Kampfhunde bundesweit regulieren und Zucht verbieten


Kampfhunde bundesweit regulieren und Zucht verbieten
Das Problem
Wir fordern das Zuchtverbot von Kampfhunden und deren Kreuzungen, so wie die genau Überprüfung der Halter.
Es kommt immer wieder zu Angriffen von Kampfhunden. Viele davon enden tödlich. Trotzdem gibt es kein Bundesweites Verbot für diese Rassen. Stattdessen werden sie auf Instagram liebevoll als "Mampfhunde" betitelt und als guter Familienhund dargestellt. Diese Darstellung verkennt absolut den Ursprung dieser Hunde und die Jahrhundertlange Zucht. Die Halter beschäftigen sich nicht mit dem Rassetypischen Verhalten und sehen die Gefahren nicht mehr, die mit der Haltung zwangsläufig hervorgeht.
Kampfhunde wurden gezielt für das Töten gezüchtet. Was sie alle eint ist, die Hohe Beißkraft und -dauer, wenig Drohverhalten, Schnelles Umschalten von ruhig zu voll aktiv, mit teilweise geringe Hemmung gegenüber Artgenossen. Diese Hunde sind geladene Waffen, die unkontrolliert in Deutschland herumlaufen und man über die Sachkunde der Halter nichts weiß.
Diese rassetypischen Merkmale lassen sich NICHT zuverlässig weg trainieren. Es ist tief verwurzelt in der DNA. Ein Labrador ist auch für das Apportieren von Federvieh aus Gewässern gezüchtet. Hier hinterfragt niemand, warum er so gerne in jedes Wasserloch hüpft. Bei ein rassetypischen Verhalten von einem Kampfhund sind aber alle sofort schockiert und schieben es als Einzelfall ab. Das ist es aber nicht! Jeder Hund hat dieses tief verwurzelte Rasseverhalten in sich. Nur ist es bei Kampfhunde besonders gefährlich, weil sie eben nicht verbellen oder stellen sollen. Sie sollten töten.
Die Tierheime sind voll mit problematischen Hunden. Trotzdem gibt es weiterhin einen Markt für diese Rassen. Jeder kann sich, ohne Vorkenntnisse und überprüfen, einen dieser Hunde zulegen. Daher sollte, wie in England, nur jeder einen Kampfhund halten dürfen, der über eine Ausnahmegenehmigung verfügt. Diese mit strengen Auflagen und einer hohen Besteuerung verknüpft sind. Die Halter müssen ein umfangreiches Wissen über die Rasse vorweisen, so wie einen Wesenstest zwingend absolvieren. Die artgerechte Unterkunft und Ausbruchsicherung, muss sichergestellt sein. Die Hunde müssen kastriert werden und dürfen auch in der Öffentlichkeit nur mit Maulkorb und Leine bewegen. Es ist zwingend erforderlich diese Hunde zu registrieren. Bei Nichterfüllung diese Auflagen, muss der Hund beschlagnahmt werden.
Auch die Zucht muss komplett untersagt werden. Insbesondere die Zucht mit Kreuzungen. Es wird überhaupt nicht mehr auf die Rassemerkmale geachtet. Hauptsache die Optik stimmt. Am Ende wird ein Hund mit starkem Jagtrieb und ein Hund mit geringer Frustrationsgrenze verpaart. Heraus kommt ein Menschenjäger. Dieses unprofessionelle Verhaltens sofort gestoppt werden.
Es gibt viele Petitionen, die Listenhunde abzuschaffen und sie wieder als "normale" Hunde zu betrachten. Aber genau das beweist nur noch mehr die unterschätzte Gefahr der Hunde. Es sind eben nicht immer die Halter, die die Hunde zu gefährlichen Monstern erziehen. Es sind ganz normale Familien, die auf den Trend der lieben Kampfhund hereingefallen sind und die vorhandenen gefahren nicht einschätzen und erkennen können. Es ist die Naivität, sich nicht mit dem Rassen zu beschäftigen. In Deutschland braucht niemand einen Hund, der genetisch zum töten gezüchtet wurden ist. Es gibt genug andere Rassen, die auf Haus und Hof aufpassen, ohne die Tötungsabsicht zu haben. In Deutschland gibt man ja auch nicht jeden eine geladene Waffe und guckt erst wenn was passiert, ob Umgang und Unterbringung in Ordnung waren.
Hier nochmal die zentralen Punkte:
- Bundesweites Zuchtverbot für Kampfhunde und deren Kreuzungen
- Haltung nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung
- Verpflichtende Sachkundenachweis für Halter
- Verbindlicher Wesenstest
- Kastrationspflicht
- Registrierung und zentrale Erfassung aller Tiere
- Maulkorb- und Leinenpflicht im öffentlichen Raum
- Nachweis einer ausbruchsicheren, artgerechten Haltung
- Regelmäßige behördliche Kontrollen
- Konsequente Beschlagnahmung bei Verstößen
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Das Problem
Wir fordern das Zuchtverbot von Kampfhunden und deren Kreuzungen, so wie die genau Überprüfung der Halter.
