

Kein Retter zweiter Klasse – Respekt-Paket jetzt für ALLE Einsatzkräfte öffnen!


Kein Retter zweiter Klasse – Respekt-Paket jetzt für ALLE Einsatzkräfte öffnen!
Das Problem
Gleicher Einsatz. Gleicher Respekt.
Rettungskräfte werden immer häufiger beleidigt, bedroht und körperlich angegriffen – unabhängig davon, ob sie bei einer Berufsfeuerwehr, einer Hilfsorganisation oder einem privaten Rettungsdienst arbeiten. Sie alle fahren zu denselben Einsätzen, versorgen dieselben Patienten*innen und setzen ihre Gesundheit für andere Menschen aufs Spiel.
Mit dem „Respekt-Paket für Einsatzkräfte“ wirbt das Land Hessen für Unterstützung und Anerkennung von Einsatzkräften, die im Dienst Opfer von Gewalt werden. Doch viele Rettungsdienstmitarbeiter*innen fallen trotz identischer Tätigkeit aus dieser Unterstützung heraus – allein aufgrund ihres Arbeitgebers.
Das führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichbehandlung:
Zwei Einsatzdienstmitarbeiter*innen stehen im selben Einsatz nebeneinander. Beide werden von einem aggressiven Patienten angegriffen und verletzt. Die Einsatzkraft der Berufsfeuerwehr hat Anspruch auf Leistungen aus dem Respekt-Paket – die Einsatzkraft des Hilfsdienstes oder privaten/gemeinnützigen Rettungsdienstes wie Malteser, JUH oder DRK nicht.
Gewalt unterscheidet nicht zwischen Uniformen oder Arbeitgebern. Das Land Hessen jedoch aktuell schon.
Diese Ungleichbehandlung sendet ein falsches Signal an tausende Rettungskräfte, die täglich für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung im Einsatz sind.
Deshalb fordern wir:
Das Respekt-Paket des Landes Hessen muss für ALLE Rettungskräfte gelten – unabhängig davon, ob sie im öffentlichen, gemeinnützigen oder privaten Rettungsdienst tätig sind.
Wer denselben Einsatz fährt und denselben Gefahren ausgesetzt ist, verdient auch denselben Rückhalt.
Zusammen mit der Ver.di, unterstützt diese Petition für mehr Gerechtigkeit, Anerkennung und echten Respekt gegenüber allen Einsatzkräften.
3.914
Das Problem
Gleicher Einsatz. Gleicher Respekt.
Rettungskräfte werden immer häufiger beleidigt, bedroht und körperlich angegriffen – unabhängig davon, ob sie bei einer Berufsfeuerwehr, einer Hilfsorganisation oder einem privaten Rettungsdienst arbeiten. Sie alle fahren zu denselben Einsätzen, versorgen dieselben Patienten*innen und setzen ihre Gesundheit für andere Menschen aufs Spiel.
Mit dem „Respekt-Paket für Einsatzkräfte“ wirbt das Land Hessen für Unterstützung und Anerkennung von Einsatzkräften, die im Dienst Opfer von Gewalt werden. Doch viele Rettungsdienstmitarbeiter*innen fallen trotz identischer Tätigkeit aus dieser Unterstützung heraus – allein aufgrund ihres Arbeitgebers.
Das führt zu einer nicht nachvollziehbaren Ungleichbehandlung:
Zwei Einsatzdienstmitarbeiter*innen stehen im selben Einsatz nebeneinander. Beide werden von einem aggressiven Patienten angegriffen und verletzt. Die Einsatzkraft der Berufsfeuerwehr hat Anspruch auf Leistungen aus dem Respekt-Paket – die Einsatzkraft des Hilfsdienstes oder privaten/gemeinnützigen Rettungsdienstes wie Malteser, JUH oder DRK nicht.
Gewalt unterscheidet nicht zwischen Uniformen oder Arbeitgebern. Das Land Hessen jedoch aktuell schon.
Diese Ungleichbehandlung sendet ein falsches Signal an tausende Rettungskräfte, die täglich für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung im Einsatz sind.
Deshalb fordern wir:
Das Respekt-Paket des Landes Hessen muss für ALLE Rettungskräfte gelten – unabhängig davon, ob sie im öffentlichen, gemeinnützigen oder privaten Rettungsdienst tätig sind.
Wer denselben Einsatz fährt und denselben Gefahren ausgesetzt ist, verdient auch denselben Rückhalt.
Zusammen mit der Ver.di, unterstützt diese Petition für mehr Gerechtigkeit, Anerkennung und echten Respekt gegenüber allen Einsatzkräften.
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Petition am 11. Mai 2026 erstellt