Kampf für die Tiere – Strafen bei Vernachlässigung & grausamer Tötung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Evelin Brandt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An den Bundesrat, das Parlament und die zuständigen kantonalen Behörden

Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen – keine Sachen. Dennoch werden in der Schweiz jedes Jahr unzählige Tiere absichtlich verletzt, getötet oder krank und unbehandelt ihrem Leid überlassen. Solche Taten werden oft als „Sachbeschädigung“ behandelt oder gar nicht ernst genommen.

Das ist für viele Tierfreund*innen inakzeptabel – und für die betroffenen Tiere grausam.

Wir fordern:

  1. Strengere und konsequente Anwendung der Tierschutzgesetze bei Fällen von Tierquälerei und grober Vernachlässigung.
  2. Pflicht zur tierärztlichen Versorgung, wenn ein Tier sichtbar krank oder verletzt ist – bei Nichtbehandlung: Strafverfolgung.
  3. Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe bei absichtlicher Tötung von Tieren – sowie bei schwerer Vernachlässigung mit langem, vermeidbarem Leiden.
  4. Mehr Rücksicht und Sensibilisierung im Strassenverkehr, damit Tiere besser geschützt werden. Bei grober Fahrlässigkeit, wie z. B. zu schnellem Fahren, sollen Autofahrer*innen zur Verantwortung gezogen werden.
  5. Bessere Aufklärung und Kontrollen, besonders bei älteren oder überforderten Tierhalter*innen.

 

Natürlich fordern wir keine Strafen bei Unfällen, wie z. B. einer unabsichtlichen Kollision mit einem Tier im Strassenverkehr. Es geht ausschliesslich um vorsätzliches oder grob fahrlässiges Tierleid.

 


Tiere haben keine eigene Stimme. Wir fordern Gerechtigkeit für sie – mit echten Konsequenzen für Tierquälerei und mutwilliges Wegsehen.

 


Unterschreibe jetzt für eine Schweiz, die Tiere ernst nimmt und schützt.

203

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Evelin Brandt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

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Tiere sind empfindungsfähige Lebewesen – keine Sachen. Dennoch werden in der Schweiz jedes Jahr unzählige Tiere absichtlich verletzt, getötet oder krank und unbehandelt ihrem Leid überlassen. Solche Taten werden oft als „Sachbeschädigung“ behandelt oder gar nicht ernst genommen.

Das ist für viele Tierfreund*innen inakzeptabel – und für die betroffenen Tiere grausam.

Wir fordern:

  1. Strengere und konsequente Anwendung der Tierschutzgesetze bei Fällen von Tierquälerei und grober Vernachlässigung.
  2. Pflicht zur tierärztlichen Versorgung, wenn ein Tier sichtbar krank oder verletzt ist – bei Nichtbehandlung: Strafverfolgung.
  3. Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe bei absichtlicher Tötung von Tieren – sowie bei schwerer Vernachlässigung mit langem, vermeidbarem Leiden.
  4. Mehr Rücksicht und Sensibilisierung im Strassenverkehr, damit Tiere besser geschützt werden. Bei grober Fahrlässigkeit, wie z. B. zu schnellem Fahren, sollen Autofahrer*innen zur Verantwortung gezogen werden.
  5. Bessere Aufklärung und Kontrollen, besonders bei älteren oder überforderten Tierhalter*innen.

 

Natürlich fordern wir keine Strafen bei Unfällen, wie z. B. einer unabsichtlichen Kollision mit einem Tier im Strassenverkehr. Es geht ausschliesslich um vorsätzliches oder grob fahrlässiges Tierleid.

 


Tiere haben keine eigene Stimme. Wir fordern Gerechtigkeit für sie – mit echten Konsequenzen für Tierquälerei und mutwilliges Wegsehen.

 


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