Keine Bühne für Basma al-Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dagmar Dobner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

NRW muss handeln: Keine Bühne für Terrorverharmlosung an der Kunstakademie Düsseldorf

Petition an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Kulturelle Freiheit endet dort, wo Terror verharmlost!

Für den 21. Januar 2026 ist ein öffentlicher SPARTA-Vortrag von Basma al-Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf angekündigt (https://sparta-kunstakademie.com/lecture-program/

Diese Petition fordert die Absage dieser Veranstaltung.

Wer die Hamas nicht klar verurteilt und sich nicht unmissverständlich von ihren Taten distanziert, darf keine öffentliche Bühne erhalten.

Basma al-Sharif bekennt sich öffentlich zur BDS-Bewegung, die vom Deutschen Bundestag mit Beschluss vom 17. Mai 2019 als antisemitisch eingestuft wurde. Auf ihrem öffentlich zugänglichen Instagram-Profil (https://www.instagram.com/basmalsharif/ veröffentlicht sie Inhalte, die Israel delegitimieren und das Existenzrecht des Staates infrage stellen. 

Eine eindeutige Verurteilung der Hamas oder eine klare Distanzierung von deren Gewalt am und nach dem 7. Oktober 2023 findet sich dort nicht.

Stattdessen werden terroristische Gewalt relativiert, Täter-Opfer-Umkehr betrieben und Gewalt ästhetisiert, unter anderem durch positive Bezugnahmen auf Märtyrertum. Zudem zeigt Basma al-Sharif öffentlich Sympathie für die PFLP, eine in Deutschland verbotene Terrororganisation, und bezeichnet deren Gewalt als „Selbstverteidigung“.

Diese Aussagen betreffen nicht ihr künstlerisches Werk, sondern politische Positionierungen, die sie selbst öffentlich verbreitet.

Eine staatliche Hochschule trägt besondere Verantwortung: für den Schutz jüdischen Lebens, für die klare Abgrenzung gegenüber Antisemitismus und für die Verteidigung demokratischer Grundwerte.

Kunstfreiheit schützt vor staatlicher Zensur, verpflichtet öffentliche Institutionen jedoch nicht, Personen eine Bühne zu geben, die antisemitische Narrative verbreiten, terroristische Gewalt relativieren oder sich nicht eindeutig von Terrororganisationen distanzieren.

In einer schriftlichen Stellungnahme erklärt die Kunstakademie Düsseldorf, dass Antisemitismus, die Relativierung oder Verherrlichung terroristischer Gewalt sowie die Infragestellung des Existenzrechts Israels an ihrer Institution keinen Platz hätten. Der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 wird darin ausdrücklich als schweres Verbrechen bezeichnet, das nicht relativiert werden dürfe.

Diese Petition misst die Einladung an genau diesen selbst formulierten Maßstäben.

Ein Festhalten an der Veranstaltung bedeutet öffentliche Anerkennung.

Diese Anerkennung ist hier nicht verantwortbar.

Wir fordern das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und die Einladung von Basma al-Sharif an die Kunstakademie Düsseldorf zurückzunehmen.

Mehr Informationen in der Rheinischen Post 

Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition.

Danke sehr!

Petra Hemming | Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V. 

Rivkah Young | Iron Dome Düsseldorf 

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Petra HemmingPetitionsstarter*in

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NRW muss handeln: Keine Bühne für Terrorverharmlosung an der Kunstakademie Düsseldorf

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Kulturelle Freiheit endet dort, wo Terror verharmlost!

Für den 21. Januar 2026 ist ein öffentlicher SPARTA-Vortrag von Basma al-Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf angekündigt (https://sparta-kunstakademie.com/lecture-program/

Diese Petition fordert die Absage dieser Veranstaltung.

Wer die Hamas nicht klar verurteilt und sich nicht unmissverständlich von ihren Taten distanziert, darf keine öffentliche Bühne erhalten.

Basma al-Sharif bekennt sich öffentlich zur BDS-Bewegung, die vom Deutschen Bundestag mit Beschluss vom 17. Mai 2019 als antisemitisch eingestuft wurde. Auf ihrem öffentlich zugänglichen Instagram-Profil (https://www.instagram.com/basmalsharif/ veröffentlicht sie Inhalte, die Israel delegitimieren und das Existenzrecht des Staates infrage stellen. 

Eine eindeutige Verurteilung der Hamas oder eine klare Distanzierung von deren Gewalt am und nach dem 7. Oktober 2023 findet sich dort nicht.

Stattdessen werden terroristische Gewalt relativiert, Täter-Opfer-Umkehr betrieben und Gewalt ästhetisiert, unter anderem durch positive Bezugnahmen auf Märtyrertum. Zudem zeigt Basma al-Sharif öffentlich Sympathie für die PFLP, eine in Deutschland verbotene Terrororganisation, und bezeichnet deren Gewalt als „Selbstverteidigung“.

Diese Aussagen betreffen nicht ihr künstlerisches Werk, sondern politische Positionierungen, die sie selbst öffentlich verbreitet.

Eine staatliche Hochschule trägt besondere Verantwortung: für den Schutz jüdischen Lebens, für die klare Abgrenzung gegenüber Antisemitismus und für die Verteidigung demokratischer Grundwerte.

Kunstfreiheit schützt vor staatlicher Zensur, verpflichtet öffentliche Institutionen jedoch nicht, Personen eine Bühne zu geben, die antisemitische Narrative verbreiten, terroristische Gewalt relativieren oder sich nicht eindeutig von Terrororganisationen distanzieren.

In einer schriftlichen Stellungnahme erklärt die Kunstakademie Düsseldorf, dass Antisemitismus, die Relativierung oder Verherrlichung terroristischer Gewalt sowie die Infragestellung des Existenzrechts Israels an ihrer Institution keinen Platz hätten. Der Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 wird darin ausdrücklich als schweres Verbrechen bezeichnet, das nicht relativiert werden dürfe.

Diese Petition misst die Einladung an genau diesen selbst formulierten Maßstäben.

Ein Festhalten an der Veranstaltung bedeutet öffentliche Anerkennung.

Diese Anerkennung ist hier nicht verantwortbar.

Wir fordern das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden und die Einladung von Basma al-Sharif an die Kunstakademie Düsseldorf zurückzunehmen.

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