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Petitioning Papst Franziskus and 2 others

Katholische Kirche, Papst Franziskus: Für die Tiere und ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit

Für die Tiere und ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit

For english translation please see below

La traduzione italiana segue il testo inglese

La traduction francaise suivra la traduction italienne

Diese Petition wendet sich an das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Franziskus, mit der inständigen Bitte, sich verstärkt für die Tiere und deren Rechte einzusetzen. Diese Petition soll für die Schwächsten der Schwächsten sprechen, jene, welche keine Stimme haben, um sie zu erheben: die Tiere. Ihr Inhalt richtet sich nicht gegen die katholische Kirche an sich, sondern möchte und soll als eine Bitte verstanden werden.

Ich appelliere an Sie, Papst Franziskus, sich für die Tiere und ihr Recht auf Unversehrtheit als Teil der Schöpfung einzusetzen. Das von Ihnen gesprochene Wort ist bedeutsam und hat einen großen Einfluss auf die weltweite katholische Glaubensgemeinschaft. Bitte helfen Sie den Tieren! Bitte setzen Sie sich für ein Ende der Nutztierhaltung und der damit verbundenen Massentierhaltung ein, für ein Ende von Tierversuchen, Stierkämpfen, der Pelzindustrie, dem Töten von Straßenhunden und so vielem mehr an erschütterndem Tierleid auf dieser Erde.

Laut der Seelenlehre des Kirchenlehrers Thomas von Aquin (†1274) besitzen Tiere eine „sensitive“, also fühlende Seele, aber keine unsterbliche wie der Mensch. Dies dürfte der Grund sein, warum sie für die katholische Kirche immer noch vom fünften Gebot* ausgeschlossen sind. (* „Du sollst nicht morden“, den meisten Menschen geläufig als: „Du sollst nicht töten“)

Im Kapitel 2416 des Katechismus der katholischen Kirche steht geschrieben, dassTiere Geschöpfe Gottes sind und seiner sorgenden Vorsehung unterstehen [...] darum schulden ihnen die Menschen auch Wohlwollen“, unter 2417 heißt es: „Gott hat die Tiere unter die Herrschaft des Menschen gestellt, [...] somit darf man sich der Tiere zur Ernährung und zur Herstellung von Kleidern bedienen.“

Im Kapitel 2418 ist hingegen zu lesen: „Es widerspricht der Würde des Menschen, Tiere nutzlos leiden zu lassen und zu töten.“ Das Töten von Tieren zu Nahrungs- und Kleidungszwecken ist heutzutage nutzlos. Es gibt pflanzliche und gesündere Nahrung im Überfluss sowie unzählige Alternativen für tierleidfreie Kleidung. Die Tierhaltung in Massenbetrieben bedeutet Leid und ebenso die Fahrt zum Schlachthaus, wo das schlimmste Grauen auf die Tiere wartet. Es sind unsere kleinen Brüder und Schwestern, die grundlos in jeder Sekunde, jeder Minute und jeder Stunde eines neuen Tages millionenfach den Tod durch Menschenhand sterben müssen.

Warum?

 „Das siebte Gebot verlangt auch, die Unversehrtheit der Schöpfung zu achten.“ (Kapitel 2415) Aber „unversehrt" bedeutet doch unbeschädigt und ganz, ein „am Leben lassen“ und bezieht sich im oben zitierten Satz auf die Schöpfung im Allgemeinen. Des weiteren heißt es in diesem Absatz: "Die Herrschaft des Menschen über die belebte und die unbelebte Natur [...] ist nicht absolut; sie wird gemessen an der Sorge um die Lebensqualität des Nächsten, wozu auch die künftigen Generationen zählen.“ Die Massentierhaltung und die Überfischung der Meere zählen mittlerweile zu den größten Bedrohungen unseres Planeten und der Menschen, die auf ihm leben (Abholzung von Regenwäldern, Klimaerwärmung, ökologisches Gleichgewicht). Dies betrifft auch zukünftige Generationen. Massentierhaltung trägt einen großen Anteil daran, dass immer mehr Menschen in den Entwicklungsländern hungern und unterernährt sind, laut FAO fast 900 Millionen. Während täglich 20 Milliarden Nutztiere mit Getreide und Soja gefüttert werden, sterben jeden Tag Zehntausende von Menschen an Hunger.

Auch das Kapitel 2417 ist ein sehr schmerzvolles für die Tiere: „Medizinische und wissenschaftliche Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten.“ Tierversuche bedeuten unsagbare Qualen für diese Geschöpfe Gottes und sind aus ethischer und wissenschaftlicher Sicht nicht vertretbar. Wirklich relevante Ergebnisse für den Menschen liefern zudem nur tierfreie Testverfahren der in vitro Forschung, sowie die sorgfältige Untersuchung und Analyse der menschlichen Situation.

