Kein LNG Terminal (egal ob schwimmenden Anlage oder im Hafen) vor Rügen

Das Problem

Einwände gegen das geplante “Ostsee LNG Terminal” in der Ostsee vor Baabe

hiermit erhebe ich Einwände gegen das geplante "Ostsee LNG Terminal" (zwei LNG Terminals-Anlegetower für 4 FSRU/Floating Storage and Regasification Uni in der Ostsee in unmittelbarer Küstennähe (ca.5,0 km von der Küstenlinie entfernt) vor den Ostseebäder Binz, Mukran, Sellin, Baabe, Göhren und Mönchgut bis in den ökologisch besonders sensiblen Greifswalder Bodden (Einfahrt nach Lubmin) hinein. Mecklenburg-Vorpommern, das "Land zum Leben" mit einzigartiger Natur land- und seeseitig.

Es ist ein Land, was nicht von Industrie, sondern hauptsächlich vom Tourismus lebt. Die Vereinbarkeit von Natur, Leben und Tourismus wird in unserer Region Vorpommern Rügen nicht nur großgeschrieben, wir leben es.

Um diese Zeit vor 11 Jahren ging die Ostseepipeline Nord Stream 1 in Betrieb. Der Bau der zweiten Pipeline durch die Ostsee, Nord Stream 2, wurde etwas später begonnen und 2021 fertiggestellt. Am 26.09.2022 fielen 3 der 4 Rohrleitungen einem Sabotageakt zum Opfer, ein Strang der Pipeline Nord Stream 2 ist noch intakt. Durch diese vorhandene Leitung können 27,5 Mrd. m³ Gas pro Jahr nach Deutschland geliefert werden, ohne zusätzliche Baumaßnahmen.

Eine Öffnung muss umgehend geprüft werden. Mit einer Inbetriebnahme dieser vorhandenen Leitung kann einem Gasengpass effektiv entgegnet werden. Seitens Russlands bestand und besteht keine Veranlassung, Gaslieferungen einzustellen. Mit dem russischen Lieferanten gab und gibt es Verträge mit Preisbindung.

Aufgrund von Sanktionen, die Russland im Konflikt mit der Ukraine schaden sollen, aber uns mehr schaden, wird unsere Energiewirtschaft und vor allem unsere Gaswirtschaft zerstört. Nun soll ein LNG- Terminal, was LNG (Liquid Natural Gas) aus anderen Ländern (1) zu uns bringt, in der Ostsee vor Rügen in einem rasanten Tempo aus dem Meer gestampft werden, wo wir derzeit keine Vorstellung davon haben, was das für unsere Region bedeutet. LNG kann unter anderem unter absolut umweltschädlichen Maßnahmen gewonnenes Fracking- Gas sein (nur eine Quelle stellvertretend für viele andere: https://taz.de/Umweltdesaster-in-USA/!5702587/

Dieses LNG wird teuer eingekauft, damit sind wir den Lieferanten ausgeliefert (nur eine Quelle stellvertretend für viele andere: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/schiffe-mit-erdgas-im-wert-von-zwei-milliarden-dollar-warten-vor-europas-kuesten-auf-hoehere-preise-beim-gas-c/

Der Energiekonzern RWE, plant zwei LNG Terminals-Anlegetower für 4 FSRU/Floating Storage and Regasification Uni zu bauen, was Gas in Höhe von 5,2 Mrd. m³/Jahr liefern kann. Das entspricht nicht mal 20 % von der Gasmenge, die durch die verbliebene Pipeline in der Ostsee befördert werden kann. Die hohen Gaspreise für das LNG werden dann an die Endverbraucher weitergegeben. Eine Verhältnismäßigkeit von Aufwand und Nutzen ist hier in keinem Fall gegeben. Vor der Küste von Rügen soll ein zweites großes LNG-Speicherschiff (FSU – Floating Storage Unit) festliegen und von LNG-Tankern befüllt werden. Das LNG-Gas muss auf eine Temperatur von ca. -160 °C gekühlt werden. Diese großen Tanker fahren in der Regel mit Schweröl (3.000t Schweröl/Fahrt USA- Deutschland-USA, Quelle: https://correctiv.org/faktencheck/2022/04/22/es-stimmt-nicht-dass-20-fluessiggastanker-so-viel-treibstoff-verbrauchen-wie-alle-fahrzeuge-weltweit/

