
🔍 Worum geht's? Wie ist der aktuelle Stand:
Der Skandal um die Ex-RBB-Intendantin Patricia Schlesinger und weitere Führungskräfte zieht sich weiter – mit massiven Kosten auf dem Rücken der Beitragszahler!
💶 1. Ruhegeld trotz Skandal – über 18.000 € im Monat
Ein Berliner Gericht hat Schlesinger für Januar 2023 ein Ruhegeld von 18.300–18.400 € zugesprochen. Weitere Monate könnten folgen – auf Lebenszeit!
Und das, obwohl sie wegen schwerwiegender Verfehlungen fristlos entlassen wurde.
💸 2. Schadensersatz-Forderungen: 9 Millionen Euro
Der RBB fordert von Schlesinger über 9 Millionen Euro zurück:
2 Mio € für unrechtmäßige Bonuszahlungen
7 Mio € für das geplatzte Prestigeprojekt „Digitales Medienhaus“
Das Geld stammt aus Rundfunkbeiträgen – aus unseren Taschen!
⚖️ 3. Strafverfahren laufen weiter
Die Berliner Generalstaatsanwaltschaft ermittelt gegen:
Patricia Schlesinger
Ihren Ehemann Gerhard Spörl
Ehemalige Direktoren des RBB
Es geht um Untreue, Betrug und Vorteilsnahme.
🏗️ 4. Medienhaus geplatzt – Millionen verloren
Das sogenannte „Digitale Medienhaus“ des RBB hätte ein Vorzeigeprojekt werden sollen – doch es wurde nie gebaut. Die Kosten: über 7 Mio €, verbrannt – ohne echten Nutzen.
🚨 Wir sagen: Schluss mit Selbstbedienung auf Kosten der Beitragszahler!
✍️ Schon über 5.200 Unterzeichnende – unser nächstes Ziel: 10.000!
Ab 10.000 Stimmen steigt der öffentliche Druck massiv.
Dann können wir die Verantwortlichen nicht mehr ignorieren lassen.
📢 Bitte unterzeichne – und teile die Petition!
Danke für deinen Einsatz!
Nur gemeinsam können wir Transparenz, Gerechtigkeit und Reformen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erzwingen.