Hilfe für Nicht-Täter: Pädophile brauchen eine legale Möglichkeit der Triebabfuhr

Hilfe für Nicht-Täter: Pädophile brauchen eine legale Möglichkeit der Triebabfuhr

Das Problem

Strafbarkeit des Besitzes virtueller Kinderpornographie (Texte, Bilder, Zeichnungen) abschaffen!

Ich bin pädophil, bzw. homo-hebephil. Ich fühle mich zu Jungen im Alter von 10-14 Jahren hingezogen. Ich lebe mit meiner Neigung nun schon einige Jahrzehnte und bin nicht straffällig geworden.

Es gibt in Deutschland schätzungsweise 250.000 pädophile Männer. Die allermeisten von Ihnen leben verantwortungsvoll und werden nie einem Kind gegenüber übergriffig.

Ich habe mir meine Neigung nicht ausgesucht. Das Leben mit einer pädophilen Neigung ist nicht einfach, ich kann Ihnen aber versichern, dass Pädophilie einen nicht böse macht und einen auch nicht dazu zwingt, böse Taten zu begehen. Ein Hetero-Mann wird ja (selbst wenn er längere Zeit keinen Sexualpartner findet und deshalb abstinent ist) auch nicht automatisch zum Frauenvergewaltiger.

Langfristig gesehen sind die Hauptbelastungen

  • der tiefe Schmerz und die Trauer, nie die Erfüllung der Grundbedürfnisse durch intimen Körperkontakt, durch Hautkontakt, erleben zu können und
  • die Isolation und Verachtung durch die Gesellschaft, die aktuell ganz besonders schlimm und intensiv ist.

Ich wünsche mir, dass die Menschen sich ihren Hass für Missbrauchstäter (zu ca. 90% nicht-pädophile Ersatztäter) aufheben. So ist es aber leider nicht. In einer anonymen Umfrage plädierten 49% der Befragten für eine präventive Inhaftierung von Nicht-Tätern mit sexuellem Interesse an Kindern, 27% wünschten diesen den Tod.

Niemand darf einem anderen durch das Ausleben seiner Sexualität schaden. Wer pädophil ist, muss mit seiner Sexualität verantwortungsvoll umgehen. Die Neigung verschwindet aber nicht, indem man sie unterdrückt. Was man unterdrückt wird mit der Zeit schwer beherrschbar. Für einen verantwortungsvollen Umgang kommt es aber gerade auf Kontrolle an. Das ist auch im Interesse von Kinderschutz und Prävention.

Der Psychologe Prof. Dr. Jörge Ponseti vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" äußerte sich vor kurzem im Welt-Artikel „Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr“ wie folgt:

------------------------

„Es ist in keiner Form akzeptabel, wenn Kinder missbraucht werden“, sagt der Kieler Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti. „Aber inzwischen sind auch computeranimierte Filme und Bilder mit Strafen bewehrt. Das muss sich ändern. Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr, das geht sonst schief.“

Der Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti, der bereits Dutzende pädophiler Männer behandelt hat, hält das für ein moralisches Fehlurteil der Juristen. Es mache die Situation für Kinder eher bedrohlicher als besser. „Viele Pädophile nutzen die Pornografie, um mit ihren Trieben besser umzugehen, sie hilft ihnen, die Finger von Kindern zu lassen. Wenn die Kinder in den Missbrauchsdarstellungen gar keine echten Kinder sind, dann ist dieses Verhalten ethisch nicht verabscheuungswürdig, sondern verantwortungsvoll.

„Diese Männer mit diesen Neigungen sind da, mitten unter uns, sie verschwinden nicht, nur weil wir sie immer strenger sanktionieren“, sagt der Kieler Sexualforscher Ponseti. „Sinnvolle Prävention können wir erst machen, wenn wir unser Sanktionsbedürfnis wieder etwas bremsen. Dort, wo es sinnvolle Maßnahmen verhindert.