Wöchentlich werden wohl zwei LNG-Tanker mit ca. 140.000 m3 LNG zum FSU vor Rügen ankommen, das macht dann 159.000 t Schweröl pro Jahr (nicht eingerechnet ist der Energieverbrauch für die Prozesse an Bord). Solange die 38 Kilometer lange Pipeline (noch eine Pipeline auf dem Meeresgrund) in der Ostsee durch den Greifswalder Bodden (sensibles Ökosystem mit Vogelschutzgebieten und Heringsleichgebiet) nach Lubmin nicht fertig ist, werden mit Shuttle-Schiffen das flüssige LNG zum FSRU im Hafen Lubmin gebracht werden. Jedes Shuttle-Schiff fährt jeweils 1 mal pro Tag, also gibt es ca. 2.200 Schiffsbewegungen im Greifswalder Bodden, den geplanten Schlepperverkehr für die Shuttleschiffe nicht eingerechnet.

Die ankommenden LNG Tanker können eine Länge bis zu 380 m und die Seitenhöhe bis zu 34 m über dem Wasser haben. Sie fahren in der Regel mit Schweröl. Schweröle sind als besonders umweltschädlich bekannt. Ebenfalls ist zu befürchten, dass die Schiffe mit umweltschädigenden Unterwasseranstrichen versehen sind, die so giftig sind, dass sie im Bereich der deutschen Gewässer nicht zulässig sind. Darüber hinaus werden LNG-Tanker mit Chlorgas gereinigt. Diese Biozide sind Chemikalien, welche zur Bekämpfung von Schädlingen, in diesem Fall zum Schutz der Regasifizierungsanlagen vor dem Bewuchs durch Muscheln oder Seepocken eingesetzt werden. Diese Umwelteinflüsse der LNG-Anlieferung vom FSU vor Rügen bis zum Hafen Lubmin war in den, der Öffentlichkeit ausgelegten Unterlagen nicht enthalten. Die Unterlagen bezogen sich lediglich auf die Tätigkeiten des FSRU und die Verbindungsrohrleitung mit dem Rohrnetz OPAL bzw. NEL. Damit sind die Unterlagen auf Antragsstellung nach BImSchG (Bundes- Immissionsschutz-Gesetz) für das Gesamtvorhaben nicht vollständig.

Mit besonderem Entsetzen stellen ich als mündige Wähler fest, dass ausgerechnet eine rot-rote Landesregierung und eine Bundesregierung unter einer rot-grünen Koalition in einem „Windeilverfahren“ eine Genehmigung für den Betrieb einer Anlage mit solchen brisanten Auswirkungen auf die Natur und die Menschen in unserer Region ohne umfassendes Beteiligungsverfahren „durchprescht“. Für einen Autobahnabschnitt benötigt es Jahre, für dieses umweltvernichtende und existenzbedrohende Unterfangen, Wochen! In einiger Entfernung von dem Liegeplatz des FSRU befinden sich die Gelände Nord Stream 1 (ca. 400 m entfernt) und Deutsche Ölwerke Lubmin GmbH mit der Ölentladestation für Schiffe (ca. 400m entfernt) (Quelle: https://www.google.de/maps/)

Das nächstgelegene radioaktive Gebäude des ehemaligen Kernkraftwerkes Bruno Leuschner liegt ca. 600 m entfernt. Im Falle einer Explosion, Verpuffung oder eines Brandes könnten diese Gebäude oder Anlagen beschädigt werden, was wiederum zu einer Erhöhung von Umweltbelastungen führen kann. Wurden diese Anlagen und Gebäude bei der Störfallbetrachtung berücksichtigt? Aus den vorgenannten Gründen ist eine Genehmigung des LNG-Terminals in der Ostsee vor Baabe aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes sowie des Schutzes der Landschaft und des Schutzes vor finanziellen Mehraufwendungen durch den Endverbraucher nicht zu erteilen.

