Kein Wohnsitz für verurteilte Sexual- und Gewaltstraftäter in der Nähe von Schulen, Kitas

Das Problem

Wir fordern die Stadt Kiel und das Land Schleswig-Holstein auf, sicherzustellen, dass verurteilte Sexual- und Gewaltstraftäter keinen Wohnsitz in unmittelbarer Nähe von Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen oder Einrichtungen für Kinder und Jugendliche beziehen dürfen.

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss bei jeder Wohnortentscheidung oberste Priorität haben.

Die Stadt Kiel soll in enger Zusammenarbeit mit Polizei, Bewährungshilfe und Landesjustiz sicherstellen:

dass der gewählte Wohnort nicht in einem sensiblen Umfeld liegt, dass verbindliche Abstandsregelungen zu Einrichtungen für Kinder bestehen, und dass geeignete Auflagen zur Überwachung und Gefahrenabwehr umgesetzt werden.

Diese Petition richtet sich nicht gegen die Wiedereingliederung von Straftätern an sich, sondern fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit bekannten Hochrisikofällen – im Interesse der öffentlichen Sicherheit und zum Schutz unserer Kinder.

Begründung:

In Kiel gibt es zahlreiche Schulen, Kindergärten, Spielplätze und Fördereinrichtungen, die täglich von vielen Kindern und Jugendlichen besucht werden.

Die unmittelbare Nähe eines mehrfach vorbestraften Sexual- oder Gewaltstraftäters zu solchen Orten ist für die betroffenen Familien nicht zumutbar und erzeugt berechtigte Angst und Unsicherheit.

Wir fordern die zuständigen Behörden daher auf:

bei der Wohnortentscheidung größtmögliche Sorgfalt walten zu lassen, klare Sicherheitskriterien festzulegen, und die Bevölkerung transparent über getroffene Schutzmaßnahmen zu informieren.

Als Eltern, Großeltern und Bürgerinnen und Bürger sehen wir es als unsere Pflicht an, für die Sicherheit unserer Kinder einzutreten.

Kinder sind unser höchstes Gut. Sie haben ein Recht darauf, in einer sicheren, angstfreien Umgebung aufzuwachsen.

Es muss gewährleistet sein, dass Sexual- und Gewaltstraftäter keinen Wohnsitz in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Heimen, sozialen Einrichtungen oder Spielplätzen beziehen dürfen.

Nur so kann das Sicherheitsgefühl in unseren Stadtteilen gestärkt und das Risiko neuer Taten verringert werden.

Studien belegen, dass das Rückfallrisiko steigt, wenn Sexualstraftäter in unmittelbarer Nähe zu Orten wohnen, an denen sich Kinder regelmäßig aufhalten.

Um unsere Kinder wirksam zu schützen, braucht es klar definierte und konsequent durchgesetzte Sicherheitszonen.

 

Schlussappell:

Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit unsere Kinder in Kiel sicher und unbeschwert aufwachsen können.

Jede Unterschrift hilft, den Verantwortlichen zu zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger klare Schutzmaßnahmen erwarten.

👉 Unterzeichnen Sie jetzt, um gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unserer Kinder zu setzen !!!

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Das Problem

Wir fordern die Stadt Kiel und das Land Schleswig-Holstein auf, sicherzustellen, dass verurteilte Sexual- und Gewaltstraftäter keinen Wohnsitz in unmittelbarer Nähe von Schulen, Kindertagesstätten, Spielplätzen oder Einrichtungen für Kinder und Jugendliche beziehen dürfen.

Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss bei jeder Wohnortentscheidung oberste Priorität haben.

Die Stadt Kiel soll in enger Zusammenarbeit mit Polizei, Bewährungshilfe und Landesjustiz sicherstellen:

dass der gewählte Wohnort nicht in einem sensiblen Umfeld liegt, dass verbindliche Abstandsregelungen zu Einrichtungen für Kinder bestehen, und dass geeignete Auflagen zur Überwachung und Gefahrenabwehr umgesetzt werden.

Diese Petition richtet sich nicht gegen die Wiedereingliederung von Straftätern an sich, sondern fordert einen verantwortungsvollen Umgang mit bekannten Hochrisikofällen – im Interesse der öffentlichen Sicherheit und zum Schutz unserer Kinder.

Begründung:

In Kiel gibt es zahlreiche Schulen, Kindergärten, Spielplätze und Fördereinrichtungen, die täglich von vielen Kindern und Jugendlichen besucht werden.

Die unmittelbare Nähe eines mehrfach vorbestraften Sexual- oder Gewaltstraftäters zu solchen Orten ist für die betroffenen Familien nicht zumutbar und erzeugt berechtigte Angst und Unsicherheit.

Wir fordern die zuständigen Behörden daher auf:

bei der Wohnortentscheidung größtmögliche Sorgfalt walten zu lassen, klare Sicherheitskriterien festzulegen, und die Bevölkerung transparent über getroffene Schutzmaßnahmen zu informieren.

Als Eltern, Großeltern und Bürgerinnen und Bürger sehen wir es als unsere Pflicht an, für die Sicherheit unserer Kinder einzutreten.

Kinder sind unser höchstes Gut. Sie haben ein Recht darauf, in einer sicheren, angstfreien Umgebung aufzuwachsen.

Es muss gewährleistet sein, dass Sexual- und Gewaltstraftäter keinen Wohnsitz in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Heimen, sozialen Einrichtungen oder Spielplätzen beziehen dürfen.

Nur so kann das Sicherheitsgefühl in unseren Stadtteilen gestärkt und das Risiko neuer Taten verringert werden.

Studien belegen, dass das Rückfallrisiko steigt, wenn Sexualstraftäter in unmittelbarer Nähe zu Orten wohnen, an denen sich Kinder regelmäßig aufhalten.

Um unsere Kinder wirksam zu schützen, braucht es klar definierte und konsequent durchgesetzte Sicherheitszonen.

 

Schlussappell:

Bitte unterstützen Sie diese Petition, damit unsere Kinder in Kiel sicher und unbeschwert aufwachsen können.

Jede Unterschrift hilft, den Verantwortlichen zu zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger klare Schutzmaßnahmen erwarten.

👉 Unterzeichnen Sie jetzt, um gemeinsam ein Zeichen für den Schutz unserer Kinder zu setzen !!!

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