Köln - Jetzt handeln gegen Verwahrlosung und Drogenkonsum im öffentlichen Raum!


Köln - Jetzt handeln gegen Verwahrlosung und Drogenkonsum im öffentlichen Raum!
Das Problem
Köln darf nicht weiter verfallen – wir brauchen jetzt entschlossenes Handeln!
Köln ist unsere Heimat – doch immer mehr Menschen empfinden den öffentlichen Raum als unsicher, verdreckt und belastend. An zentralen Plätzen, wie z.B. dem Neumarkt, Ebertplatz oder dem Zülpicher Platz, erleben wir tagtäglich Szenen von Obdachlosigkeit und Verwahrlosung. Offener Drogenkonsum, Verschmutzung, Geruchsbelästigung, menschliche Exkremente gehören mittlerweile zum Stadtbild und zur KVB-Fahrt.Diese Zustände rauben uns Lebensqualität und Sicherheit - wir sind insb. besorgt um Kinder, die solche Szenen täglich miterleben müssen.
Trotz bestehender Maßnahmen verschärft sich die Lage. Viele Bürger*innen fragen sich: Hat die Stadt resigniert?
Wir sagen: Es darf kein Wegschauen mehr geben!
Wir fordern von der Stadt Köln, Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie Sozialdezernent Herr Harald Rau Folgendes:
👉 Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit, Ordnung und soziale Verantwortung in Köln:
- Stärkere Präsenz von Polizei, Ordnungsamt und KVB-Sicherheitspersonal an bekannten Brennpunkten sowie eine Null-Toleranz-Haltung und konsequente Durchsetzung geltender Gesetze, insbesondere gegen Drogenhandel, Konsum und Vandalismus im öffentlichen Raum
- Verlagerung von Konsumräumen weg von stark frequentierten Bereichen, insb. Schulen - sowie gleichzeitig ein Ausbau sicherer Konsumräume gem. des Zürcher Modells zur Schadesminderung
- Verstärkte (Sucht)-Prävention und Aufklärung, Streetwork sowie Programme zur Reintegration Obdachloser
- Mehr Reinigungsintervalle bekannter Brennpunkte und öffentlicher Toiletten
Wichtig ist mir zu betonen, dass sich diese Petition NICHT GEGEN Drogenabhängige oder Obdachlose als "Schuldträger" richtet; es sind Menschen wie wir alle, die jedoch Hilfe benötigen.
Gleichzeitig möchte ich aber auch NICHT verschweigen, dass sich viele Leute durch die oben beschriebene Situation im öffentlichen Raum unwohl und unsicher fühlen.
Es gilt hier beide Seite zu betrachten und eine Lösung zu erarbeiten, die beiden Seiten gerecht wird.
Wir stehen für eine Stadt, in der Hilfe für Bedürftige und ein lebenswerter öffentlicher Raum für die Allgemeinheit KEIN Widerspruch sind.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition – gemeinsam können wir bewirken, dass Köln wieder zu einer lebenswerten, sicheren und sauberen Stadt für alle wird!
3.168
Das Problem
Köln darf nicht weiter verfallen – wir brauchen jetzt entschlossenes Handeln!
Köln ist unsere Heimat – doch immer mehr Menschen empfinden den öffentlichen Raum als unsicher, verdreckt und belastend. An zentralen Plätzen, wie z.B. dem Neumarkt, Ebertplatz oder dem Zülpicher Platz, erleben wir tagtäglich Szenen von Obdachlosigkeit und Verwahrlosung. Offener Drogenkonsum, Verschmutzung, Geruchsbelästigung, menschliche Exkremente gehören mittlerweile zum Stadtbild und zur KVB-Fahrt.Diese Zustände rauben uns Lebensqualität und Sicherheit - wir sind insb. besorgt um Kinder, die solche Szenen täglich miterleben müssen.
Trotz bestehender Maßnahmen verschärft sich die Lage. Viele Bürger*innen fragen sich: Hat die Stadt resigniert?
Wir sagen: Es darf kein Wegschauen mehr geben!
Wir fordern von der Stadt Köln, Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie Sozialdezernent Herr Harald Rau Folgendes:
👉 Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit, Ordnung und soziale Verantwortung in Köln:
- Stärkere Präsenz von Polizei, Ordnungsamt und KVB-Sicherheitspersonal an bekannten Brennpunkten sowie eine Null-Toleranz-Haltung und konsequente Durchsetzung geltender Gesetze, insbesondere gegen Drogenhandel, Konsum und Vandalismus im öffentlichen Raum
- Verlagerung von Konsumräumen weg von stark frequentierten Bereichen, insb. Schulen - sowie gleichzeitig ein Ausbau sicherer Konsumräume gem. des Zürcher Modells zur Schadesminderung
- Verstärkte (Sucht)-Prävention und Aufklärung, Streetwork sowie Programme zur Reintegration Obdachloser
- Mehr Reinigungsintervalle bekannter Brennpunkte und öffentlicher Toiletten
Wichtig ist mir zu betonen, dass sich diese Petition NICHT GEGEN Drogenabhängige oder Obdachlose als "Schuldträger" richtet; es sind Menschen wie wir alle, die jedoch Hilfe benötigen.
Gleichzeitig möchte ich aber auch NICHT verschweigen, dass sich viele Leute durch die oben beschriebene Situation im öffentlichen Raum unwohl und unsicher fühlen.
Es gilt hier beide Seite zu betrachten und eine Lösung zu erarbeiten, die beiden Seiten gerecht wird.
Wir stehen für eine Stadt, in der Hilfe für Bedürftige und ein lebenswerter öffentlicher Raum für die Allgemeinheit KEIN Widerspruch sind.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition – gemeinsam können wir bewirken, dass Köln wieder zu einer lebenswerten, sicheren und sauberen Stadt für alle wird!
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Petition am 2. Juli 2025 erstellt