Keine Abschaffung der BC-Zone im Berliner VBB-Tarifgebiet!
Keine Abschaffung der BC-Zone im Berliner VBB-Tarifgebiet!
Das Problem
Der VBB hat angekündigt, den Tarifbereich BC in Berlin abzuschaffen. Die Begründung lautet, Fahrausweise für diesen Bereich würden nicht genug nachgefragt.
Von dieser Veränderung betroffen wären alle ÖPNV-Nutzer, die im C-Bereich wohnen. Sie müssen nun ein ABC-Ticket lösen. Wer z.B. aus Teltow zu einem Arztbesuch nach Lankwitz oder zum Bummeln in die Steglitzer Schlossstraße fahren will, zahlt ab Jahreswechsel für die 4-Fahrten-Karte 2€ mehr. Wer ein Monatsabo für den Weg zur Arbeit braucht, muss mehr als €20 mehr bezahlen. Es ist also offensichtlich, dass hier auf Kosten der im Umland Wohnenden, für die sich ein Deutschlandticket nicht lohnt, versucht wird, die Einnahmen zu erhöhen.
Besonders von der Abschaffung des BC-Tarifbereiches betroffen sind Senioren, die für ihre Fahrten den ABC-Bereich nur selten nutzen. Insofern ist diese Veränderung auch in hohem Maße unsozial. Deshalb fordern wir, dass der Tarifbereich BC bedingungslos beibehalten wird.
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Das Problem
Der VBB hat angekündigt, den Tarifbereich BC in Berlin abzuschaffen. Die Begründung lautet, Fahrausweise für diesen Bereich würden nicht genug nachgefragt.
Von dieser Veränderung betroffen wären alle ÖPNV-Nutzer, die im C-Bereich wohnen. Sie müssen nun ein ABC-Ticket lösen. Wer z.B. aus Teltow zu einem Arztbesuch nach Lankwitz oder zum Bummeln in die Steglitzer Schlossstraße fahren will, zahlt ab Jahreswechsel für die 4-Fahrten-Karte 2€ mehr. Wer ein Monatsabo für den Weg zur Arbeit braucht, muss mehr als €20 mehr bezahlen. Es ist also offensichtlich, dass hier auf Kosten der im Umland Wohnenden, für die sich ein Deutschlandticket nicht lohnt, versucht wird, die Einnahmen zu erhöhen.
Besonders von der Abschaffung des BC-Tarifbereiches betroffen sind Senioren, die für ihre Fahrten den ABC-Bereich nur selten nutzen. Insofern ist diese Veränderung auch in hohem Maße unsozial. Deshalb fordern wir, dass der Tarifbereich BC bedingungslos beibehalten wird.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 28. September 2025 erstellt