Keine Abschiebung für die 4 Kinder der ermordeten Mutter in Bad Schwartau


Keine Abschiebung für die 4 Kinder der ermordeten Mutter in Bad Schwartau
Das Problem
Am 14.10.2022 ermordete der Betreiber eines asiatischen Restaurants in Bad Schwartau nachts auf bestialische Art und Weise seine Ehefrau vor den Augen seiner 4 Kinder.
Nun sollen die Kinder nach einer Entscheidung des Jugendamtes Ostholstein kurzfristig und ohne Anbahnung in die Familie des Täters nach Vietnam abgeschoben werden.
Dies erscheint dem Jugendamt als einfachste Entscheidung, obwohl es weder ein Problem mit der Unterbringung, noch mit ihrer Entwicklung gibt. Die Stelle, die auf das Kindeswohl achten soll, missachtet es in diesem traurigen Fall aufs Äußerste.
Die Kinder sind 2,4,8 und 12 Jahre alt. Sie werden zunächst professionell auf 3 Pflegefamilien aufgeteilt, da traumatisierte Kinder sich gegenseitig im Heilungsprozess behindern können. Sie sehen sich aber regelmäßig und halten liebevoll Kontakt zueinander. Sie entwickeln sich sehr gut, sprechen sich oft ihre Trauer von der Seele und zeigen sich als sehr klug und reflektiert. Sie sind inzwischen voll integriert, die kleineren Kinder sprechen perfekt deutsch, kaum bis kein vietnamesisch mehr.
Wir, die Pflegefamilien der 4 Kinder, fordern: Verhindert die Abschiebung der Kinder! Verhindert ihre Auslieferung an den Bruder des Mörders ihrer Mutter.
Der Vater ist schon oft als gewalttätig aufgefallen, auch gegen seine eigenen Kinder, seine erste Ehe wegen Gewalt in der Ehe geschieden, seine 2. Frau Frauenhaus- und Polizeibekannt.
Die Gefahren bei Rückführung zum Bruder des Täters:
- Übernahme der Kinder durch den Vater nach seinem 10-jährigen Gefängnisaufenthalt. Direkte Gefahr für Leib und Leben ! Die Mädchen, dann in der Pubertät, treffen auf den gewaltbereiten Vater und Mörder ihrer Mutter.
- Keine Traumabewältigung (Totschweigen) und kein Anschluss in einem Land, dass die Jüngsten der vier Kinder gar nicht kennen.
Bitte gebt den 4 äußerst liebenswerten Kindern eine würdevolle Zukunft in Deutschland durch eure Unterschrift.
Weitere Informationen:
Link zur Berichterstattung über die Petition
Link zu Erstmeldung in Bild-Zeitung
Das Problem
Am 14.10.2022 ermordete der Betreiber eines asiatischen Restaurants in Bad Schwartau nachts auf bestialische Art und Weise seine Ehefrau vor den Augen seiner 4 Kinder.
Nun sollen die Kinder nach einer Entscheidung des Jugendamtes Ostholstein kurzfristig und ohne Anbahnung in die Familie des Täters nach Vietnam abgeschoben werden.
Dies erscheint dem Jugendamt als einfachste Entscheidung, obwohl es weder ein Problem mit der Unterbringung, noch mit ihrer Entwicklung gibt. Die Stelle, die auf das Kindeswohl achten soll, missachtet es in diesem traurigen Fall aufs Äußerste.
Die Kinder sind 2,4,8 und 12 Jahre alt. Sie werden zunächst professionell auf 3 Pflegefamilien aufgeteilt, da traumatisierte Kinder sich gegenseitig im Heilungsprozess behindern können. Sie sehen sich aber regelmäßig und halten liebevoll Kontakt zueinander. Sie entwickeln sich sehr gut, sprechen sich oft ihre Trauer von der Seele und zeigen sich als sehr klug und reflektiert. Sie sind inzwischen voll integriert, die kleineren Kinder sprechen perfekt deutsch, kaum bis kein vietnamesisch mehr.
Wir, die Pflegefamilien der 4 Kinder, fordern: Verhindert die Abschiebung der Kinder! Verhindert ihre Auslieferung an den Bruder des Mörders ihrer Mutter.
Der Vater ist schon oft als gewalttätig aufgefallen, auch gegen seine eigenen Kinder, seine erste Ehe wegen Gewalt in der Ehe geschieden, seine 2. Frau Frauenhaus- und Polizeibekannt.
Die Gefahren bei Rückführung zum Bruder des Täters:
- Übernahme der Kinder durch den Vater nach seinem 10-jährigen Gefängnisaufenthalt. Direkte Gefahr für Leib und Leben ! Die Mädchen, dann in der Pubertät, treffen auf den gewaltbereiten Vater und Mörder ihrer Mutter.
- Keine Traumabewältigung (Totschweigen) und kein Anschluss in einem Land, dass die Jüngsten der vier Kinder gar nicht kennen.
Bitte gebt den 4 äußerst liebenswerten Kindern eine würdevolle Zukunft in Deutschland durch eure Unterschrift.
Weitere Informationen:
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 18. August 2023 erstellt