Es kommt immer wieder zu Angriffen von Kampfhunden. Viele davon enden tödlich. Trotzdem gibt es kein Bundesweites Verbot für diese Rassen. Stattdessen werden sie auf Instagram liebevoll als "Mampfhunde" betitelt und als guter Familienhund dargestellt. Diese Darstellung verkennt absolut den Ursprung dieser Hunde und die Jahrhundertlange Zucht. Die Halter beschäftigen sich nicht mit dem Rassetypischen Verhalten und sehen die Gefahren nicht mehr, die mit der Haltung zwangsläufig hervorgeht.
Kampfhunde wurden gezielt für das Töten gezüchtet. Was sie alle eint ist, die Hohe Beißkraft und -dauer, wenig Drohverhalten, Schnelles Umschalten von ruhig zu voll aktiv, mit teilweise geringe Hemmung gegenüber Artgenossen. Diese Hunde sind geladene Waffen, die unkontrolliert in Deutschland herumlaufen und man über die Sachkunde der Halter nichts weiß.
Diese rassetypischen Merkmale lassen sich NICHT zuverlässig weg trainieren. Es ist tief verwurzelt in der DNA. Ein Labrador ist auch für das Apportieren von Federvieh aus Gewässern gezüchtet. Hier hinterfragt niemand, warum er so gerne in jedes Wasserloch hüpft. Bei ein rassetypischen Verhalten von einem Kampfhund sind aber alle sofort schockiert und schieben es als Einzelfall ab. Das ist es aber nicht! Jeder Hund hat dieses tief verwurzelte Rasseverhalten in sich. Nur ist es bei Kampfhunde besonders gefährlich, weil sie eben nicht verbellen oder stellen sollen. Sie sollten töten.
Die Tierheime sind voll mit problematischen Hunden. Trotzdem gibt es weiterhin einen Markt für diese Rassen. Jeder kann sich, ohne Vorkenntnisse und überprüfen, einen dieser Hunde zulegen. Daher sollte, wie in England, nur jeder einen Kampfhund halten dürfen, der über eine Ausnahmegenehmigung verfügt. Diese mit strengen Auflagen und einer hohen Besteuerung verknüpft sind. Die Halter müssen ein umfangreiches Wissen über die Rasse vorweisen, so wie einen Wesenstest zwingend absolvieren. Die artgerechte Unterkunft und Ausbruchsicherung, muss sichergestellt sein. Die Hunde müssen kastriert werden und dürfen auch in der Öffentlichkeit nur mit Maulkorb und Leine bewegen. Es ist zwingend erforderlich diese Hunde zu registrieren. Bei Nichterfüllung diese Auflagen, muss der Hund beschlagnahmt werden.
Auch die Zucht muss komplett untersagt werden. Insbesondere die Zucht mit Kreuzungen. Es wird überhaupt nicht mehr auf die Rassemerkmale geachtet. Hauptsache die Optik stimmt. Am Ende wird ein Hund mit starkem Jagtrieb und ein Hund mit geringer Frustrationsgrenze verpaart. Heraus kommt ein Menschenjäger. Dieses unprofessionelle Verhaltens sofort gestoppt werden.
Es gibt viele Petitionen, die Listenhunde abzuschaffen und sie wieder als "normale" Hunde zu betrachten. Aber genau das beweist nur noch mehr die unterschätzte Gefahr der Hunde. Es sind eben nicht immer die Halter, die die Hunde zu gefährlichen Monstern erziehen. Es sind ganz normale Familien, die auf den Trend der lieben Kampfhund hereingefallen sind und die vorhandenen gefahren nicht einschätzen und erkennen können. Es ist die Naivität, sich nicht mit dem Rassen zu beschäftigen. In Deutschland braucht niemand einen Hund, der genetisch zum töten gezüchtet wurden ist. Es gibt genug andere Rassen, die auf Haus und Hof aufpassen, ohne die Tötungsabsicht zu haben. In Deutschland gibt man ja auch nicht jeden eine geladene Waffe und guckt erst wenn was passiert, ob Umgang und Unterbringung in Ordnung waren.
Hier nochmal die zentralen Punkte:
- Bundesweites Zuchtverbot für Kampfhunde und deren Kreuzungen
- Haltung nur mit behördlicher Ausnahmegenehmigung
- Verpflichtende Sachkundenachweis für Halter
- Verbindlicher Wesenstest
- Kastrationspflicht
- Registrierung und zentrale Erfassung aller Tiere
- Maulkorb- und Leinenpflicht im öffentlichen Raum
- Nachweis einer ausbruchsicheren, artgerechten Haltung
- Regelmäßige behördliche Kontrollen
- Konsequente Beschlagnahmung bei Verstößen
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Petition am 22. Januar 2026 erstellt