------------------------

Verbote im Bereich virtueller Kinderpornographie (Texte, Zeichnungen, Computeranimationen) gehen zu weit. Ein Text oder eine Zeichnung schadet niemandem. Es wird damit kein Kind sexuell ausgebeutet.

Ich blättere gerne in der Wikipedia und bin dort vor einiger Zeit über den Artikel „Billigkeit“ gestolpert. Im Abschnitt zur Bedeutungsgeschichte heißt es: „Bereits 1837 galt: „Wer nicht zum Nachteile anderer seinen Vorteil sucht und wer überhaupt nichts will, wodurch andere in ihren Rechten verletzt oder auf andere Weise eingeschränkt werden könnten, handelt billig oder gerecht“.“

Sexualität wird neben der Nahrungsaufnahme, Schlaf und dem Erhalt der körperlichen Unversehrtheit zu den psychologischen Grundbedürfnissen gezählt, deren Befriedigung das erste Ziel eines jeden Menschen ist.

Natürlich bin ich für mein Handeln verantwortlich, insbesondere dafür niemand anderem zu schaden. Es ist mir aber nicht ersichtlich, wie einem anderen durch meinen Besitz einer Zeichnung ein Nachteil entstehen könnte, andere dadurch in ihren Rechten verletzt oder auf andere Weise eingeschränkt werden könnten.

Etwas, das nach allgemeinen Maßstäben als „billig oder gerecht“ angesehen werden müsste, kann eigentlich nicht rechtmäßig mit einer Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren bedroht sein.

Ich meine auch, dass aufgrund der Unmöglichkeit realer sexueller Kontakte mit diesem Verzichtzwang Unzumutbares von Betroffenen verlangt wird.

Deshalb fordere ich Jusitzizminsterin Christine Lambrecht und den Deutschen Bundestag auf:

Schaffen Sie die Strafbarkeit des Besitzes virtueller Kinderpornographie (Texte, Bilder, Zeichnungen) ab.

Diese Petition hat 102 Unterschriften erreicht

Das Problem

Strafbarkeit des Besitzes virtueller Kinderpornographie (Texte, Bilder, Zeichnungen) abschaffen!

Ich bin pädophil, bzw. homo-hebephil. Ich fühle mich zu Jungen im Alter von 10-14 Jahren hingezogen. Ich lebe mit meiner Neigung nun schon einige Jahrzehnte und bin nicht straffällig geworden.

Es gibt in Deutschland schätzungsweise 250.000 pädophile Männer. Die allermeisten von Ihnen leben verantwortungsvoll und werden nie einem Kind gegenüber übergriffig.

Ich habe mir meine Neigung nicht ausgesucht. Das Leben mit einer pädophilen Neigung ist nicht einfach, ich kann Ihnen aber versichern, dass Pädophilie einen nicht böse macht und einen auch nicht dazu zwingt, böse Taten zu begehen. Ein Hetero-Mann wird ja (selbst wenn er längere Zeit keinen Sexualpartner findet und deshalb abstinent ist) auch nicht automatisch zum Frauenvergewaltiger.

Langfristig gesehen sind die Hauptbelastungen

  • der tiefe Schmerz und die Trauer, nie die Erfüllung der Grundbedürfnisse durch intimen Körperkontakt, durch Hautkontakt, erleben zu können und
  • die Isolation und Verachtung durch die Gesellschaft, die aktuell ganz besonders schlimm und intensiv ist.

Ich wünsche mir, dass die Menschen sich ihren Hass für Missbrauchstäter (zu ca. 90% nicht-pädophile Ersatztäter) aufheben. So ist es aber leider nicht. In einer anonymen Umfrage plädierten 49% der Befragten für eine präventive Inhaftierung von Nicht-Tätern mit sexuellem Interesse an Kindern, 27% wünschten diesen den Tod.

