Обновление к петицииHelfen Sie uns, den schönen "Lassaner Winkel" zu bewahren!KEIN GUTES ZEICHEN UND ES KAM NOCH SCHLIMMER...
Karl Valta17440 Lassan, Германия
5 сент. 2017 г.
Bei einer Zwischenbilanz zur Unterstützung der BI - KEIN GROSSGÜLLELAGER IM LASSANER WINKEL nach gut einem Jahr quer durch das Parteienspektrum fällt auf, dass wir viel Unterstützung bekamen. Besonders von Michael Galander und Michael Weigler, beide "Kompetenz für Vorpommern", den "Grünen/ Bündniss 90", hier besonders von der Kreistagsabgeordneten Christin Wegener, dem Fraktionsvorsitzenden Waldemar Okon und dem Kreistagsabgeordeten der SPD, Dr. Günter Jikeli. Auch die Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner (Die Linke) sichert uns immer wieder ihre Unterstützung zu. Bei dieser fast parteiübergreifenden solidarischen Unterstützung fallen die CDU ( ob auf Kommunal- oder Kreisebene ) und das Lassaner Gemeinderatsmitglied J.Heimrath " Bürgerplattform" deutlich heraus. Wir erinnern uns: Heimrath ist der Verfasser des berüchtigten "Güllekompromisses", jenem kabarettreifen Vorschlag, den gigantischen Gülletank zu begrünen und im Schatten desselben einen Rastplatz für Touristen anzulegen. Bürgermeister Gransow CDU konnte es vor einem Jahr kaum erwarten, die Baugenehmigung für das Güllelager "unverzüglich" zu unterschreiben. Just vor dem entscheidenden Termin, in dem der Stadtrat jetzt am 5.September aufgerufen war über den Klageweg zum Güllelager zu beschließen gibt sich der CDU-Bundestagskandiat Philipp Amthor bei Heimrath und Gransow die Ehre. Statt einer Klageempfehlung von Amthor, angesichts des durch 1700 Unterschriften klar dokumentierten Bürgerwillens, lesen wir vom Besuch der Landwerkstätten in Pulow aber eine öffenliche Stellungnahme zum Güllestreit? Fehlanzeige! Will der Mann gar nicht gewählt werden? Fast scheint es so, denn der Besuch ausschließlich bei den "Bürgervertretern", die so halsstarrig den Bürgerwillen ignorieren, legt das Nahe. In der heutigen Stadtvertretersitzung nun die totale Ernüchterung: Die Einwohner und der Ort Pulow sind laut Auskunft des amtierenden Bürgergmeisters Fred Gransow eine Bananenrepublik. Die Bananenrepublik ist erreichbar über die K31 und laut Bürgermeister Gransow über die gut ausgebaute Strasse zwischen Papendorf und Pulow über den Ackerweg Warnekows. Die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs für Bürger, Anwohner und Schüler sei zu jeder Zeit gegeben! Laut dem Stadtverordneten Johannes Heimrath sei die Naturschutzbehörde Schuld an der Misere. Diese habe den Standort in Waschow abgelehnt und in einem einvernehmlichen Gespräch zwischen Herrn Gransow, Heimrath und P. Kowolik wurde der Standort Kreuzung Pulow, Klein Jasedow, Papendorf gewählt. Einzig dem einvernehmlichen Gespräch zwischen Gransow, Heimrath und Kowolik sei es zu verdanken, dass der zukünftige Gülletank maximal unsichtbar ist und wegen der Immissions und Emissionsvorschirften 2 Meter im Boden versenkt ist, damit das BimSch Verfahren auch nicht greifen könne. Wir sagen toll gemacht! Weiter so und gut geklüngelt! Die Vorschriften und Richtlinien zum Bau im Außenbereich wurden somit gut umgangen. In der Abstimmung der Stadtvertretersitzung Lassans sprachen sich der Bürgermeister Fred Gransow, Johannes Heimrath und sechs weitere SV Vertreter (darunter die komplette CDU-Fraktion) dafür aus, nicht gegen das Ersetzen des Kreises VG zu klagen, einzig Rudi Menge, Christian Hilse und ein weiterer Stadtvertreter vertraten die Ansicht gegen das Güllelager klagen zu müssen. Immerhin hatten 1700 Unterschriften dazu geführt, dass diese das Güllelager nicht wollen. EINE FARCE VOM ANFANG BIS ZUM ENDE! Wir kämpfen weiter für eine nachhaltige transparente Entwicklung im Agrarbereich. Es grüßt die Bananenrepublik Pulow.
Скопировать ссылку
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Эл. почта
X