Keine AfD in der Friedrich-Ebert-Halle!

Das Problem

Tino Chrupalla, Parteivorsitzender der AfD, und Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag, haben laut harburg-aktuell.de für ihre Wahlkampfauftritte im Januar (26.1.) und Februar die Friedrich-Ebert-Konzerthalle in Heimfeld (Hamburg) angemietet.

"AfD keine Bühne geben" ist nicht nur ein Slogan, sondern eine Überzeugung, die ich tief in meinem Herzen trage. Die AfD ist eine Partei, die nachweislich Hass und Spaltung schürt. Nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) werden weite Teile der AfD als gesichert rechtsextrem eingestuft.

Die Friedrich-Ebert-Halle ist ein Ort der Kultur, der Begegnungen und des Diskurses. Sie sollte nicht für Wahlkampfveranstaltungen einer Partei genutzt werden, die Werte wie Toleranz und Vielfalt offen missachtet. Es ist nicht hinnehmbar, dass eine Partei den Diskurs in unserer Gemeinschaft vergiftet, noch dazu auf dem Gelände eines humanistischen Gymnasiums, das den Namen des ersten und sozialdemokratischen Reichspräsidenten der Weimarer Republik trägt.

Schließen Sie sich daher meiner Forderung an, den Wahlkampfauftritt der AfD in der Friedrich-Ebert-Halle zu verhindern. Unterstützen Sie Werte wie Toleranz und Vielfalt, indem Sie diese Petition unterzeichnen!

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Ana PunktPetitionsstarter*in

8.201

Das Problem

Tino Chrupalla, Parteivorsitzender der AfD, und Beatrix von Storch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag, haben laut harburg-aktuell.de für ihre Wahlkampfauftritte im Januar (26.1.) und Februar die Friedrich-Ebert-Konzerthalle in Heimfeld (Hamburg) angemietet.

"AfD keine Bühne geben" ist nicht nur ein Slogan, sondern eine Überzeugung, die ich tief in meinem Herzen trage. Die AfD ist eine Partei, die nachweislich Hass und Spaltung schürt. Nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV) werden weite Teile der AfD als gesichert rechtsextrem eingestuft.

Die Friedrich-Ebert-Halle ist ein Ort der Kultur, der Begegnungen und des Diskurses. Sie sollte nicht für Wahlkampfveranstaltungen einer Partei genutzt werden, die Werte wie Toleranz und Vielfalt offen missachtet. Es ist nicht hinnehmbar, dass eine Partei den Diskurs in unserer Gemeinschaft vergiftet, noch dazu auf dem Gelände eines humanistischen Gymnasiums, das den Namen des ersten und sozialdemokratischen Reichspräsidenten der Weimarer Republik trägt.

Schließen Sie sich daher meiner Forderung an, den Wahlkampfauftritt der AfD in der Friedrich-Ebert-Halle zu verhindern. Unterstützen Sie Werte wie Toleranz und Vielfalt, indem Sie diese Petition unterzeichnen!

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Die Entscheidungsträger*innen

Frau Mandy Herrmann und Herr Jens Kerr
Frau Mandy Herrmann und Herr Jens Kerr
Geschäftsführung der Gebäudemanagement Hamburg GmbH
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Petition am 16. Januar 2025 erstellt