Keine Bühne für Rechtsextreme! Die AfD aus der CSS ausladen! 

Keine Bühne für Rechtsextreme! Die AfD aus der CSS ausladen! 

Das Problem

Am 06. Februar 2025 findet in der Carl-Schurz-Schule (Frankfurt a.M.) eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl statt. Dazu wurden Vertreter*innen aller größeren Parteien eingeladen. Darunter auch die AfD, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall beobachtet und in großen Teilen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird.

Die Carl-Schurz-Schule bezeichnet sich selbst als Schule „ohne Rassismus“ und „mit Courage“, doch diese Einladung ist ein Schlag ins Gesicht für alle migrantischen, muslimischen, jüdischen, nicht-weißen, queeren und behinderten Mitglieder der Schulgemeinschaft, die von der offenen Hetze und Diskriminierung der AfD aktiv gefährdet sind. 

Während sie und ihre Familien voller Angst auf ihre Zukunft in Deutschland schauen, lädt ihre Schule die Partei ein, die für diese Angst hauptverantwortlich ist. 

Die AfD sympathisiert nicht nur offen mit Faschist*innen, sie ist selbst eine rechtsextreme Partei. Sie plant, die freiheitlich demokratische Grundordnung von innen heraus zu zerstören und will marginalisierte Gruppen in ihren Menschenrechten einschränken. Das zeigen nicht nur Offenlegungen ihrer menschenfeindlichen Pläne (wie Anfang 2024 durch Correctiv), sondern auch zahlreiche Aussagen von AfD-Politiker*innen und ihr Wahlprogramm. 

Die AfD ist keine demokratische Partei. Dass sie demokratisch wählbar ist, ändert nichts daran.
Wer die deutsche Geschichte kennt, weiß das. Denn auch die NSDAP kam mit Hilfe von demokratischen Prozessen an die Macht, was später zur Ermordung von Millionen von Menschen führte. 

Demokratiefeindlichkeit, Faschismus und Menschenfeindlichkeit etwas entgegenzusetzen, dafür ist jede*r von uns verantwortlich.
Doch dazu gehört nicht, der AfD eine weitere Bühne zu geben, auf der sie ihr rechtsextremes Gedankengut durch Populismus verbreiten kann. Eine einstündige Podiumsdiskussion mit Kandidat*innen mehrerer Parteien, moderiert von Schüler*innen, bietet keinen Rahmen, um dem in angemessenem Maße etwas entgegenzusetzen.
Solche Bühnen hat die AfD bereits genug. Die Carl-Schurz-Schule muss nicht dazugehören. Im Gegenteil: 

NIE WIEDER bedeutet: Nie Wieder Steigbügelhalter für Nazis sein. 

WEHRET DEN ANFÄNGEN setzt voraus: Die Anfänge erkennen! Was können wir alle, auch im Alltag, gegen das Erstarken von Rechtsextremismus tun? 

Eine BRANDMAUER gegen den Faschismus bedeutet: Keine Bühne für Nazis. Keine gemeinsame Sache mit Feinden der Demokratie.

Deswegen starte ich, als Carl-Schurz-Schüler*in, diese Petition, mit dem Ziel, dass die AfD wieder ausgeladen wird
Ich bitte um eure Unterstützung. 

3.880

Das Problem

Am 06. Februar 2025 findet in der Carl-Schurz-Schule (Frankfurt a.M.) eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl statt. Dazu wurden Vertreter*innen aller größeren Parteien eingeladen. Darunter auch die AfD, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall beobachtet und in großen Teilen als gesichert rechtsextrem eingestuft wird.

Die Carl-Schurz-Schule bezeichnet sich selbst als Schule „ohne Rassismus“ und „mit Courage“, doch diese Einladung ist ein Schlag ins Gesicht für alle migrantischen, muslimischen, jüdischen, nicht-weißen, queeren und behinderten Mitglieder der Schulgemeinschaft, die von der offenen Hetze und Diskriminierung der AfD aktiv gefährdet sind. 

Während sie und ihre Familien voller Angst auf ihre Zukunft in Deutschland schauen, lädt ihre Schule die Partei ein, die für diese Angst hauptverantwortlich ist. 

Die AfD sympathisiert nicht nur offen mit Faschist*innen, sie ist selbst eine rechtsextreme Partei. Sie plant, die freiheitlich demokratische Grundordnung von innen heraus zu zerstören und will marginalisierte Gruppen in ihren Menschenrechten einschränken. Das zeigen nicht nur Offenlegungen ihrer menschenfeindlichen Pläne (wie Anfang 2024 durch Correctiv), sondern auch zahlreiche Aussagen von AfD-Politiker*innen und ihr Wahlprogramm. 

Die AfD ist keine demokratische Partei. Dass sie demokratisch wählbar ist, ändert nichts daran.
Wer die deutsche Geschichte kennt, weiß das. Denn auch die NSDAP kam mit Hilfe von demokratischen Prozessen an die Macht, was später zur Ermordung von Millionen von Menschen führte. 

Demokratiefeindlichkeit, Faschismus und Menschenfeindlichkeit etwas entgegenzusetzen, dafür ist jede*r von uns verantwortlich.
Doch dazu gehört nicht, der AfD eine weitere Bühne zu geben, auf der sie ihr rechtsextremes Gedankengut durch Populismus verbreiten kann. Eine einstündige Podiumsdiskussion mit Kandidat*innen mehrerer Parteien, moderiert von Schüler*innen, bietet keinen Rahmen, um dem in angemessenem Maße etwas entgegenzusetzen.
Solche Bühnen hat die AfD bereits genug. Die Carl-Schurz-Schule muss nicht dazugehören. Im Gegenteil: 

NIE WIEDER bedeutet: Nie Wieder Steigbügelhalter für Nazis sein. 

WEHRET DEN ANFÄNGEN setzt voraus: Die Anfänge erkennen! Was können wir alle, auch im Alltag, gegen das Erstarken von Rechtsextremismus tun? 

Eine BRANDMAUER gegen den Faschismus bedeutet: Keine Bühne für Nazis. Keine gemeinsame Sache mit Feinden der Demokratie.

Deswegen starte ich, als Carl-Schurz-Schüler*in, diese Petition, mit dem Ziel, dass die AfD wieder ausgeladen wird
Ich bitte um eure Unterstützung. 

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