Wir leben in einer Zeit, in der das Leid der Tiere ins Unermessliche wächst und ihr Elend kaum noch Grenzen kennt. Bitte geben Sie den Tieren mit Ihrer Unterschrift eine Stimme! Bitte sprechen sie für diejenigen, die nicht für sich selbst sprechen können.

Danke im Namen der Tiere!

 

Petition in favour of the animals and their right to life and physical integrity.

This petition addresses to the spiritual leader of the catholic church, Pope Francis, with the request to speak up for the animals and their rights. This petition wants to raise the voice for the weakest, for those, who can’t speak for themselves: the animals. Its content does not refer against the Catholic Church itself. It wants to be understood as a plea.

I am asking you, Pope Francis, with all my heart, to speak for the animals and their right of integrity as a part of God’s Creation. Your word has a big influence on the catholic community of faith. Please help the animals! Please speak out for an end of livestock farming and the intensive livestock farming, for an end of animal testing, bullfights, the fur industry, the killing of stray dogs and so much more of heart breaking suffering of animals on this earth.

 According to one of the doctors of the Catholic Church, Saint Thomas Aquinas (†1274), animals do have a sensitive soul but not an immortal one like mankind. This may be the reason, why animals are still excluded from the 5th commandment*. (*“You shall not kill”)

Chapter 2416 of the catholic catechism quotes: “Animals are God's creatures. He surrounds them with his providential care [...] Thus men owe them kindness.” Different in chapter 2417: God entrusted animals to the stewardship of those whom he created in his own image. Hence it is legitimate to use animals for food and clothing.” But then chapter 2418 states the following: “It is contrary to human dignity to cause animals to suffer or die needlessly.” Nowadays the killing of animals for food and clothes is needless. There is an abundance of vegan food which is also proved to be healthier and so many alternatives for cruelty-free clothing. Livestock management and intensive livestock farming means great suffering for the animals as well as their transport to the slaughterhouses where only horror awaits them. These are our little brothers and sisters who have to die without any reasons by means of man: a million times every second, every minute and every hour of each new day around the world.

Why?

“The seventh commandment enjoins respect for the integrity of creation.” (Chapter 2415) But “integrity” means whole, without harm and being alive and refers in this chapter to creation in general. Another phrase in this chapter quotes the following: “Man's dominion over inanimate and other living beings granted by the Creator is not absolute; it is limited by concern for the quality of life of his neighbour, including generations to come [...]” Intensive livestock farming and the overfishing in the oceans are amongst the most dangerous threats to our planet and the growing humanity. (Deforestation, global warming, ecological balance). This concerns generations to come. Intensive livestock farming also plays a key role that more and more people in the developing countries are suffering from hunger; according to the FAO about 900 millions. Ten thousands of people are starving every day whereas 20 billion of farm animals are being fed with crops and soy each day.

Chapter 2417 is a very painful one as well: “Medical and scientific experimentation on animals is a morally acceptable practice, if it remains within reasonable limits and contributes to caring for or saving human lives.” Animal testing means terrible suffering and cannot be justified from a scientific and ethical point of view. Significant results for man can be achieved only by using non-animal test procedures (In vitro research) as well as an accurate study and analysis of the person itself.

In this day and age, the suffering of the animals is fathomless and their misery has no boundaries.

Please raise your voice for the animals with your signature! Please speak for those who cannot speak for themselves.

Thank you so very much on behalf of the animals!

 

Petizione in favore degli animali e il loro diritto di vivere e incolumità fisica

Questa petizione si rivolge al gerarca della chiesa cattolica, Papa Francesco, pregando che si adoperi per gli animali e i loro diritti. Questa petizione vuole parlare per i più deboli, per coloro che non possono alzare la voce per se stessi: gli animali. Il testo non si rivolge contro la chiesa cattolica per sé, ma vuole essere inteso come una preghiera.

La prego, Papa Francesco, di prodigarsi per gli animali e il loro diritto di incolumità come parte della creazione. La sua parola ha un grande influsso sulla comunità credente mondiale della chiesa cattolica. Per favore, aiuti gli animali! Si adoperi per la fine dell’allevamento degli animali da fattoria e gli allevamenti di massa, per la fine degli esperimenti sugli animali, la corrida, l’industria delle pellice, l’uccisione dei cani di strada e tanto più che gli animali su questa terra devono subire.

