Kein neues Gewerbegebiet in Mainburg-Wambach!

Das Problem

Am 25. Juli 2023 startete der Mainburger Stadtrat mit 16:4 Stadtratsstimmen das Verfahren für die vorläufige Ausweisung des Gewerbe-/Mischgebietes Mitterleite-Wambach. Dieses umfasst 16,7 Hektar im Norden Wambachs bei den Landshuter Werkstätten, was ungefähr 23 Fußballfeldern entspricht. Die ÖDP Mainburg verweist auf eine Stellungnahme des BUND Naturschutz, zu finden unter https://kelheim.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/mainburg. Diese Stellungnahme ist im Rahmen der gesetzlich festgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vor dem noch ausstehendem endgültigen Stadtratsbeschlusses zu berücksichtigen. 

Die Bevölkerung in Wambach und der weiteren Umgebung, wie in Lindkirchen, Meilenhofen, usw. nutzt das derzeit unbebaute Gebiet als Naherholungsgebiet. Um Mainburg braucht es Ackerland, Wiese, Wald, naturnaher Fläche und Erholungsraum. Die Anwohner von Wambach wollen nicht noch mehr Verkehrsaufkommen, Lärm- und Geruchsbelästigung. Die Verantwortlichen der Stadt Mainburg haben schon in der Vergangenheit genügend Gewerbegebiete ausgewiesen, die mittlerweile nur teils bebaut wurden. In Mainburg gibt es zudem sehr viele innerörtliche Brachen, Leerstände und Konversionsflächen. Viel zu viel Gewerbeflächen werden in Mainburg derzeit neu ausgewiesen und zwar beispielsweise in Auhof (Erweiterung um 1 ha), im Süden Mainburgs (Erweiterung HAIX um 5 bis 10 ha), Neubau EDEKA, Mischgebiet Meilenhofen West, in der Schnepfenlucke und Industriegebiet Marzill. Der Flächenverbrauch in Mainburg ist damit überdurchschnittlich und unverhältnismäßig hoch im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden. 

Der Flächenverbrauch und der Zwang zum Wirtschaftswachstum kann so nicht weitergehen. Der CO2 getriebene Klimawandel wird durch Versteppung aufgrund von übermäßiger Bebauung, Entwässerung, Wasserentnahmen, Hitze- und Dürreperioden lokal verstärkt. Wir erleben eine Art Überbietungswettbewerb der Kommunen was die Ausweisung ständig neuer Gewerbegebiete angeht. Die ÖDP Mainburg fordert eine überregionale Koordinierung neuer Gewerbeflächen durch die Landkreise, Bezirke oder dem Land Bayern.

Wir fordern die Verantwortlichen der Stadt Mainburg auf, insbesondere alle 24 Stadträte und Bürgermeister Helmut Fichtner, das neu geplante Gewerbegebiet in Mainburg-Wambach nicht auszuweisen.

Je mehr Bürger für Wambach solidarisch unterschreiben, desto höher die Erfolgsaussichten unserer Petition. Auch wer sich bereits in die Unterschriftenlisten eingetragen hat, kann und soll diese online-Petition unterzeichnen. Wir sammeln bis 31. Oktober 2024.

Bernd Wimmer (Vorsitzender ÖDP Mainburg) 
Stefan Pletl (Anwohner Wambach) 
Alfons Fritsch (ÖDP Mainburg) 
Ritsch Ermeier (Bürger von Mainburg) 

avatar of the starter
Bernd WimmerPetitionsstarter*inEmpört Euch! Engagiert Euch!

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Das Problem

Am 25. Juli 2023 startete der Mainburger Stadtrat mit 16:4 Stadtratsstimmen das Verfahren für die vorläufige Ausweisung des Gewerbe-/Mischgebietes Mitterleite-Wambach. Dieses umfasst 16,7 Hektar im Norden Wambachs bei den Landshuter Werkstätten, was ungefähr 23 Fußballfeldern entspricht. Die ÖDP Mainburg verweist auf eine Stellungnahme des BUND Naturschutz, zu finden unter https://kelheim.bund-naturschutz.de/ortsgruppen/mainburg. Diese Stellungnahme ist im Rahmen der gesetzlich festgeschriebenen Öffentlichkeitsbeteiligung vor dem noch ausstehendem endgültigen Stadtratsbeschlusses zu berücksichtigen. 

Die Bevölkerung in Wambach und der weiteren Umgebung, wie in Lindkirchen, Meilenhofen, usw. nutzt das derzeit unbebaute Gebiet als Naherholungsgebiet. Um Mainburg braucht es Ackerland, Wiese, Wald, naturnaher Fläche und Erholungsraum. Die Anwohner von Wambach wollen nicht noch mehr Verkehrsaufkommen, Lärm- und Geruchsbelästigung. Die Verantwortlichen der Stadt Mainburg haben schon in der Vergangenheit genügend Gewerbegebiete ausgewiesen, die mittlerweile nur teils bebaut wurden. In Mainburg gibt es zudem sehr viele innerörtliche Brachen, Leerstände und Konversionsflächen. Viel zu viel Gewerbeflächen werden in Mainburg derzeit neu ausgewiesen und zwar beispielsweise in Auhof (Erweiterung um 1 ha), im Süden Mainburgs (Erweiterung HAIX um 5 bis 10 ha), Neubau EDEKA, Mischgebiet Meilenhofen West, in der Schnepfenlucke und Industriegebiet Marzill. Der Flächenverbrauch in Mainburg ist damit überdurchschnittlich und unverhältnismäßig hoch im Vergleich zu anderen Städten und Gemeinden. 

Der Flächenverbrauch und der Zwang zum Wirtschaftswachstum kann so nicht weitergehen. Der CO2 getriebene Klimawandel wird durch Versteppung aufgrund von übermäßiger Bebauung, Entwässerung, Wasserentnahmen, Hitze- und Dürreperioden lokal verstärkt. Wir erleben eine Art Überbietungswettbewerb der Kommunen was die Ausweisung ständig neuer Gewerbegebiete angeht. Die ÖDP Mainburg fordert eine überregionale Koordinierung neuer Gewerbeflächen durch die Landkreise, Bezirke oder dem Land Bayern.

Wir fordern die Verantwortlichen der Stadt Mainburg auf, insbesondere alle 24 Stadträte und Bürgermeister Helmut Fichtner, das neu geplante Gewerbegebiet in Mainburg-Wambach nicht auszuweisen.

Je mehr Bürger für Wambach solidarisch unterschreiben, desto höher die Erfolgsaussichten unserer Petition. Auch wer sich bereits in die Unterschriftenlisten eingetragen hat, kann und soll diese online-Petition unterzeichnen. Wir sammeln bis 31. Oktober 2024.

Bernd Wimmer (Vorsitzender ÖDP Mainburg) 
Stefan Pletl (Anwohner Wambach) 
Alfons Fritsch (ÖDP Mainburg) 
Ritsch Ermeier (Bürger von Mainburg) 

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Bernd WimmerPetitionsstarter*inEmpört Euch! Engagiert Euch!

Die Entscheidungsträger*innen

Bürgermeister Helmut Fichtner und 24 Stadträte
Bürgermeister Helmut Fichtner und 24 Stadträte
Stadt Mainburg

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Petition am 14. Juli 2024 erstellt