Ich als Bürger dieses Landes bin gegen den Bau das LNG-Terminals in der Ostsee in unmittelbarer Küstennähe (ca.5,0 km von der Küstenlinie entfernt) vor den Ostseebäder Binz, Mukran, Sellin, Baabe, Göhren und Mönchgut bis in den ökologisch besonders sensiblen Greifswalder Bodden (Einfahrt nach Lubmin) und ich gehe davon aus, dass Sie meinen Argumenten folgen können und Ihre Entscheidung über die Genehmigung zu Gunsten der finanziellen Belastung, der Minimierung von Schäden in Form von Störfällen und zu Gunsten des Umwelt- und Naturschutzes treffen werden. Aufgrund der Verhältnismäßigkeit und der Finanzierbarkeit ist die Öffnung der verbliebenen Pipeline Nord Stream 2 einem Neubau eines weiteren LNGTerminals vorzuziehen.

(1) Drittländer z.B. USA. Die wiederum das LNG von Russland kaufen und an Deutschland zu einem Vielfachen Preis wieder verkaufen. Was das LNG Gas unnötig teuer macht und Russland dadurch mit einer der größten LNG Förderer durch die Sanktionen der EU und/oder Deutschlands geworden ist. Auf die dadurch entstandene Abhängigkeit von den USA möchte ich in diesem Schreiben nicht weiter eingehen. Quelle:  https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lng-importe-aus-russland-steigen-auf-rekordhoch-a-0acf1b83-0b99-47ce-96a6-002503ffe8b6

 

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Michael RohdePetitionsstarter*in

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Das Problem

Einwände gegen das geplante “Ostsee LNG Terminal” in der Ostsee vor Baabe

hiermit erhebe ich Einwände gegen das geplante "Ostsee LNG Terminal" (zwei LNG Terminals-Anlegetower für 4 FSRU/Floating Storage and Regasification Uni in der Ostsee in unmittelbarer Küstennähe (ca.5,0 km von der Küstenlinie entfernt) vor den Ostseebäder Binz, Mukran, Sellin, Baabe, Göhren und Mönchgut bis in den ökologisch besonders sensiblen Greifswalder Bodden (Einfahrt nach Lubmin) hinein. Mecklenburg-Vorpommern, das "Land zum Leben" mit einzigartiger Natur land- und seeseitig.

Es ist ein Land, was nicht von Industrie, sondern hauptsächlich vom Tourismus lebt. Die Vereinbarkeit von Natur, Leben und Tourismus wird in unserer Region Vorpommern Rügen nicht nur großgeschrieben, wir leben es.

Um diese Zeit vor 11 Jahren ging die Ostseepipeline Nord Stream 1 in Betrieb. Der Bau der zweiten Pipeline durch die Ostsee, Nord Stream 2, wurde etwas später begonnen und 2021 fertiggestellt. Am 26.09.2022 fielen 3 der 4 Rohrleitungen einem Sabotageakt zum Opfer, ein Strang der Pipeline Nord Stream 2 ist noch intakt. Durch diese vorhandene Leitung können 27,5 Mrd. m³ Gas pro Jahr nach Deutschland geliefert werden, ohne zusätzliche Baumaßnahmen.

Eine Öffnung muss umgehend geprüft werden. Mit einer Inbetriebnahme dieser vorhandenen Leitung kann einem Gasengpass effektiv entgegnet werden. Seitens Russlands bestand und besteht keine Veranlassung, Gaslieferungen einzustellen. Mit dem russischen Lieferanten gab und gibt es Verträge mit Preisbindung.

