen.
2. Förderung der privaten Altersvorsorge durch steuerliche Anreize, anstatt durch höhere Abgaben das Sparen unattraktiver zu machen.
3. Eine faire Besteuerung von Kapitalerträgen, die Bürger nicht gegenüber anderen Vorsorgeformen benachteiligt.
Wir appellieren an die Bundesregierung und insbesondere an die SPD, diesen Vorschlag noch einmal zu überdenken. Eine solide Altersvorsorge und ein sicherer Vermögensaufbau dürfen nicht bestraft werden!
Unterzeichnen Sie jetzt, um ein Zeichen für eine faire Besteuerung und eine sichere Altersvorsorge zu setzen!
Mit freundlichen Grüßen,
Nicola Esposito
5.834
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung,
sehr geehrte Mitglieder der SPD,
die geplante Erhöhung der Kapitalertragssteuer betrifft nicht nur wohlhabende Anleger, sondern vor allem Bürgerinnen und Bürger, die mit Aktien, ETFs, Zinsanlagen und anderen Kapitalerträgen für ihre Altersvorsorge sparen. In Zeiten eines unsicheren Rentensystems und steigender Lebenshaltungskosten sind private Rücklagen essenziell, um im Alter finanziell abgesichert zu sein.
Viele Sparer nutzen nicht nur Aktien oder ETFs, sondern auch klassische Zinsprodukte wie Tagesgeld, Festgeld oder Anleihen, um sich eine sichere Zukunft aufzubauen. Nach Jahren historisch niedriger Zinsen gibt es endlich wieder eine Möglichkeit, auf sicherem Wege Zinsen zu erhalten – doch eine höhere Kapitalertragssteuer würde genau diese Erträge schmälern und den Anreiz zum Sparen mindern.
Eine Erhöhung der Kapitalertragssteuer führt dazu, dass:
• Altersvorsorge durch Aktien, ETFs, Anleihen und Zinsen unattraktiver wird
• Bürgerinnen und Bürger stärker besteuert werden, obwohl sie selbst für ihre Zukunft vorsorgen
• Sichere Zinsanlagen für konservative Sparer weniger rentabel werden
Wir fordern daher:
1. Keine Erhöhung der Kapitalertragssteuer, insbesondere für langfristige Investments und Zinsgewinne, die der Altersvorsorge dienen.
2. Förderung der privaten Altersvorsorge durch steuerliche Anreize, anstatt durch höhere Abgaben das Sparen unattraktiver zu machen.
3. Eine faire Besteuerung von Kapitalerträgen, die Bürger nicht gegenüber anderen Vorsorgeformen benachteiligt.
Wir appellieren an die Bundesregierung und insbesondere an die SPD, diesen Vorschlag noch einmal zu überdenken. Eine solide Altersvorsorge und ein sicherer Vermögensaufbau dürfen nicht bestraft werden!
Unterzeichnen Sie jetzt, um ein Zeichen für eine faire Besteuerung und eine sichere Altersvorsorge zu setzen!
Mit freundlichen Grüßen,
Nicola Esposito
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Petition am 26. März 2025 erstellt