Kein Parken gegenüber – Roman-Herzog-Straße braucht eine Lösung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Fölsner und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Was ist das Problem?
In der Roman-Herzog-Straße hat sich eine Situation entwickelt, die für viele Anwohner zunehmend belastend ist:

Wenn auf der gegenüberliegenden Straßenseite geparkt wird, wird die Straße so schmal, dass die Garagenausfahrten nur schwer oder teilweise gar nicht mehr nutzbar sind.

Dadurch entstehen täglich konkrete Probleme:

  • Viele Anwohner müssen rangieren oder mehrere Versuche starten, um aus der Garage herauszukommen.
  • In manchen Fällen bleibt so wenig Platz, dass ein Herausfahren nahezu unmöglich ist.
  • Die Sicht auf die Straße ist stark eingeschränkt – besonders Kinder werden zwischen parkenden Autos später erkannt.
  • Rettungsfahrzeuge und Lieferdienste kommen zwar noch durch, aber deutlich erschwert.

Warum wir handeln müssen
Uns ist bewusst, dass Parkraum im Viertel begrenzt ist und viele darauf angewiesen sind.
Diese Petition richtet sich nicht gegen Autofahrer, sondern setzt sich für eine sichere und praktikable Lösung ein, von der alle profitieren.

Im Vordergrund stehen:

  • die sichere und durchgängig mögliche Nutzung der Garagenausfahrten,
  • klare Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer,
  • ein sicheres Wohnumfeld für Familien und Kinder,
  • die Vermeidung riskanter Situationen im täglichen Verkehr.

Unsere Forderung
Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner der Roman-Herzog-Straße, bitten um:

  • Ein Parkverbot auf der gegenüberliegenden Straßenseite, damit die Garagenausfahrten jederzeit problemlos genutzt werden können.
  • Eindeutige Regelungen oder Markierungen, die Engstellen vermeiden und die Sicht verbessern.
  • Maßnahmen, die sicherstellen, dass Rettungsfahrzeuge, Lieferdienste und alle Haushalte ohne Schwierigkeiten durchkommen.
  • Regelmäßige Kontrolle, um die Verkehrssituation dauerhaft stabil zu halten.

Diese Anpassung soll dazu beitragen, dass unser Wohngebiet sicherer, übersichtlicher und für alle angenehmer wird – unabhängig davon, ob jemand einen Stellplatz besitzt oder auf der Straße parkt.

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G EPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alexander Fölsner und 15 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Was ist das Problem?
In der Roman-Herzog-Straße hat sich eine Situation entwickelt, die für viele Anwohner zunehmend belastend ist:

Wenn auf der gegenüberliegenden Straßenseite geparkt wird, wird die Straße so schmal, dass die Garagenausfahrten nur schwer oder teilweise gar nicht mehr nutzbar sind.

Dadurch entstehen täglich konkrete Probleme:

  • Viele Anwohner müssen rangieren oder mehrere Versuche starten, um aus der Garage herauszukommen.
  • In manchen Fällen bleibt so wenig Platz, dass ein Herausfahren nahezu unmöglich ist.
  • Die Sicht auf die Straße ist stark eingeschränkt – besonders Kinder werden zwischen parkenden Autos später erkannt.
  • Rettungsfahrzeuge und Lieferdienste kommen zwar noch durch, aber deutlich erschwert.

Warum wir handeln müssen
Uns ist bewusst, dass Parkraum im Viertel begrenzt ist und viele darauf angewiesen sind.
Diese Petition richtet sich nicht gegen Autofahrer, sondern setzt sich für eine sichere und praktikable Lösung ein, von der alle profitieren.

Im Vordergrund stehen:

  • die sichere und durchgängig mögliche Nutzung der Garagenausfahrten,
  • klare Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer,
  • ein sicheres Wohnumfeld für Familien und Kinder,
  • die Vermeidung riskanter Situationen im täglichen Verkehr.

Unsere Forderung
Wir, die Bewohnerinnen und Bewohner der Roman-Herzog-Straße, bitten um:

  • Ein Parkverbot auf der gegenüberliegenden Straßenseite, damit die Garagenausfahrten jederzeit problemlos genutzt werden können.
  • Eindeutige Regelungen oder Markierungen, die Engstellen vermeiden und die Sicht verbessern.
  • Maßnahmen, die sicherstellen, dass Rettungsfahrzeuge, Lieferdienste und alle Haushalte ohne Schwierigkeiten durchkommen.
  • Regelmäßige Kontrolle, um die Verkehrssituation dauerhaft stabil zu halten.

Diese Anpassung soll dazu beitragen, dass unser Wohngebiet sicherer, übersichtlicher und für alle angenehmer wird – unabhängig davon, ob jemand einen Stellplatz besitzt oder auf der Straße parkt.

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Petition am 4. Dezember 2025 erstellt