
In einem neuen FNP-Artikel vom 18.3.2025 wird der grüne Parteifunktionär und Mitbegründer des Forums Lebendiges Seckbach wiedergegeben, demzufolge sich bei einer Umfrage eine Mehrheit der Befragten für eine Fußgängerzone auf der unteren Wilhelmshöher ausgesprochen habe.
Nachdem ich diesen Forums-Werbeblock über eine Seckbacher Fußgängerzone gelesen habe, habe ich die Petition wieder auf aktiv geschaltet. Wer von der Einbahnstraßenregelung nichts hält, dem wird auch die Fußgängerzonenlösung nicht gefallen: https://chng.it/vbN4LVBpzj. Bitte engagieren Sie sich weiter um Unterstützung für diese Petition.
Die Aussage im Artikel über die „Umfrage" bezieht sich vermutlich auf die mit Steuermitteln finanzierten Forums-Aktivitäen im letzten Jahr beim Straßenfest und womöglich anderen Veranstaltungen. Den Angaben des Forums zufolge haben "ca. 200 Seckbacher ihre Meinung in einer Umfrage geäußert". Im Flugblatt zur Demo am 26.10.2024 hieß es dazu weiter, 54% der Befragten wünschten sich eine Fußgängerzone (also ca. 108), 32% würden eine Einbahnstraßenregelung bevorzugen (also ca 64). Ob das alles Seckbacher waren, sei mal dahingestellt. In diesem Flugblatt wurde außerdem fälschlicherweise behautet, die "grundsätzliche Lösung" für die Wilhelmshöher sei die "Einspurigkeit". Daraufhin ist diese Petition entstanden, bei der (einschließlich der händisch ausgefüllten Bögen) sich bislang ca. 500 Bürger (darunter nachweisbar sehr viele Seckbacher) gegen diese Lösung ausgesprochen und dem Forum Lebendiges Seckbach ihr "Mandat" entzogen haben.
Bei mir erhärtet sich der Eindruck, dass es hier vor allem um die Gängelung der Autofahrer geht — nicht um eine Lösung, hinter der sich die Seckbacher Bürger einschließlich der Gewerbetreibenden und Vereine auch nur annähernd mehrheitlich versammeln können und wollen.