Aufgrund von Sanktionen, die Russland im Konflikt mit der Ukraine schaden sollen, aber uns mehr schaden, wird unsere Energiewirtschaft und vor allem unsere Gaswirtschaft zerstört. Nun soll ein LNG- Terminal, was LNG (Liquid Natural Gas) aus anderen Ländern (1) zu uns bringt, in der Ostsee vor Rügen in einem rasanten Tempo aus dem Meer gestampft werden, wo wir derzeit keine Vorstellung davon haben, was das für unsere Region bedeutet. LNG kann unter anderem unter absolut umweltschädlichen Maßnahmen gewonnenes Fracking- Gas sein (nur eine Quelle stellvertretend für viele andere: https://taz.de/Umweltdesaster-in-USA/!5702587/

Dieses LNG wird teuer eingekauft, damit sind wir den Lieferanten ausgeliefert (nur eine Quelle stellvertretend für viele andere: https://www.businessinsider.de/wirtschaft/schiffe-mit-erdgas-im-wert-von-zwei-milliarden-dollar-warten-vor-europas-kuesten-auf-hoehere-preise-beim-gas-c/

Der Energiekonzern RWE, plant zwei LNG Terminals-Anlegetower für 4 FSRU/Floating Storage and Regasification Uni zu bauen, was Gas in Höhe von 5,2 Mrd. m³/Jahr liefern kann. Das entspricht nicht mal 20 % von der Gasmenge, die durch die verbliebene Pipeline in der Ostsee befördert werden kann. Die hohen Gaspreise für das LNG werden dann an die Endverbraucher weitergegeben. Eine Verhältnismäßigkeit von Aufwand und Nutzen ist hier in keinem Fall gegeben. Vor der Küste von Rügen soll ein zweites großes LNG-Speicherschiff (FSU – Floating Storage Unit) festliegen und von LNG-Tankern befüllt werden. Das LNG-Gas muss auf eine Temperatur von ca. -160 °C gekühlt werden. Diese großen Tanker fahren in der Regel mit Schweröl (3.000t Schweröl/Fahrt USA- Deutschland-USA, Quelle: https://correctiv.org/faktencheck/2022/04/22/es-stimmt-nicht-dass-20-fluessiggastanker-so-viel-treibstoff-verbrauchen-wie-alle-fahrzeuge-weltweit/

Wöchentlich werden wohl zwei LNG-Tanker mit ca. 140.000 m3 LNG zum FSU vor Rügen ankommen, das macht dann 159.000 t Schweröl pro Jahr (nicht eingerechnet ist der Energieverbrauch für die Prozesse an Bord). Solange die 38 Kilometer lange Pipeline (noch eine Pipeline auf dem Meeresgrund) in der Ostsee durch den Greifswalder Bodden (sensibles Ökosystem mit Vogelschutzgebieten und Heringsleichgebiet) nach Lubmin nicht fertig ist, werden mit Shuttle-Schiffen das flüssige LNG zum FSRU im Hafen Lubmin gebracht werden. Jedes Shuttle-Schiff fährt jeweils 1 mal pro Tag, also gibt es ca. 2.200 Schiffsbewegungen im Greifswalder Bodden, den geplanten Schlepperverkehr für die Shuttleschiffe nicht eingerechnet.