Secondo la dottrina di Tommaso d’Aquino, dottore della chiesa cattolica (†1274), gli animali possiedono un’anima sensitiva, ma non una immortale come l’uomo. Questo dovrebbe essere il motivo per cui gli animali sono espulsi dal quinto comandamento. (“Non uccidere”)

Nel capitolo 2416 del Catechismo della Chiesa Cattolica c’è scritto che "gli animali sono creature di Dio. Egli li circonda della sua provvida cura [...] Anche gli uomini devono essere benevoli verso di loro.” Nel capitolo 2417 si legge: “Dio ha consegnato gli animali a colui che egli ha creato a sua immagine. È dunque legittimo servirsi degli animali per provvedere al nutrimento o per confezionare indumenti.”  

Sotto la cifra 2418 si trova però la frase seguente: “È contrario alla dignità umana far soffrire inutilmente gli animali e disporre indiscriminatamente della loro vita.” Al giorno d’oggi l’uccisione degli animali per motivi di nutrizione e abbigliamento è inutile. Abbiamo cibo vegetale in abbondanza che fa anche più bene alla salute e tante alternative per vestirci senza che un animale debba soffrire. Gli allevamenti di massa significano una grande sofferenza per gli animali nonché il trasporto al mattatoio dove il più grande orrore aspetta gli animali. Questi sono i nostri piccoli sorelle e fratelli che devono morire senza ragione tramite la mano umano – ogni nuovo giorno, miliardi di volte.

Perche?

“Il settimo comandamento esige il rispetto dell'integrità della creazione.” (Capitolo 2415) Ma “integrità” significa incolume, intero, un “lasciar vivere” e si riferisce in questa frase alla creazione in generale. Si legge inoltre in questo paragrafo: “La signoria sugli esseri inanimati e sugli altri viventi accordata dal Creatore all'uomo non è assoluta; deve misurarsi con la sollecitudine per la qualità della vita del prossimo, compresa quella delle generazioni future; esige un religioso rispetto dell'integrità della creazione. “L’allevamento di massa e la pesca sono tra le più grande minacce per il nostro pianeta e gli uomini. (Tagliata delle foreste pluviale, riscaldamento climatico, l’equilibrio ecologico). Questo riguarda anche le generazioni future. Nei paesi in via di sviluppo, dove la gente è denutrita e soffre la fame (secondo la FAO all’incirca 900 milioni), l’allevamento di massa rivesto un grande ruolo. Mentre dieci mille di persone e più muoiano ogni giorno di fame, 20 miliardi animali da fattoria vengono alimentati lo stesso giorno con soia e grano.

Anche il capitolo 2417 significa grande sofferenza per gli animali: “Le sperimentazioni mediche e scientifiche sugli animali sono pratiche moralmente accettabili, se rimangono entro limiti ragionevoli e contribuiscono a curare o salvare vite umane.” Le sperimentazioni sugli animali significano delle pene indicibile per le creature di Dio e non sono giustificabile sotto l’aspetto etico e scientifico. Risultati rilevanti forniscano solo metodi che non sono sperimentati sugli animali, cioè la ricerca in Vitro nonché un accurata esame e analisi della situazione umana.  

Viviamo in un epoca dove la sofferenza degli animali diventa sempre più insopportabile. La prego: Dia una voce agli animali con la Sua firma, per coloro che non possono parlare per se stessi!

Grazie nel nome degli animali!

 

Eglise catholique, Pape François: pour les animaux et leur droit à la vie et à l’intégrité corporelle

Pétition en faveur des animaux et de leur droit à la vie et à l’intégrité corporelle.

Cette pétition est adressée au dirigeant spirituel de l'Église catholique, le Pape François, en le priant instamment de parler haut et fort pour les animaux et leurs droits. Cette pétition veut donner la voix aux plus faibles d’entre les faibles, ceux qui ne peuvent pas parler pour eux-mêmes: les animaux.

Son contenu n’est pas dirigé contre l'Église catholique elle-même, mais voudrait et devrait être compris comme une supplique.

De tout mon cœur, Pape François, je fais appel à vous afin que vous parliez en faveur des animaux et de leur droit à l'intégrité corporelle comme une partie  de la Création de Dieu. Votre parole a une grande influence sur la communauté de foi catholique. Aidez les animaux s'il vous plaît !

S’il vous plaît, veuillez intervenir pour mettre fin à l’exploitation des animaux et à l’élevage industriel qui lui est lié, pour une fin de l’expérimentation animale, des corridas, de l'industrie de la fourrure,  la mise à mort des chiens errants et encore beaucoup d’autres souffrances animales à fendre le cœur sur cette terre.

