KEIN ICE-Werk bei Harrlach

Das Problem

Die Bürgerinitiative „Kein ICE-Werk bei Harrlach" zeigt sich erschüttert vom angedachten Standort des ICE Ausbesserungswerk bei Harrlach – mitten im Bannwald und nur wenige Meter von der Wohnbesiedlung entfernt.

Noch nie war Klimaschutz so wichtig wie heute! Wie kann ein Unternehmen, das angeblich  "Klima-, Natur-, Lärm- und Ressourcenschutz"  berücksichtigt, ein solches Vorhaben an diesem Standort planen?

Dennoch würde die Deutsche Bahn bis zu 144ha Wald für das Werk vernichten (Werk: 3,2km lang - 450m breit). Dies entspricht der Hälfte des Nürnberger Flughafens. Was in unserem Fall bedeutet,  dass Bannwald, Feuchtbiotope, Naturschutzgebiete und Vogelschutzgebiete in unberührter Natur von der Bahn zerstört werden würden.

Bis zum ersten Anwesen Schreckhäusl betrüge der Abstand zum ICE-Werk nur ca. 150m, bis zum Ortseingang Harrlach ca. 500m.Von "Harrlach" als Waldsiedlung (dem Namen nach) kann dann keine Rede mehr sein!

Nicht nur, dass das unsere Heimat mit Flora/Fauna und Wasserschutzgebiet extrem zerstört und uns allen schadet (wichtiges Trinkwassereinzugsgebiet für die Region und die Stadt Fürth, die die Hälft ihres Wassers von hier bezieht). Auch eine Lärmbelästigung von 145 Dezibel rund um die Uhr – auch an Sonn- und Feiertagen - sowie eine extreme Lichtverschmutzung im Naherholungsgebiet Rothsee/ Fränkisches Seenland zersötren den ländlichen Charakter der Landschaft.

Wir fordern daher die Deutsche Bahn dazu auf, ein flächenmäßig optimiertes Werk auf brachliegenden Industrieflächen – z.B. am Nürnberger Hafen - zu bauen. 

Wir benötigen Eure Unterschrift, denn nur gemeinsam können wir die Deutsche Bahn zum Umdenken bewegen!

Weitere Info's findet Ihr unter www.harrlach.com

avatar of the starter
Bürgerinitiative Kein ICE-Werk bei HarrlachPetitionsstarter*inHarrlach, ein kleines historisches Dorf inmitten von Wald u. Feld, jung und alt leben direkt in der Natur. Neben Weihern u. bezaubernden Wäldern, gibt es hier nicht viel und das ist auch gut so. Unsere BI wurde zwecks Pläne der Deutschen Bahn gegründet.
Erfolg
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Das Problem

Die Bürgerinitiative „Kein ICE-Werk bei Harrlach" zeigt sich erschüttert vom angedachten Standort des ICE Ausbesserungswerk bei Harrlach – mitten im Bannwald und nur wenige Meter von der Wohnbesiedlung entfernt.

Noch nie war Klimaschutz so wichtig wie heute! Wie kann ein Unternehmen, das angeblich  "Klima-, Natur-, Lärm- und Ressourcenschutz"  berücksichtigt, ein solches Vorhaben an diesem Standort planen?

Dennoch würde die Deutsche Bahn bis zu 144ha Wald für das Werk vernichten (Werk: 3,2km lang - 450m breit). Dies entspricht der Hälfte des Nürnberger Flughafens. Was in unserem Fall bedeutet,  dass Bannwald, Feuchtbiotope, Naturschutzgebiete und Vogelschutzgebiete in unberührter Natur von der Bahn zerstört werden würden.

Bis zum ersten Anwesen Schreckhäusl betrüge der Abstand zum ICE-Werk nur ca. 150m, bis zum Ortseingang Harrlach ca. 500m.Von "Harrlach" als Waldsiedlung (dem Namen nach) kann dann keine Rede mehr sein!

Nicht nur, dass das unsere Heimat mit Flora/Fauna und Wasserschutzgebiet extrem zerstört und uns allen schadet (wichtiges Trinkwassereinzugsgebiet für die Region und die Stadt Fürth, die die Hälft ihres Wassers von hier bezieht). Auch eine Lärmbelästigung von 145 Dezibel rund um die Uhr – auch an Sonn- und Feiertagen - sowie eine extreme Lichtverschmutzung im Naherholungsgebiet Rothsee/ Fränkisches Seenland zersötren den ländlichen Charakter der Landschaft.

Wir fordern daher die Deutsche Bahn dazu auf, ein flächenmäßig optimiertes Werk auf brachliegenden Industrieflächen – z.B. am Nürnberger Hafen - zu bauen. 

Wir benötigen Eure Unterschrift, denn nur gemeinsam können wir die Deutsche Bahn zum Umdenken bewegen!

Weitere Info's findet Ihr unter www.harrlach.com

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Bürgerinitiative Kein ICE-Werk bei HarrlachPetitionsstarter*inHarrlach, ein kleines historisches Dorf inmitten von Wald u. Feld, jung und alt leben direkt in der Natur. Neben Weihern u. bezaubernden Wäldern, gibt es hier nicht viel und das ist auch gut so. Unsere BI wurde zwecks Pläne der Deutschen Bahn gegründet.

Die Entscheidungsträger*innen

Ralph Edelhäußer
Ralph Edelhäußer
Volker Bauer
Volker Bauer
Werner Langhans
Werner Langhans
Herbert Eckstein
Herbert Eckstein
Kristine Lüdke
Kristine Lüdke

Neuigkeiten zur Petition

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Petition am 10. September 2021 erstellt