

Kein Zutritt für Rechtsextreme im Bürgerhaus Rochlitz
Das Problem
Am 10.12.2025 steht wieder mal ein sogenannter „Bürgerdialog“ der Alternative für Deutschland im Bürgerhaus in Rochlitz an. In der Vergangenheit konnten hierbei "prominente" Gäste wie Alexander Gauland, Maximilian Krah oder Jörg Urban ihr menschenfeindliches Gedankengut verbreiten.
Obwohl der Name es vermuten lassen würde, geht es hierbei nicht darum mit Andersdenkenden in ein Gespräch zu kommen. Im Gegenteil: Es wurden am Einlass zuletzt Fragen über die Gesinnung gestellt, bevor man das städtische Bürgerhaus betreten durfte. Wir halten diese Methoden, wie auch die dort vermittelten Inhalte für zutiefst undemokratisch und rufen die Stadtverwaltung daher zum Handeln auf. Das Bürgerhaus der Stadt Rochlitz darf nicht von Feinden der Demokratie für ihre Zwecke beansprucht werden.
Wir fordern die Stadt daher auf den Pachtvertrag insofern abzuändern, dass in den Mieträumen keine rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Inhalte beworben werden dürfen. Das heißt, dass insbesondere weder in Wort noch in Schrift die Freiheit und Würde des Menschen verächtlich gemacht noch Symbole, die im Geist verfassungsfeindlicher oder verfassungswidriger Organisationen stehen oder diese repräsentieren, verwendet oder verbreitet werden dürfen.
Wir stehen gemeinsam ein für eine vielfältige und bunte Zivilgesellschaft in Rochlitz.“
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Das Problem
Am 10.12.2025 steht wieder mal ein sogenannter „Bürgerdialog“ der Alternative für Deutschland im Bürgerhaus in Rochlitz an. In der Vergangenheit konnten hierbei "prominente" Gäste wie Alexander Gauland, Maximilian Krah oder Jörg Urban ihr menschenfeindliches Gedankengut verbreiten.
Obwohl der Name es vermuten lassen würde, geht es hierbei nicht darum mit Andersdenkenden in ein Gespräch zu kommen. Im Gegenteil: Es wurden am Einlass zuletzt Fragen über die Gesinnung gestellt, bevor man das städtische Bürgerhaus betreten durfte. Wir halten diese Methoden, wie auch die dort vermittelten Inhalte für zutiefst undemokratisch und rufen die Stadtverwaltung daher zum Handeln auf. Das Bürgerhaus der Stadt Rochlitz darf nicht von Feinden der Demokratie für ihre Zwecke beansprucht werden.
Wir fordern die Stadt daher auf den Pachtvertrag insofern abzuändern, dass in den Mieträumen keine rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Inhalte beworben werden dürfen. Das heißt, dass insbesondere weder in Wort noch in Schrift die Freiheit und Würde des Menschen verächtlich gemacht noch Symbole, die im Geist verfassungsfeindlicher oder verfassungswidriger Organisationen stehen oder diese repräsentieren, verwendet oder verbreitet werden dürfen.
Wir stehen gemeinsam ein für eine vielfältige und bunte Zivilgesellschaft in Rochlitz.“
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Petition am 5. Dezember 2025 erstellt