Selon l’un des docteurs de l'Église catholique, Saint Thomas d’Aquin (†1274), les animaux ont une âme sensible, mais pas immortelle comme celle des Hommes. Cela constitue peut-être la raison pour laquelle les animaux sont encore exclus du cinquième commandement* pour l’Église catholique. (* « Tu n’assassineras point », connu de la plupart des Hommes comme : « Tu ne tueras point »).

Dans le chapitre 2416 du catéchisme catholique, il est écrit : « Les animaux sont des créatures de Dieu. Celui-ci les entoure de sa sollicitude providentielle [...] Ainsi les hommes leur doivent-ils bienveillance. », à la différence du chapitre 2417 : « Dieu a confié les animaux à la gérance de celui qu’Il a créé à son image. Il est donc légitime de se servir des animaux pour la nourriture et les vêtements. ». Dans le chapitre 2418, on lit : « Il est contraire à la dignité humaine de faire souffrir les animaux et de gaspiller leurs vies inutilement. ».

Tuer des animaux pour se nourrir ou se vêtir est inutile de nos jours.  Il existe une abondance de nourriture végétale plus saine et beaucoup d'alternatives pour nous habiller sans souffrance animale. L’exploitation animale et l’élevage intensif signifient beaucoup de souffrance, de même pour le transport à l’abattoir, où la pire horreur attend les animaux.  Ce sont nos petits frères et sœurs qui doivent mourir sous la main de l’homme, des millions de fois, sans raison à chaque seconde, à chaque minute d’un nouveau jour.

Pourquoi ?

 « Le septième commandement demande le respect de l'intégrité de la création. » (Chapitre 2415). Mais « intégrité » veut dire « entier », et « vivant » se réfère dans ce chapitre à la création en général. Ce même paragraphe poursuit:

«  La domination accordée par le Créateur à l’homme sur les êtres inanimés et les autres vivants n’est pas absolue ; elle est mesurée par le souci de la qualité de la vie du prochain, y compris des générations à venir [...] ».
L’élevage intensif et la surpêche dans les océans sont parmi les plus grandes menaces pour notre planète et l’homme qui l’habite (déforestation de forêts tropicales, réchauffement climatique global, équilibre écologique). Cela concerne également les générations à venir. L’élevage intensif contribue aussi pour une grande part au fait que de plus en plus d’hommes dans les pays en voie de développement souffrent de faim et de malnutrition, près de 900 millions selon la FAO. Tandis que 20 milliards d'animaux de ferme sont quotidiennement nourris avec des céréales et du soja, des dizaines de milliers d’hommes meurent de faim chaque jour. 

Le chapitre 2417 est aussi très douloureux pour les animaux : «  Si elles restent dans des limites raisonnables, les expérimentations scientifiques et médicales sur les animaux sont des pratiques moralement recevables, puisqu’elles contribuent à soigner ou épargner des vies humaines. ».

Les expérimentations animales signifient des tortures pour ces créatures de Dieu et ne sont pas justifiables du point de vue éthique et scientifique. Des résultats véritablement significatifs pour l'homme peuvent seulement être obtenus en utilisant la recherche in vitro ainsi que par un examen minutieux et une analyse de la condition chez l’être humain.

Nous vivons à une époque à laquelle la souffrance des animaux croît vers l’incommensurable et où leur misère ne connait presque plus de limites.


S’il vous plaît, donnez une voix aux animaux avec votre signature !
Parlez s'il vous plaît pour ceux qui ne peuvent pas parler pour eux-mêmes.

Merci beaucoup de la part des animaux !

 

 

Letter to
Papst Franziskus
Päpstlicher Rat für Gerechtigkeit und Frieden Papst Franziskus
Kongregation für Glaubenslehre
Heiliger Vater, bitte treten Sie verstärkt für die Tiere und Ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit ein. Der von Ihnen gewählte Name macht allen Tierschützern auf der ganzen Welt große Hoffnung! Bitte geben Sie den Tieren, die auch Geschöpfe Gottes sind, einen angemessenen Platz in der katholischen Kirche. Das von Ihnen gesprochene Wort ist bedeutsam und hat einen großen Einfluss auf die weltweite katholische Glaubensgemeinschaft. Bitte setzen Sie sich für ein Ende der Nutztierhaltung und der damit verbundenen Massentierhaltung ein, für ein Ende von Tierversuchen, Stierkämpfen, der Pelzindustrie, dem Töten von Straßenhunden und so vielem mehr an erschütterndem Tierleid auf dieser Erde. Bitte geben Sie Ihre Stimme den Tieren und helfen Sie, dass das Leiden der Tiere auf diesem Planeten ein Ende findet.
Danke.