

Kein Stopp für den Fonds Sexueller Missbrauch !! "Wir brauchen Unterstützung!“
Das Problem
Ich bin selbst Betroffene von sexuellem Missbrauch im Kleinkindalter. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, mit den Folgen zu leben und wie es sich anfühlt, ohne jegliche Unterstützung dazustehen.
Ich habe nie Hilfe bekommen. Der Fonds Sexueller Missbrauch war für mich der einzige Hoffnungsschimmer. So geht es vielen anderen Betroffenen auch.
Doch genau diese Hoffnung soll uns jetzt genommen werden.
Das Problem
Seit dem 19. März 2024 werden keine neuen Anträge mehr bearbeitet.
Das bedeutet: Menschen, die nach diesem Datum einen Antrag gestellt haben, bekommen keine Hilfe mehr.
Ein Fonds, der unter großem medialen Interesse gestartet wurde, wird nun still und leise beendet. Für uns Betroffene bedeutet das: wieder allein, wieder ohne Halt, wieder ohne Anerkennung.
Warum dieser Fonds so wichtig ist
Er gibt Betroffenen finanzielle Hilfe, um Therapien, Stabilisierung und Alltagsbewältigung zu ermöglichen.
Er ist ein Zeichen der Anerkennung für das erlittene Unrecht.
Er schenkt vielen von uns Hoffnung und Kraft, um nach schwerstem Leid einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut Bundesamt für Justiz wird in Deutschland fast jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Der Bedarf an Unterstützung ist riesig – und darf nicht einfach gestrichen werden.
Unsere Forderung
Wir fordern die Bundesregierung und das Familienministerium auf:
Den Fonds Sexueller Missbrauch nicht einzustellen.
Alle seit dem 19. März 2024 gestellten Anträge weiterzubearbeiten und bewilligte Hilfen auszuzahlen.
Neue Anträge weiterhin zuzulassen, damit Betroffene nicht im Stich gelassen werden.
Dein Beitrag zählt!
Jede Unterschrift ist ein Signal an die Politik: Wir lassen die Opfer sexuellen Missbrauchs nicht allein.
Bitte unterschreibe und teile diese Petition, damit der Fonds bestehen bleibt und Betroffene die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht.

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Das Problem
Ich bin selbst Betroffene von sexuellem Missbrauch im Kleinkindalter. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, mit den Folgen zu leben und wie es sich anfühlt, ohne jegliche Unterstützung dazustehen.
Ich habe nie Hilfe bekommen. Der Fonds Sexueller Missbrauch war für mich der einzige Hoffnungsschimmer. So geht es vielen anderen Betroffenen auch.
Doch genau diese Hoffnung soll uns jetzt genommen werden.
Das Problem
Seit dem 19. März 2024 werden keine neuen Anträge mehr bearbeitet.
Das bedeutet: Menschen, die nach diesem Datum einen Antrag gestellt haben, bekommen keine Hilfe mehr.
Ein Fonds, der unter großem medialen Interesse gestartet wurde, wird nun still und leise beendet. Für uns Betroffene bedeutet das: wieder allein, wieder ohne Halt, wieder ohne Anerkennung.
Warum dieser Fonds so wichtig ist
Er gibt Betroffenen finanzielle Hilfe, um Therapien, Stabilisierung und Alltagsbewältigung zu ermöglichen.
Er ist ein Zeichen der Anerkennung für das erlittene Unrecht.
Er schenkt vielen von uns Hoffnung und Kraft, um nach schwerstem Leid einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut Bundesamt für Justiz wird in Deutschland fast jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von körperlicher und/oder sexueller Gewalt. Der Bedarf an Unterstützung ist riesig – und darf nicht einfach gestrichen werden.
Unsere Forderung
Wir fordern die Bundesregierung und das Familienministerium auf:
Den Fonds Sexueller Missbrauch nicht einzustellen.
Alle seit dem 19. März 2024 gestellten Anträge weiterzubearbeiten und bewilligte Hilfen auszuzahlen.
Neue Anträge weiterhin zuzulassen, damit Betroffene nicht im Stich gelassen werden.
Dein Beitrag zählt!
Jede Unterschrift ist ein Signal an die Politik: Wir lassen die Opfer sexuellen Missbrauchs nicht allein.
Bitte unterschreibe und teile diese Petition, damit der Fonds bestehen bleibt und Betroffene die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht.

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Petition am 28. August 2025 erstellt