Niemand darf einem anderen durch das Ausleben seiner Sexualität schaden. Wer pädophil ist, muss mit seiner Sexualität verantwortungsvoll umgehen. Die Neigung verschwindet aber nicht, indem man sie unterdrückt. Was man unterdrückt wird mit der Zeit schwer beherrschbar. Für einen verantwortungsvollen Umgang kommt es aber gerade auf Kontrolle an. Das ist auch im Interesse von Kinderschutz und Prävention.

Der Psychologe Prof. Dr. Jörge Ponseti vom Präventionsnetzwerk "Kein Täter werden" äußerte sich vor kurzem im Welt-Artikel „Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr“ wie folgt:

------------------------

„Es ist in keiner Form akzeptabel, wenn Kinder missbraucht werden“, sagt der Kieler Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti. „Aber inzwischen sind auch computeranimierte Filme und Bilder mit Strafen bewehrt. Das muss sich ändern. Pädophile Männer brauchen eine legale Möglichkeit zur Triebabfuhr, das geht sonst schief.“

Der Sexualwissenschaftler Jorge Ponseti, der bereits Dutzende pädophiler Männer behandelt hat, hält das für ein moralisches Fehlurteil der Juristen. Es mache die Situation für Kinder eher bedrohlicher als besser. „Viele Pädophile nutzen die Pornografie, um mit ihren Trieben besser umzugehen, sie hilft ihnen, die Finger von Kindern zu lassen. Wenn die Kinder in den Missbrauchsdarstellungen gar keine echten Kinder sind, dann ist dieses Verhalten ethisch nicht verabscheuungswürdig, sondern verantwortungsvoll.

„Diese Männer mit diesen Neigungen sind da, mitten unter uns, sie verschwinden nicht, nur weil wir sie immer strenger sanktionieren“, sagt der Kieler Sexualforscher Ponseti. „Sinnvolle Prävention können wir erst machen, wenn wir unser Sanktionsbedürfnis wieder etwas bremsen. Dort, wo es sinnvolle Maßnahmen verhindert.

------------------------

Verbote im Bereich virtueller Kinderpornographie (Texte, Zeichnungen, Computeranimationen) gehen zu weit. Ein Text oder eine Zeichnung schadet niemandem. Es wird damit kein Kind sexuell ausgebeutet.

Ich blättere gerne in der Wikipedia und bin dort vor einiger Zeit über den Artikel „Billigkeit“ gestolpert. Im Abschnitt zur Bedeutungsgeschichte heißt es: „Bereits 1837 galt: „Wer nicht zum Nachteile anderer seinen Vorteil sucht und wer überhaupt nichts will, wodurch andere in ihren Rechten verletzt oder auf andere Weise eingeschränkt werden könnten, handelt billig oder gerecht“.“

Sexualität wird neben der Nahrungsaufnahme, Schlaf und dem Erhalt der körperlichen Unversehrtheit zu den psychologischen Grundbedürfnissen gezählt, deren Befriedigung das erste Ziel eines jeden Menschen ist.

Natürlich bin ich für mein Handeln verantwortlich, insbesondere dafür niemand anderem zu schaden. Es ist mir aber nicht ersichtlich, wie einem anderen durch meinen Besitz einer Zeichnung ein Nachteil entstehen könnte, andere dadurch in ihren Rechten verletzt oder auf andere Weise eingeschränkt werden könnten.

Etwas, das nach allgemeinen Maßstäben als „billig oder gerecht“ angesehen werden müsste, kann eigentlich nicht rechtmäßig mit einer Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren bedroht sein.

Ich meine auch, dass aufgrund der Unmöglichkeit realer sexueller Kontakte mit diesem Verzichtzwang Unzumutbares von Betroffenen verlangt wird.

Deshalb fordere ich Jusitzizminsterin Christine Lambrecht und den Deutschen Bundestag auf:

Schaffen Sie die Strafbarkeit des Besitzes virtueller Kinderpornographie (Texte, Bilder, Zeichnungen) ab.

Neuigkeiten zur Petition