

Kein Tier darf durchs Raster fallen!
Das Anliegen
Ein Tier gefunden – und jetzt? Wer ein Tier entdeckt, braucht eine klare erste Orientierung: Welche Stelle ist zuständig? Wo kann das Tier sicher übergeben werden? Was gilt bei einer Verletzung oder unmittelbaren Gefahr?
Tierheime, Tierschutzvereine und Auffangstationen leisten wichtige Arbeit für Tiere in Not. Dafür brauchen sie nachvollziehbare Zuständigkeiten und verlässliche, transparente Unterstützung. Auch kommunale Aufgaben wie tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte brauchen klare Zusammenarbeit und passende Fördermöglichkeiten.
Wer einen möglichen Fall von Tierquälerei beobachtet, muss schnell erkennen können, wie ein Hinweis sachlich und mit den nötigen Angaben an die zuständige Stelle gelangt. Eine Meldemöglichkeit beim Landesamt für Verbraucherschutz besteht bereits. Wir wollen, dass die Wege bekannt sind und die beteiligten Stellen gut zusammenarbeiten.
Wir fordern die Saarländische Landesregierung und den Landtag auf, gemeinsam mit Kommunen, Tierheimen, Tierschutzvereinen, Auffangstationen und Fachleuten ein landesweites Tierschutzprogramm zu entwickeln.
Das Programm soll einen verständlichen Finderleitfaden mit aktuellen Anlaufstellen schaffen. Es soll transparente Förderkriterien für geeignete Tierheime, Tierschutzvereine und Auffangstationen vorlegen und Fundtierversorgung, notwendige Investitionen sowie kommunale Tierschutzprojekte berücksichtigen. Dazu gehören auch tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte.
Für Hinweise auf Tierquälerei soll das Land verständliche Meldewege sicherstellen und abgestimmte Verfahren zwischen zuständigen Behörden und Polizei fördern. Über Fortschritte und erkannte Versorgungslücken soll regelmäßig in anonymisierter Form berichtet werden.
Wir bitten dich: Unterschreibe diese Petition und teile sie mit Menschen im Saarland. Je mehr Betroffene, Fachleute und Unterstützende sich beteiligen, desto klarer wird, wo das Land handeln soll.
Kein Tier darf durchs Raster fallen.

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Das Anliegen
Ein Tier gefunden – und jetzt? Wer ein Tier entdeckt, braucht eine klare erste Orientierung: Welche Stelle ist zuständig? Wo kann das Tier sicher übergeben werden? Was gilt bei einer Verletzung oder unmittelbaren Gefahr?
Tierheime, Tierschutzvereine und Auffangstationen leisten wichtige Arbeit für Tiere in Not. Dafür brauchen sie nachvollziehbare Zuständigkeiten und verlässliche, transparente Unterstützung. Auch kommunale Aufgaben wie tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte brauchen klare Zusammenarbeit und passende Fördermöglichkeiten.
Wer einen möglichen Fall von Tierquälerei beobachtet, muss schnell erkennen können, wie ein Hinweis sachlich und mit den nötigen Angaben an die zuständige Stelle gelangt. Eine Meldemöglichkeit beim Landesamt für Verbraucherschutz besteht bereits. Wir wollen, dass die Wege bekannt sind und die beteiligten Stellen gut zusammenarbeiten.
Wir fordern die Saarländische Landesregierung und den Landtag auf, gemeinsam mit Kommunen, Tierheimen, Tierschutzvereinen, Auffangstationen und Fachleuten ein landesweites Tierschutzprogramm zu entwickeln.
Das Programm soll einen verständlichen Finderleitfaden mit aktuellen Anlaufstellen schaffen. Es soll transparente Förderkriterien für geeignete Tierheime, Tierschutzvereine und Auffangstationen vorlegen und Fundtierversorgung, notwendige Investitionen sowie kommunale Tierschutzprojekte berücksichtigen. Dazu gehören auch tierschutzgerechte Stadttaubenprojekte.
Für Hinweise auf Tierquälerei soll das Land verständliche Meldewege sicherstellen und abgestimmte Verfahren zwischen zuständigen Behörden und Polizei fördern. Über Fortschritte und erkannte Versorgungslücken soll regelmäßig in anonymisierter Form berichtet werden.
Wir bitten dich: Unterschreibe diese Petition und teile sie mit Menschen im Saarland. Je mehr Betroffene, Fachleute und Unterstützende sich beteiligen, desto klarer wird, wo das Land handeln soll.
Kein Tier darf durchs Raster fallen.

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Petition am 30. Oktober 2026 erstellt