Die ankommenden LNG Tanker können eine Länge bis zu 380 m und die Seitenhöhe bis zu 34 m über dem Wasser haben. Sie fahren in der Regel mit Schweröl. Schweröle sind als besonders umweltschädlich bekannt. Ebenfalls ist zu befürchten, dass die Schiffe mit umweltschädigenden Unterwasseranstrichen versehen sind, die so giftig sind, dass sie im Bereich der deutschen Gewässer nicht zulässig sind. Darüber hinaus werden LNG-Tanker mit Chlorgas gereinigt. Diese Biozide sind Chemikalien, welche zur Bekämpfung von Schädlingen, in diesem Fall zum Schutz der Regasifizierungsanlagen vor dem Bewuchs durch Muscheln oder Seepocken eingesetzt werden. Diese Umwelteinflüsse der LNG-Anlieferung vom FSU vor Rügen bis zum Hafen Lubmin war in den, der Öffentlichkeit ausgelegten Unterlagen nicht enthalten. Die Unterlagen bezogen sich lediglich auf die Tätigkeiten des FSRU und die Verbindungsrohrleitung mit dem Rohrnetz OPAL bzw. NEL. Damit sind die Unterlagen auf Antragsstellung nach BImSchG (Bundes- Immissionsschutz-Gesetz) für das Gesamtvorhaben nicht vollständig.

Mit besonderem Entsetzen stellen ich als mündige Wähler fest, dass ausgerechnet eine rot-rote Landesregierung und eine Bundesregierung unter einer rot-grünen Koalition in einem „Windeilverfahren“ eine Genehmigung für den Betrieb einer Anlage mit solchen brisanten Auswirkungen auf die Natur und die Menschen in unserer Region ohne umfassendes Beteiligungsverfahren „durchprescht“. Für einen Autobahnabschnitt benötigt es Jahre, für dieses umweltvernichtende und existenzbedrohende Unterfangen, Wochen! In einiger Entfernung von dem Liegeplatz des FSRU befinden sich die Gelände Nord Stream 1 (ca. 400 m entfernt) und Deutsche Ölwerke Lubmin GmbH mit der Ölentladestation für Schiffe (ca. 400m entfernt) (Quelle: https://www.google.de/maps/)

Das nächstgelegene radioaktive Gebäude des ehemaligen Kernkraftwerkes Bruno Leuschner liegt ca. 600 m entfernt. Im Falle einer Explosion, Verpuffung oder eines Brandes könnten diese Gebäude oder Anlagen beschädigt werden, was wiederum zu einer Erhöhung von Umweltbelastungen führen kann. Wurden diese Anlagen und Gebäude bei der Störfallbetrachtung berücksichtigt? Aus den vorgenannten Gründen ist eine Genehmigung des LNG-Terminals in der Ostsee vor Baabe aus Sicht des Umwelt- und Naturschutzes sowie des Schutzes der Landschaft und des Schutzes vor finanziellen Mehraufwendungen durch den Endverbraucher nicht zu erteilen.

Ich als Bürger dieses Landes bin gegen den Bau das LNG-Terminals in der Ostsee in unmittelbarer Küstennähe (ca.5,0 km von der Küstenlinie entfernt) vor den Ostseebäder Binz, Mukran, Sellin, Baabe, Göhren und Mönchgut bis in den ökologisch besonders sensiblen Greifswalder Bodden (Einfahrt nach Lubmin) und ich gehe davon aus, dass Sie meinen Argumenten folgen können und Ihre Entscheidung über die Genehmigung zu Gunsten der finanziellen Belastung, der Minimierung von Schäden in Form von Störfällen und zu Gunsten des Umwelt- und Naturschutzes treffen werden. Aufgrund der Verhältnismäßigkeit und der Finanzierbarkeit ist die Öffnung der verbliebenen Pipeline Nord Stream 2 einem Neubau eines weiteren LNGTerminals vorzuziehen.

(1) Drittländer z.B. USA. Die wiederum das LNG von Russland kaufen und an Deutschland zu einem Vielfachen Preis wieder verkaufen. Was das LNG Gas unnötig teuer macht und Russland dadurch mit einer der größten LNG Förderer durch die Sanktionen der EU und/oder Deutschlands geworden ist. Auf die dadurch entstandene Abhängigkeit von den USA möchte ich in diesem Schreiben nicht weiter eingehen. Quelle:  https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lng-importe-aus-russland-steigen-auf-rekordhoch-a-0acf1b83-0b99-47ce-96a6-002503ffe8b6

 

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